{"id":8208,"date":"2023-09-23T08:00:46","date_gmt":"2023-09-23T06:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=8208"},"modified":"2023-09-23T08:00:49","modified_gmt":"2023-09-23T06:00:49","slug":"gentoo-die-hochschule-unter-linux","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/23\/gentoo-die-hochschule-unter-linux\/","title":{"rendered":"Gentoo &#8211; die Hochschule unter Linux"},"content":{"rendered":"\n<p>Gentoo ist eine der &auml;ltesten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en, sie wurde immer wieder tot gesagt, hat aber ihre eigene eingeschwei&szlig;te <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Gemeinde. Gentoo ist extrem anpassbar, Sie installieren nur, was Sie wollen und wie Sie es wollen. Sie wollen kein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/systemd\/\" target=\"_self\" title=\"systemd ist ein Prozess-Initiator f&uuml;r Linux, der den vormaligen Standard sysvinit abl&ouml;ste. Es bezeichnet den ersten Prozess, der vom Kernel gestartet wird und der anschlie&szlig;end alle weiteren Prozesse startet und &uuml;berwacht. systemd soll vieles in der Prozessverwaltung modernisieren, wird aber auch heftig wegen seiner Komplexit&auml;t und der Mi&szlig;achtung der Unix-Philosopie kritisiert. Dennoch haben die meisten&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Systemd<\/a>, lassen Sie es weg &ndash; so geht dies mit Gentoo.<\/p>\n\n\n\n<p>Gentoo ist aber nicht wirklich f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Einsteiger gedacht &ndash; selbst Arch-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-User (<em>nicht Manjaro oder dergleichen<\/em>), richtige Arch-User k&ouml;nnte man gegen Gentoo-User als <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">Ki<\/a>ndergarten bezeichnen. Wir sehen uns hier die Installation dieser <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a> etwas n&auml;her an.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gentoo installieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Es gibt von Gentoo eine&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/gentoo.de\/downloads\/\" target=\"_blank\">Live-DVD<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8209\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Zur Installation von Gentoo sollten Sie eine Internet-Verbindung zum <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/router\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Router ist ein Ger&auml;t, das verschiedene Netzwerke miteinander verbindet und den Datenverkehr zwischen ihnen steuert. Er wird verwendet, um Datenpakete basierend auf ihren Adressen an andere Netzwerke oder Ger&auml;te weiterzuleiten. Router werden unter anderem f&uuml;r den Internetzugang, das Koppeln von Netzwerken oder die Verbindung von Filialen mit einer Zentrale &uuml;ber ein VPN (Virtual Private&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Router<\/a> via <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/netzwerk\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Computer- oder Rechnernetz ist ein Verbund verschiedener technischer, haupts&auml;chlich selbstst&auml;ndig arbeitender Systeme (nicht nur Computer sondern auch Drucker, Router, NAS und andere Speichersysteme, Kameras, Sensoren, etc.), die untereinander kommunizieren. Ziele sind die gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Drucker, Server, Medien, Datenbanken, usw.) - die zentrale Verwaltung von Systemen, Benutzern sowie deren Berechtigungen und vermehrt die&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Netzwerk<\/a>kabel haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese ist allerdings nicht zur Installation gedacht, sie dient nur zur Pr&auml;sentation, wie Gentoo aussieht. Das Deutsche Handbuch zur Installation finden Sie&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/wiki.gentoo.org\/wiki\/Handbook:AMD64\/Full\/Installation\/de\" target=\"_blank\">hier<\/a>. Das Medium zur Installation&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gentoo.org\/downloads\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>. Sie laden die &bdquo;<strong>Minimal Installation CD<\/strong>&ldquo; herunter &ndash; nur noch 64 Bit. Das heruntergeladene Image brennen Sie bootf&auml;hig auf eine CD oder kopieren dieses etwa mit der Software&nbsp;Etcher&nbsp;auf einen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/usb\/\" target=\"_self\" title='USB steht f&uuml;r \"Universal Serial Bus\" und ist eine universelle Schnittstelle, die es erm&ouml;glicht, verschiedene Ger&auml;te an einen Computer anzuschlie&szlig;en. Jeder Computer verf&uuml;gt &uuml;ber einen oder mehrere USB-Anschl&uuml;sse - die Verbindung zwischen dem Computer und dem Ger&auml;t erfolgt &uuml;ber ein USB-Kabel. USB hat verschiedene Standards und Versionen, die sich in ihrer &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit und anderen Eigenschaften&hellip;' class=\"encyclopedia\">USB<\/a>-Stick und starten den Rechner davon:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8210\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-1-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Sie <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>den im Bootmen&uuml;, sollte es Probleme bei der Installation geben &ndash; passen Sie die Boot-Optionen wie in folgendem Artikel beschrieben an&nbsp;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/09\/wenn-linux-nicht-startet-sich-nicht-installieren-laesst\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1927\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wenn Linux nicht startet, sich nicht installieren l&auml;sst<\/a>&nbsp;&ndash; eine Beschreibung der