Eigentlich hat die Software Cmatrix keinen praktischen Sinn, aber sie sieht gut aus. Man könnte sie vielleicht als eine Art Bildschirmsperre für das Terminal bezeichnen – wenn der andere nicht weiß, wie man sie beendet und man ohne grafische Oberfläche am Terminal arbeitet.
Cmatrix installieren
Unter auf Debian basierenden Linux-Distributionen installieren Sie diese Software wie üblich ganz einfach über die Paket-Verwaltung durch das Paket „cmatrix„.
Cmatrix nutzen
Gestartet wird die Software ganz einfach über den Befehl:
cmatrix

Schon rauschen alle möglichen Zeichen das Terminal herunter. Mit der Taste q wird die Ausgabe wieder beendet. Das ist natürlich nicht sonderlich viel, mit ein paar Optionen kann man die Software jedoch anpassen. Mit der Option „-a
“ fallen die Zeichen asynchron, mit „-b
“ sind einige Zeichen normal, andere wieder fett. Mit „-o
“ geht die ganze Geschichte um einiges schneller und mit „-m
“ sieht die ganze Geschichte noch etwas interessanter aus:

Mit „-C Farbe
“ passen Sie zusätzlich die farbliche Ausgabe an – etwa (Farben: green, red, blue, white, yellow, cyan, magenta, black):
cmatrix -b -f -C blue

Wie Sie sehen können Sie Optionen natürlich auch kombinieren, mehr Optionen zeigt die Manpage mit dem Befehl:
man cmatrix
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