[gelöst]Linux-Mint startet nicht mehr
Zitat von HKaufmann am 1. Dezember 2025, 6:44 UhrHallo zusammen,
seit gestern nachmittag startet Linux-Mint 22.2 nicht mehr. Gestern morgen habe ich noch damit gearbeitet.
Was ich heute gemacht habe:
1) Raspberry PI Image installiert von der Raspberry Seite
2) Eine SD-Karte mit Raspberry PI Image beschrieben
3) Über DFend (wird über das Programm Bottles gestartet) mit dem Pogramm dBase gearbeitet.
4) Über VirtualBox Windows 10 gestartet und dort ScanSnap Home Seiten eingescannt.
Grub läuft noch bis zum Login. Nach dem Passworteingabe bleibt der Bildschirm schwarz.
Den recover Mode kann ich starten.
dpkg gestartet siehe Bild.https://we.tl/t-9eNmzrYP6y
Was kann man da machen?
Gruß Holger
Hallo zusammen,
seit gestern nachmittag startet Linux-Mint 22.2 nicht mehr. Gestern morgen habe ich noch damit gearbeitet.
Was ich heute gemacht habe:
1) Raspberry PI Image installiert von der Raspberry Seite
2) Eine SD-Karte mit Raspberry PI Image beschrieben
3) Über DFend (wird über das Programm Bottles gestartet) mit dem Pogramm dBase gearbeitet.
4) Über VirtualBox Windows 10 gestartet und dort ScanSnap Home Seiten eingescannt.
Grub läuft noch bis zum Login. Nach dem Passworteingabe bleibt der Bildschirm schwarz.
Den recover Mode kann ich starten.
dpkg gestartet siehe Bild.https://we.tl/t-9eNmzrYP6y
Was kann man da machen?
Gruß Holger
Zitat von Feifel am 1. Dezember 2025, 18:32 UhrWenn Linux Mint nach der Anmeldung einen schwarzen Bildschirm anzeigt,liegt das Problem wahrscheinlich an einem fehlerhaften Grafiktreiber. Versuchen Sie, den Grafiktreiber neu zu starten, indem Sie die Tastenkombination
Windows + Strg + Umschalt + Bdrücken. Wenn dies nicht funktioniert, müssen Sie möglicherweise eine frühere Kernel-Version im GRUB-Menü auswählen oder den Treiber manuell reparieren.Sofortmaßnahmen
- Grafiktreiber neu starten: Drücken Sie die Tastenkombination
Windows + Strg + Umschalt + B. Wenn das funktioniert, hören Sie einen Piepton oder sehen kurz eine Änderung auf dem Bildschirm.- System neu starten: Starten Sie den Computer aus- und wieder ein
Wenn die sofortigen Maßnahmen nicht helfen, gibt es weiterführende Lösungsansätze:
- Auf eine frühere Kernel-Version wechseln:
- Grafiktreiber reparieren:
- Update-Probleme beheben:
Das Bild sieht leider sehr verschwommen aus. Wie es aussieht gibt es auch keine Netzwerkverbindung ins Internet.
liegt das Problem wahrscheinlich an einem fehlerhaften Grafiktreiber. Versuchen Sie, den Grafiktreiber neu zu starten, indem Sie die Tastenkombination Windows + Strg + Umschalt + B drücken. Wenn dies nicht funktioniert, müssen Sie möglicherweise eine frühere Kernel-Version im GRUB-Menü auswählen oder den Treiber manuell reparieren.
- Grafiktreiber neu starten: Drücken Sie die Tastenkombination
Windows + Strg + Umschalt + B. Wenn das funktioniert, hören Sie einen Piepton oder sehen kurz eine Änderung auf dem Bildschirm. - System neu starten: Starten Sie den Computer aus- und wieder ein
Wenn die sofortigen Maßnahmen nicht helfen, gibt es weiterführende Lösungsansätze:
-
- Auf eine frühere Kernel-Version wechseln:
- Grafiktreiber reparieren:
- Update-Probleme beheben:
Das Bild sieht leider sehr verschwommen aus. Wie es aussieht gibt es auch keine Netzwerkverbindung ins Internet.
Zitat von HKaufmann am 1. Dezember 2025, 19:22 UhrVielen Dank. Habe mich entschlossen mit rescuezilla eine alte Version aufzuspielen.
Wie kann man die Update (vermute das das verursacht) herrausfinden um diese zu entfernen?
Vielen Dank. Habe mich entschlossen mit rescuezilla eine alte Version aufzuspielen.
Wie kann man die Update (vermute das das verursacht) herrausfinden um diese zu entfernen?
Zitat von Feifel am 2. Dezember 2025, 10:04 UhrNaja denke eher es war ein Kernel Update. Normale Updates sollten den Start nicht verhindern. Du kannst folgende Punkte abarbeiten:
1. Systemprotokolle prüfen
journalctl -xb: Zeigt die Systemprotokolle der aktuellen Boot-Phase an. Suchen Sie nach Stichwörtern wie "error", "fail", "warning" oder "failed".dmesg: Zeigt Kernel-Meldungen an, die auch Hardware- oder Treiberfehler nach Updates enthalten können.- Spezifische Protokolldateien: Suchen Sie in Verzeichnissen wie
/var/log/nach speziellen Protokolldateien für den Paketmanager (z. B.aptoderdnf) oder für Cron-Jobs (z. B./var/log/cron).2. Paketmanager-Fehler beheben
- Paketlisten aktualisieren: Stellen Sie sicher, dass die lokalen Paketinformationen aktuell sind, bevor Sie ein Update durchführen. Dies kann oft Probleme beheben.