m&ouml;glichen Boot-Optionen finden Sie&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/wiki.gentoo.org\/wiki\/Handbook:AMD64\/Full\/Installation\/de#Kernel_Auswahlm.C3.B6glichkeiten\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-2-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8211\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-2-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-2-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Sie <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>den recht schnell bei der Auswahl des Tastaturlayouts, warten Sie nicht <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>ge &ndash; tippen Sie die&nbsp;<strong><kbd>12<\/kbd><\/strong>&nbsp;f&uuml;r Deutsch ein und best&auml;tigen mit <kbd>Eingabe<\/kbd>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-3-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8212\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-3-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-3-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-3-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-3-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-3-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-3.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Nun, wir sind im Live-System ange<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>gt &ndash; dies zeigt uns der rote <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/shell\/\" target=\"_self\" title=\"Bei einer Shell handelt es sich um einen Interpreter, der Eingaben vom Benutzer f&uuml;r das Betriebssystem in die Maschinensprache &uuml;bersetzt und Ausgaben vom Betriebssystem f&uuml;r den Benutzer verst&auml;ndlich am Terminal wieder ausgibt. Bekannte Shells unter Linux w&auml;ren etwa die Bash, Zsh, Fish, die Korn-Shell.\" class=\"encyclopedia\">Shell<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/prompt\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Prompt in Linux ist eine Eingabeaufforderung, die den Benutzer dazu auffordert, eine Eingabe zu machen. Es gibt verschiedene Kennzeichnungen, die unterschiedliche Programme oder Modi signalisieren k&ouml;nnen. Auf textbasierten Systemen werden daf&uuml;r unterschiedliche Schriftzeichen als Pr&auml;fix verwendet. In einer Shell (oder Konsole) wird die Zeile, in der Befehle an das Betriebssystem eingegeben werden k&ouml;nnen, durch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Prompt<\/a>. Mehr Grafik brauchen wir uns die n&auml;chste Zeit nicht erwarten. Hier haben wir schon&nbsp;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>-Rechte, das Passwort sollten wir jedoch schon zu Beginn &auml;ndern:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>passwd<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Geben Sie ein sicheres Passwort ein, best&auml;tigen mit <kbd>Eingabe<\/kbd> und wiederholen dies.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-4-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8213\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-4-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-4-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-4-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-4-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-4-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-4.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Jetzt sollten wir zus&auml;tzlich einen normalen Benutzer anlegen &ndash; nicht jeder hat einen zweiten Computer und die Anleitung zur Installation am Smartphone lesen ist nicht wirklich lustig &ndash; vor allem m&uuml;ssen Sie zur Installation das Smartphone sicherlich zwei bis dreimal aufladen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>useradd -m -G users robert<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>In diesem Fall habe ich den normalen Benutzer &bdquo;<strong>robert<\/strong>&ldquo; erstellt, jetzt legen wir f&uuml;r diesen das Passwort fest:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>passwd robert<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-5-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8214\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-5-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-5-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-5-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-5-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-5-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-5.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Jetzt k&ouml;nnen wir mit&nbsp;<strong><kbd>Alt+F2<\/kbd><\/strong>&nbsp;auf das zweite virtuelle <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> wechseln und dort mit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>su - robert<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>auf den normalen Benutzer wechseln:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-6-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8215\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-6-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-6-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-6-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-6-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-6-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-6.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Jetzt k&ouml;nnen wir mit dem Webbrowser &bdquo;<strong>links<\/strong>&ldquo; die Dokumentation zur Installation &ouml;ffnen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>links https:\/\/wiki.gentoo.org\/wiki\/Handbook:AMD64\/de<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-7-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8216\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-7-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-7-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-7-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-7-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-7-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-7.