wir brauchen um einen schnellen Zugriff zu bekommen, eine Datenbank. Nun es gibt einige Datenbanken die sich dafür eignen. Ich möchte gar nicht mit einer Aufzählung beginnen, denn das hebe ich mir für einen eigenen Artikel auf.
Wir treffen unsere Auswahl für MariaDb. MariaDB ist ein Fork von MySQL und ist weitgehend binär kompatibel. 2008 wurde MySQL von SUN Microsystem übernommen. Nur ein Jahr später kaufte Oracle SUN Microsystem für rund 7,5 Milliarden Dollar. Damit wanderten die MySQL Sourcen zu Oracle. Da die Weiterentwicklung von MySQL unter einem Fragezeichen lag, begann ein Fork und MariaDB war ins Leben gerufen. Viele Entwickler gingen mit zu MariaDB, so das MariaDB heute die meiner Meinung nach die bessere Datenbank ist.
Wie auch immer für unsere Zwecke ist sie groß und mächtig genug und wir bringen sie mit einem
sudo apt install mariadb-server mariadb-client
auf die Harddisk. Da nur der Server selbst zugreifen will, brauchen wir auch nichts konfigurieren oder anpassen. Wir legen nur eine Datenbank an und vergeben ein Passwort. Wenn wir gerade dabei sind, auf dem Client könnten wir
systemctl status mariadb
aufrufen. Wenn die Dantenbank jetzt läuft, könnte (muss man aber nicht) man das Schript
sudo mariadb-secure-installation
aufrufen. jetzt kann man Passwörter ändern und den Empfehlungen folgen.

und weiter gehts es

Anonyme User in meiner Datenbank will ich nicht haben. Aber die DB aus dem lokalen Netz zu warten, finde ich keine schlechte Idee. Damit bleiben mir auch die Wartung über VPN offen, sollte ich das einmal beschreiben. đ

Somit hätten wir einen fertigen Datenbankserver aufgesetzt.
Wer die Datenbank für weitere Dinge benötigt, der sollte einen Blick auf dbeaver werfen. Die Beschreibung findet ihr unter https://linux-bibel.at/index.php/2023/09/23/dbeaver-datenbanken-unter-linux-administrieren/
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