- Für Debian/Ubuntu-basierte Systeme: sudo apt update
- Für Fedora/CentOS-basierte Systeme: sudo dnf check-update
- Abhängigkeiten reparieren: Wenn ein Paket aufgrund fehlender Abhängigkeiten nicht installiert werden kann, versuchen Sie, diese zu reparieren.
- Für Debian/Ubuntu-basierte Systeme: sudo apt --fix-broken install
- Für Fedora/CentOS-basierte Systeme: sudo dnf --allowerasing distro-sync
- Beschädigte Datenbank reparieren: In seltenen Fällen kann auch die Paketdatenbank beschädigt sein.
- Für Debian/Ubuntu-basierte Systeme: sudo dpkg --configure -a
- Speicherplatz prüfen: Manchmal schlagen Updates fehl, weil der verfügbare Speicherplatz knapp ist.
3. Dateisystem auf Fehler prüfen
- Verwenden Sie den fsck-Befehl, um das Dateisystem auf der betreffenden Partition zu überprüfen.
- Sie müssen die Partition, die Sie prüfen möchten, unmounted haben, um Beschädigungen zu vermeiden.
- Beispiel: sudo fsck /dev/sdX
(wobei/dev/sdXIhre Partition ist, z. B./dev/sda1`).- Verwenden Sie den Parameter
-y, um gefundene Probleme automatisch beheben zu lassen:sudo fsck -y /dev/sdX.
Naja denke eher es war ein Kernel Update. Normale Updates sollten den Start nicht verhindern. Du kannst folgende Punkte abarbeiten:
1. Systemprotokolle prüfen
journalctl -xb: Zeigt die Systemprotokolle der aktuellen Boot-Phase an. Suchen Sie nach Stichwörtern wie "error", "fail", "warning" oder "failed".dmesg: Zeigt Kernel-Meldungen an, die auch Hardware- oder Treiberfehler nach Updates enthalten können.- Spezifische Protokolldateien: Suchen Sie in Verzeichnissen wie
/var/log/nach speziellen Protokolldateien für den Paketmanager (z. B.aptoderdnf) oder für Cron-Jobs (z. B./var/log/cron).
-
- Paketlisten aktualisieren: Stellen Sie sicher, dass die lokalen Paketinformationen aktuell sind, bevor Sie ein Update durchführen. Dies kann oft Probleme beheben.
- Für Debian/Ubuntu-basierte Systeme: sudo apt update
- Für Fedora/CentOS-basierte Systeme: sudo dnf check-update
- Abhängigkeiten reparieren: Wenn ein Paket aufgrund fehlender Abhängigkeiten nicht installiert werden kann, versuchen Sie, diese zu reparieren.
- Für Debian/Ubuntu-basierte Systeme: sudo apt --fix-broken install
- Für Fedora/CentOS-basierte Systeme: sudo dnf --allowerasing distro-sync
- Beschädigte Datenbank reparieren: In seltenen Fällen kann auch die Paketdatenbank beschädigt sein.
- Für Debian/Ubuntu-basierte Systeme: sudo dpkg --configure -a
- Speicherplatz prüfen: Manchmal schlagen Updates fehl, weil der verfügbare Speicherplatz knapp ist.
- Verwenden Sie den fsck-Befehl, um das Dateisystem auf der betreffenden Partition zu überprüfen.
- Sie müssen die Partition, die Sie prüfen möchten, unmounted haben, um Beschädigungen zu vermeiden.
- Beispiel: sudo fsck /dev/sdX
(wobei/dev/sdXIhre Partition ist, z. B./dev/sda1`). - Verwenden Sie den Parameter
-y, um gefundene Probleme automatisch beheben zu lassen:sudo fsck -y /dev/sdX.
Zitat von HKaufmann am 2. Dezember 2025, 16:22 UhrZitat von Feifel am 2. Dezember 2025, 10:04 Uhr1. Systemprotokolle prüfen
journalctl -xb: Zeigt die Systemprotokolle der aktuellen Boot-Phase an. Suchen Sie nach Stichwörtern wie "error", "fail", "warning" oder "failed".Vielen Dank. Mit welchem Tool kann ich die Dateien duchsuchen? Hab mal das
journalctl -xbim Terminal gestartet. Es scheint endlos zu sein. Habe im Terminal keine Funktion zum suchen entdeckt.
Zitat von Feifel am 2. Dezember 2025, 10:04 Uhr1. Systemprotokolle prüfen
journalctl -xb: Zeigt die Systemprotokolle der aktuellen Boot-Phase an. Suchen Sie nach Stichwörtern wie "error", "fail", "warning" oder "failed".
Vielen Dank. Mit welchem Tool kann ich die Dateien duchsuchen? Hab mal das journalctl -xb im Terminal gestartet. Es scheint endlos zu sein. Habe im Terminal keine Funktion zum suchen entdeckt.
Zitat von Rocki am 3. Dezember 2025, 12:12 UhrEs ist angenehm, für solche Probleme diese Seite im Griff zu haben. Ich schätze die übersichtliche und kompakte Darstellung von Feifel sehr. Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, das so darzustellen.
Es ist angenehm, für solche Probleme diese Seite im Griff zu haben. Ich schätze die übersichtliche und kompakte Darstellung von Feifel sehr. Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, das so darzustellen.