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit&nbsp;<strong><kbd>Alt+F1<\/kbd><\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong><kbd>Alt+F2<\/kbd><\/strong>&nbsp;wechseln Sie jetzt zwischen Installation und Handbuch hin und her. Haben Sie kein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/netzwerk\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Computer- oder Rechnernetz ist ein Verbund verschiedener technischer, haupts&auml;chlich selbstst&auml;ndig arbeitender Systeme (nicht nur Computer sondern auch Drucker, Router, NAS und andere Speichersysteme, Kameras, Sensoren, etc.), die untereinander kommunizieren. Ziele sind die gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Drucker, Server, Medien, Datenbanken, usw.) - die zentrale Verwaltung von Systemen, Benutzern sowie deren Berechtigungen und vermehrt die&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Netzwerk<\/a>kabel, k&ouml;nnen Sie es auch mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wlan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein WLAN (Wireless Local Area Network) ist ein drahtloses lokales Netzwerk, das die Grundlage f&uuml;r die Verbindung von Ger&auml;ten in einem Heimnetzwerk bildet. Es erm&ouml;glicht den Zugang zum Internet &uuml;ber eine drahtlose Verbindung, ohne dass Kabel ben&ouml;tigt werden. WLAN-Netzwerke werden h&auml;ufig in privaten Haushalten, Unternehmen und &ouml;ffentlichen Bereichen wie Bussen und Bahnen eingesetzt. Die Kommunikation&hellip;\" class=\"encyclopedia\">WLAN<\/a> versuchen &ndash; dies m&uuml;ssen Sie allerdings manuell einrichten:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>ip a<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Ermitteln Sie erst einmal den Namen der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/netzwerk\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Computer- oder Rechnernetz ist ein Verbund verschiedener technischer, haupts&auml;chlich selbstst&auml;ndig arbeitender Systeme (nicht nur Computer sondern auch Drucker, Router, NAS und andere Speichersysteme, Kameras, Sensoren, etc.), die untereinander kommunizieren. Ziele sind die gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Drucker, Server, Medien, Datenbanken, usw.) - die zentrale Verwaltung von Systemen, Benutzern sowie deren Berechtigungen und vermehrt die&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Netzwerk<\/a>karten &ndash; schl&auml;gt dies fehl, m&uuml;ssen Sie erst einmal das richtige Kernel-Modul laden &ndash; mehr dazu im&nbsp;<a href=\"https:\/\/wiki.gentoo.org\/wiki\/Handbook:AMD64\/Full\/Installation\/de#Ermitteln_der_Interface-Namen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Handbuch<\/a>. Im Screenshot sehen Sie nur normale <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/netzwerk\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Computer- oder Rechnernetz ist ein Verbund verschiedener technischer, haupts&auml;chlich selbstst&auml;ndig arbeitender Systeme (nicht nur Computer sondern auch Drucker, Router, NAS und andere Speichersysteme, Kameras, Sensoren, etc.), die untereinander kommunizieren. Ziele sind die gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Drucker, Server, Medien, Datenbanken, usw.) - die zentrale Verwaltung von Systemen, Benutzern sowie deren Berechtigungen und vermehrt die&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Netzwerk<\/a>karten &ndash; jetzt richten wir die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wlan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein WLAN (Wireless Local Area Network) ist ein drahtloses lokales Netzwerk, das die Grundlage f&uuml;r die Verbindung von Ger&auml;ten in einem Heimnetzwerk bildet. Es erm&ouml;glicht den Zugang zum Internet &uuml;ber eine drahtlose Verbindung, ohne dass Kabel ben&ouml;tigt werden. WLAN-Netzwerke werden h&auml;ufig in privaten Haushalten, Unternehmen und &ouml;ffentlichen Bereichen wie Bussen und Bahnen eingesetzt. Die Kommunikation&hellip;\" class=\"encyclopedia\">WLAN<\/a>-Karte ein: &ndash; dies gelingt &uuml;ber das Handbuch mit&nbsp;<a href=\"https:\/\/wiki.gentoo.org\/wiki\/Handbook:AMD64\/Networking\/Wireless\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wpa_supplicant<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>fdisk<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>lassen Sie sich jetzt die vorhandene <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>ierung anzeigen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-9-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8217\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-9-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-9-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-9-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-9-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-9-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-9.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Genauere Informationen erhalten wir, indem wir die gew&uuml;nschte Festplatte mit angeben &ndash; nach meinem Beispiel etwa:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>fdisk \/dev\/vda<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Anschlie&szlig;end dr&uuml;cken Sie die Taste &bdquo;<strong><kbd>p<\/kbd><\/strong>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-10-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8218\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-10-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-10-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-10-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-10-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-10-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-10.