Die Datenbank der Österreicher, die vom ORF an eine Firma übergeben wurden, die wiederum diese Datenbank offen ins Netz gestellt hatte, war nur ein kleines ‚ist halt passiert‘ – Meta hat mit WhatsApp um einiges mehr Gas gegeben!

Die Daten von rund 3,5 Milliarden WhatsApp-Usern standen vor kurzem für ‚jeden‘ abrufbereit im Netz – also alles, was WhatsApp ohne Verschlüsselung über uns weiß!

Mehr dazu auf Heise.de.

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4 Reaktionen

  1. Wenn ich das richtig lese, sind die 3,5 Milliarden User weltweit. Und somit kennt man alle whatsup-user oder so……

    Facebook steht halt für Open-Data und schlampige Programme.
    Ist nicht der erste erste Hopsala…..

    Es gibt genügend andere Messengers…..

  2. Dies war eine simple Abfrage mit dem Discovery-Tool von WhatsApp mehr nicht.

    Dieses dient eigentlich dazu, WhatsApp-Konten von Freunden aufzuspüren. Man gibt eine Telefonnummer ein und der Messenger zeigt dann an, ob und welcher Account dieser Nummer zugeordnet ist.

    Und genau das taten die Forscher auch, um herauszufinden, wie gut das Discoverytool abgesichert ist. Auf diese Weise probierten sie einfach Rufnummern durch und entdeckten so über 3,5 Milliarden Whatsapp-Konten.

    Quelle: https://www.derstandard.at/story/3000000297062/oesterreichische-forscher-konnten-daten-zu-35-milliarden-whatsapp-accounts-abfragen

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