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit &bdquo;<strong><kbd>g<\/kbd><\/strong>&ldquo; k&ouml;nnen wir jetzt die komplette Festplatte l&ouml;schen und eine GPT-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>stabelle anlegen. Mit &bdquo;<strong><kbd>d<\/kbd><\/strong>&ldquo; k&ouml;nnen wir einzelne <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>en l&ouml;schen &ndash; anschlie&szlig;end werden Sie gefragt, welche. Nun, ich habe die komplette Platte gel&ouml;scht &ndash;&nbsp;<strong><em>Wichtig<\/em><\/strong>&nbsp;&ndash; nutzen Sie GPT nur, wenn Sie auch <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/uefi\/\" target=\"_self\" title=\"Unter UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) versteht man die Firmware des Mainboards eines Computers. Diese Firmware stellt die Schnittstelle zwischen der Hardware und der Software dar und erm&ouml;glicht den Boot-Vorgang des Ger&auml;tes. UEFI ist der Nachfolger des &auml;lteren BIOS (Basic Input\/Output System) und bietet einige Vorteile. Dazu geh&ouml;ren eine deutlich schnellere Bootzeit und die Unterst&uuml;tzung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">UEFI<\/a> nutzen.:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-11-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8219\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-11-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-11-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-11-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-11-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-11-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-11.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Nun, ich will erst einmal eine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/swap\/\" target=\"_self\" title=\"Der Swap-Bereich ist ein Teil des Speichers, der als Erg&auml;nzung zum physischen RAM dient. Wenn der RAM vollst&auml;ndig genutzt wird, k&ouml;nnen Daten in den Swap-Bereich ausgelagert werden, um Platz zu schaffen und das System am Laufen zu halten. Dies kann dazu beitragen, dass das System nicht abst&uuml;rzt, wenn der verf&uuml;gbare Speicherplatz knapp wird. Linux erstellt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">SWAP<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> erstellen &ndash; nutzen Sie einen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/uefi\/\" target=\"_self\" title=\"Unter UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) versteht man die Firmware des Mainboards eines Computers. Diese Firmware stellt die Schnittstelle zwischen der Hardware und der Software dar und erm&ouml;glicht den Boot-Vorgang des Ger&auml;tes. UEFI ist der Nachfolger des &auml;lteren BIOS (Basic Input\/Output System) und bietet einige Vorteile. Dazu geh&ouml;ren eine deutlich schnellere Bootzeit und die Unterst&uuml;tzung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">UEFI<\/a>-Rechner, m&uuml;ssen Sie auch eine solche <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> anlegen. Da ich hier in einer VM arbeite, brauche ich eine solche nicht. Ich dr&uuml;cke &bdquo;<strong><kbd>n<\/kbd><\/strong>&ldquo; um eine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> anzulegen, best&auml;tige mit <kbd>Eingabe<\/kbd> &ndash; das System fragt nun &bdquo;<strong><kbd>1<\/kbd><\/strong>&bdquo;, Sie best&auml;tigen, ebenfalls den Sek<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a> &ndash; jetzt geben Sie die Gr&ouml;&szlig;e an, mit &bdquo;<strong><code>+1G<\/code><\/strong>&ldquo; wird diese <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> 1 Gigabyte gro&szlig;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-12-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8220\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-12-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-12-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-12-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-12-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-12-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-12.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Nachfrage nach der Signatur best&auml;tigen wir durch &bdquo;<kbd>n<\/kbd>&bdquo;, jetzt geben wir das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateisystem\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateisystem kann man sich so vorstellen, wie eine Datenbank. Das Dateisystem speichert, wo auf der Festplatte welche Dateien liegen. Wird nach einer Datei gesucht, fragt die Anwendung das Betriebssystem, wo die Datei liegt - das Betriebssystem fragt das Dateisystem, wo diese liegt. Ein Dateisystem liegt auf einer Partition. Bekannte Dateisysteme unter Linux sind etwa&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateisystem<\/a> an &ndash; wir w&auml;hlen die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> aus, mit &bdquo;<strong><kbd>t<\/kbd><\/strong>&ldquo; und &bdquo;<strong><kbd>1<\/kbd><\/strong>&bdquo;. Mit &bdquo;<strong><kbd>L<\/kbd><\/strong>&ldquo; k&ouml;nnen wir uns jetzt alle Typen anzeigen lassen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-13-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8221\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-13-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-13-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-13-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-13-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-13-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-13.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>&bdquo;<strong>19<\/strong>&ldquo; ist <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/swap\/\" target=\"_self\" title=\"Der Swap-Bereich ist ein Teil des Speichers, der als Erg&auml;nzung zum physischen RAM dient. Wenn der RAM vollst&auml;ndig genutzt wird, k&ouml;nnen Daten in den Swap-Bereich ausgelagert werden, um Platz zu schaffen und das System am Laufen zu halten. Dies kann dazu beitragen, dass das System nicht abst&uuml;rzt, wenn der verf&uuml;gbare Speicherplatz knapp wird. Linux erstellt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">SWAP<\/a>, wir beenden die Ausgabe mit &bdquo;<strong><kbd>q<\/kbd><\/strong>&ldquo; und geben &bdquo;<strong><code>19<\/code><\/strong>&ldquo; ein. Dasselbe jetzt mit der System<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">partition<\/a> &bdquo;<strong>\/<\/strong>&ldquo; &ndash; wir geben &bdquo;<strong><kbd>n<\/kbd><\/strong>&ldquo; ein, best&auml;tigen mit &bdquo;<strong><kbd>2<\/kbd><\/strong>&ldquo; f&uuml;r die zweite <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>, best&auml;tigen den ersten zu nutzenden Sek<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a> und geben anschlie&szlig;end die Gr&ouml;&szlig;e der zu erstellenden <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> an &ndash; dies wiederholen Sie, wenn gew&uuml;nscht f&uuml;r eine extra <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/home\/\" target=\"_self\" title=\"F&uuml;r jeden Benutzer eines GNU\/Linux-Systems wird unter \/home ein eigenes Verzeichnis mit dem Benutzernamen erstellt, f&uuml;r das er s&auml;mtliche Zugriffsrechte besitzt. Mit Ausnahme von root (dem Systemadministrator) k&ouml;nnen Benutzer auf das Home-Verzeichnis eines anderen Benutzers nicht zugreifen. Hier werden die pers&ouml;nlichen Daten und die Konfigurationsdateien der vom betreffenden Benutzer verwendeten Programme abgelegt. Konfigurationsdateien sind gew&ouml;hnlich&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Home<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>. Mit &bdquo;<strong><kbd>p<\/kbd><\/strong>&ldquo; lassen wir uns die Aufteilung der Festplatte jetzt anzeigen &ndash; in meinem Fall habe ich eine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/swap\/\" target=\"_self\" title=\"Der Swap-Bereich ist ein Teil des Speichers, der als Erg&auml;nzung zum physischen RAM dient. Wenn der RAM vollst&auml;ndig genutzt wird, k&ouml;nnen Daten in den Swap-Bereich ausgelagert werden, um Platz zu schaffen und das System am Laufen zu halten. Dies kann dazu beitragen, dass das System nicht abst&uuml;rzt, wenn der verf&uuml;gbare Speicherplatz knapp wird. Linux erstellt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">SWAP<\/a>- und eine System-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-14-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8222\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-14-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-14-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-14-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-14-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-14-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-14.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieses Setup best&auml;tigen wir mit &bdquo;<strong><kbd>w<\/kbd><\/strong>&bdquo;. Die Software beendet sich automatisch. Wir haben die Festplatte jetzt aufgeteilt, aber nicht formatiert &ndash; eine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/uefi\/\" target=\"_self\" title=\"Unter UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) versteht man die Firmware des Mainboards eines Computers. Diese Firmware stellt die Schnittstelle zwischen der Hardware und der Software dar und erm&ouml;glicht den Boot-Vorgang des Ger&auml;tes. UEFI ist der Nachfolger des &auml;lteren BIOS (Basic Input\/Output System) und bietet einige Vorteile. Dazu geh&ouml;ren eine deutlich schnellere Bootzeit und die Unterst&uuml;tzung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">UEFI<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">partition<\/a>ieren wir mit &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/fat32\/\" target=\"_self\" title='FAT32 ist ein Dateisystem, das Teil der FAT-Dateisystemfamilie ist und von Microsoft entwickelt wurde. \"FAT\" steht f&uuml;r \"File Allocation Table\" und bedeutet \"Dateizuordnungstabelle\". FAT32 wurde als Nachfolger von FAT16 eingef&uuml;hrt und hat im Vergleich zu seinem Vorg&auml;nger die maximale Gr&ouml;&szlig;e des gesamten Dateisystems von zwei Gigabyte auf acht Terabyte erh&ouml;ht. In Linux kann FAT32 gelesen&hellip;' class=\"encyclopedia\">Fat32<\/a>&ldquo; &ndash; im Beispiel nennt sich diese &bdquo;<em>\/dev\/sda1<\/em>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>mkfs.vfat -F 32 \/dev\/sda1<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt aktiviere ich die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/swap\/\" target=\"_self\" title=\"Der Swap-Bereich ist ein Teil des Speichers, der als Erg&auml;nzung zum physischen RAM dient. Wenn der RAM vollst&auml;ndig genutzt wird, k&ouml;nnen Daten in den Swap-Bereich ausgelagert werden, um Platz zu schaffen und das System am Laufen zu halten. Dies kann dazu beitragen, dass das System nicht abst&uuml;rzt, wenn der verf&uuml;gbare Speicherplatz knapp wird. Linux erstellt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">SWAP<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> &ndash; &bdquo;<em>\/dev\/vda1<\/em>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>mkswap \/dev\/vda1\nswapon \/dev\/vda1<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Anschlie&szlig;end formatiere ich meine System-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> &ndash; &bdquo;<em>\/dev\/vda2<\/em>&ldquo; mit&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ext4\/\" target=\"_self\" title=\"Ext4 ist ein blockbasiertes journaling Dateisystem f&uuml;r Linux und der Nachfolger des Dateisystems Ext3. Es wurde erstmals im Linux-Kernel 2.6.19 eingef&uuml;hrt und mit dem Kernel 2.6.28 als stabil eingestuft. Im Vergleich zu Ext3 bietet Ext4 eine Reihe von Vorteilen. Es unterst&uuml;tzt gr&ouml;&szlig;ere Dateisysteme und Dateien, verbessert die Leistung bei der Arbeit mit gro&szlig;en Dateien und&hellip;\" class=\"encyclopedia\">EXT4<\/a><\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>mkfs.ext4 \/dev\/vda2<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-15-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8223\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-15-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-15-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-15-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-15-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-15-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-15.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Jetzt k&ouml;nnen wir weiter gehen, wir h&auml;ngen die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> ein. Bei mir nennt sich die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> &bdquo;<em>\/dev\/vda2<\/em>&ldquo; &ndash; diese gilt es unter &bdquo;<em>\/mnt\/gentoo<\/em>&ldquo; einh&auml;ngen &ndash; dazu erstellen wir f&uuml;r jede <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> erst einmal das passende <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a>. F&uuml;r meine &bdquo;<em>\/dev\/vda2<\/em>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>mkdir -p \/mnt\/gentoo\/vda2<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Dies wiederholen Sie mit allen erstellten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>en &ndash; au&szlig;er &bdquo;<strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/swap\/\" target=\"_self\" title=\"Der Swap-Bereich ist ein Teil des Speichers, der als Erg&auml;nzung zum physischen RAM dient. Wenn der RAM vollst&auml;ndig genutzt wird, k&ouml;nnen Daten in den Swap-Bereich ausgelagert werden, um Platz zu schaffen und das System am Laufen zu halten. Dies kann dazu beitragen, dass das System nicht abst&uuml;rzt, wenn der verf&uuml;gbare Speicherplatz knapp wird. Linux erstellt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">SWAP<\/a><\/strong>&bdquo;.<\/p>\n\n\n\n<p>Und anschlie&szlig;end werden alle <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>en eingehangen &ndash; in meinem Beispiel eben nur &bdquo;<em>vda2<\/em>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>mount \/dev\/vda2 \/mnt\/gentoo<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Wir kontrollieren die Uhrzeit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>date<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-16-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8224\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-16-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-16-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-16-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-16-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-16-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-16.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>In meinem Beispiel stimmt die Uhrzeit nicht &ndash; ich gebe diese darum manuell ein, sp&auml;ter soll das System die Uhrzeit automatisch synchronisieren. Die Syntax funktioniert so:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>date MMDDhhmmYYYY<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>F&uuml;r &bdquo;<strong>MonatTagStundeMinuteJahr<\/strong>&ldquo; &ndash; in meinem Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>date 052101412023<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-17-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8225\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-17-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-17-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-17-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-17-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-17-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-17.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Jetzt kommen wir der eigentlichen Installation etwas n&auml;her &ndash; wir m&uuml;ssen jetzt entscheiden, wollen wir Multilib (<em>32 und 64 Bit<\/em>) oder No-Multilib (<em>64 Bit<\/em>), ich pfeife auf Multilib. Wir wechseln als Erstes in unser Mount-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>cd \/mnt\/gentoo\/<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt finden wir unter&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gentoo.org\/downloads\/#other-arches\" target=\"_blank\">https:\/\/www.gentoo.org\/downloads\/#other-arches<\/a>, &#8291; die sogenannten Stages:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"693\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-18-1024x693.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8226\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-18-1024x693.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-18-300x203.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-18-150x102.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-18-768x520.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-18.jpg 1251w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine Stage ist nichts anderes als eine Variante, 32 und oder 64 Bit, mit oder ohne <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/systemd\/\" target=\"_self\" title=\"systemd ist ein Prozess-Initiator f&uuml;r Linux, der den vormaligen Standard sysvinit abl&ouml;ste. Es bezeichnet den ersten Prozess, der vom Kernel gestartet wird und der anschlie&szlig;end alle weiteren Prozesse startet und &uuml;berwacht. systemd soll vieles in der Prozessverwaltung modernisieren, wird aber auch heftig wegen seiner Komplexit&auml;t und der Mi&szlig;achtung der Unix-Philosopie kritisiert. Dennoch haben die meisten&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Systemd<\/a>, geh&auml;rteter Kernel oder nicht, &hellip; Ich w&auml;hle &bdquo;<strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> Profile | <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/systemd\/\" target=\"_self\" title=\"systemd ist ein Prozess-Initiator f&uuml;r Linux, der den vormaligen Standard sysvinit abl&ouml;ste. Es bezeichnet den ersten Prozess, der vom Kernel gestartet wird und der anschlie&szlig;end alle weiteren Prozesse startet und &uuml;berwacht. systemd soll vieles in der Prozessverwaltung modernisieren, wird aber auch heftig wegen seiner Komplexit&auml;t und der Mi&szlig;achtung der Unix-Philosopie kritisiert. Dennoch haben die meisten&hellip;\" class=\"encyclopedia\">systemd<\/a><\/strong>&ldquo; und brauche den Download-Link. In unserem eingeh&auml;ngten System<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">verzeichnis<\/a> laden wir jetzt mit &bdquo;<strong><code>wget<\/code><\/strong>&ldquo; das gew&uuml;nschte Stage herunter &ndash; in meinem Fall:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>wget https:\/\/bouncer.gentoo.org\/fetch\/root\/all\/releases\/amd64\/autobuilds\/20230514T164657Z\/stage3-amd64-desktop-systemd-20230514T164657Z.tar.xz<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Einfacher funktioniert dies nat&uuml;rlich mit &bdquo;<kbd>links<\/kbd>&ldquo; &ndash; dieser wird im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> mit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>links https:\/\/www.gentoo.org\/downloads\/mirrors\/<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>gestartet. Hier w&auml;hlen Sie zu Beginn einen nahen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/server\/\" target=\"_self\" title='Der Begriff \"Server\" leitet sich von dem englischen Begriff to serve (dienen, bedienen) ab. Ein Server ist ein Netzwerkrechner, der Ressourcen und Dienste f&uuml;r andere Computer bereitstellt. Es kann sich dabei sowohl um einen Computer (Hardware) als auch um ein Programm (Software) handeln. Server stellen verschiedene Arten von Diensten bereit, wie z.B. Dateiserver, Druckserver, Anwendungsserver,&hellip;' class=\"encyclopedia\">Server<\/a>, und nutzen Sie die &bdquo;<em><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/snapshot\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Snapshot ist eine Momentaufnahme des aktuellen Zustands eines Systems. Es enth&auml;lt Informationen &uuml;ber die Konfiguration des Systems, die installierten Anwendungen und die gespeicherten Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt. Snapshots werden h&auml;ufig in der IT-Branche verwendet, um den Zustand eines Systems zu dokumentieren und zu &uuml;berwachen oder um im Falle eines Fehlers oder einer St&ouml;rung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Snapshot<\/a>s<\/em>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-19-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8227\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-19-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-19-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-19-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-19-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-19-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-19.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit &bdquo;<strong><kbd>d<\/kbd><\/strong>&ldquo; laden Sie das aktive <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/archiv\/\" target=\"_self\" title=\"In einem Archiv sind eine oder mehrere Dateien oder Verzeichnisse zu einem einzigen komprimierten Format zusammengefasst. Sie dienen dazu, Dateien zu speichern, zu organisieren und zu &uuml;bertragen. Es gibt verschiedene Archivformate, die in Linux verwendet werden k&ouml;nnen, wie z.B. tar, gzip, zip und rar. Komprimierte Archive sparen Speicherplatz und erleichtern dadurch die Verwaltung und &Uuml;bertragung.\" class=\"encyclopedia\">Archiv<\/a> herunter. Einfacher ist es ehrlich gesagt mit &bdquo;<strong><code>wget<\/code><\/strong>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-20-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8228\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-20-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-20-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-20-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-20-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-20-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-20.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Anschlie&szlig;end wird das komprimierte <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/archiv\/\" target=\"_self\" title=\"In einem Archiv sind eine oder mehrere Dateien oder Verzeichnisse zu einem einzigen komprimierten Format zusammengefasst. Sie dienen dazu, Dateien zu speichern, zu organisieren und zu &uuml;bertragen. Es gibt verschiedene Archivformate, die in Linux verwendet werden k&ouml;nnen, wie z.B. tar, gzip, zip und rar. Komprimierte Archive sparen Speicherplatz und erleichtern dadurch die Verwaltung und &Uuml;bertragung.\" class=\"encyclopedia\">Archiv<\/a> entpackt:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>tar xpvf stage3-*.tar.xz --xattrs-include='*.*' --numeric-owner<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Nun geht es an die Optionen f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/compiler\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Compiler &uuml;bersetzt in einer Syntax erstellter Ablauf (Programmiersprache) in eine f&uuml;r die Maschine ausf&uuml;hrbare Anweisung. Dabei werden mehrer Schritte durchlaufen. Das Includen einzelner Funktionen, Variablen (z.B. Errorroutinen) Das Einsetzen von Werten in Konstanten (Fehlercodes z.B. SIGKILL mit dem Wert 9 ) Die &Uuml;bersetzung der Programmiersprache in einen Objectcode\/ausf&uuml;hrbaren Code. Das Linken mit anderen Programm-Routinen.&nbsp;&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Compiler<\/a> &ndash; hierzu sollten Sie etwas Ahnung haben &ndash; mit den Optionen l&auml;sst sich das System optimieren, es funktioniert auch so, aber besser ist das System nat&uuml;rlich optimiert &ndash; mehr dazu&nbsp;<a href=\"https:\/\/wiki.gentoo.org\/wiki\/Handbook:AMD64\/Full\/Installation\/de#Compiler-Optionen_konfigurieren\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt passen wir noch einige <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en an &ndash; wir kopieren die DNS-Einstellungen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>cp --dereference \/etc\/resolv.conf \/mnt\/gentoo\/etc\/<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Wir h&auml;ngen alle <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateisystem\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateisystem kann man sich so vorstellen, wie eine Datenbank. Das Dateisystem speichert, wo auf der Festplatte welche Dateien liegen. Wird nach einer Datei gesucht, fragt die Anwendung das Betriebssystem, wo die Datei liegt - das Betriebssystem fragt das Dateisystem, wo diese liegt. Ein Dateisystem liegt auf einer Partition. Bekannte Dateisysteme unter Linux sind etwa&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateisystem<\/a>e ein:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>mount --types proc \/proc \/mnt\/gentoo\/proc\nmount --rbind \/sys \/mnt\/gentoo\/sys\nmount --make-rslave \/mnt\/gentoo\/sys\nmount --rbind \/dev \/mnt\/gentoo\/dev\nmount --make-rslave \/mnt\/gentoo\/dev\nmount --bind \/run \/mnt\/gentoo\/run\nmount --make-slave \/mnt\/gentoo\/run<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt steigen wir in die eingerichtete Gentoo-Umgebung ein:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>chroot \/mnt\/gentoo \/bin\/bash\nsource \/etc\/profile\nexport PS1=\"(chroot) ${PS1}\"<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-21-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8229\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-21-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-21-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-21-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-21-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-21-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-21.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir h&auml;ngen die Boot-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a> ein &ndash; in meinem Beispiel &bdquo;<em>\/dev\/vda2<\/em>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>mount \/dev\/vda2 \/boot<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt synchronisieren wir das System mit dem Spiegel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/server\/\" target=\"_self\" title='Der Begriff \"Server\" leitet sich von dem englischen Begriff to serve (dienen, bedienen) ab. Ein Server ist ein Netzwerkrechner, der Ressourcen und Dienste f&uuml;r andere Computer bereitstellt. Es kann sich dabei sowohl um einen Computer (Hardware) als auch um ein Programm (Software) handeln. Server stellen verschiedene Arten von Diensten bereit, wie z.B. Dateiserver, Druckserver, Anwendungsserver,&hellip;' class=\"encyclopedia\">server<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>emerge-webrsync<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Anschlie&szlig;end kommen wir wirklich <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>gsam zum Installieren:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>eselect profile list | less<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-22-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8230\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-22-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-22-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-22-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-22-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-22-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-22.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Profile dienen dazu unsere Installation direkt anzupassen, hier finden Sie etwa unter anderem auch <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Profile &ndash; vor jedem Profil finden Sie eine Nummer, die gew&uuml;nschte Nummer merken Sie sich, beenden Sie &bdquo;<em><code>less<\/code><\/em>&ldquo; mit einem &bdquo;<strong><kbd>q<\/kbd><\/strong>&ldquo; &ndash; in meinem Beispiel nutze ich die &bdquo;<strong>10<\/strong>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>eselect profile set 10<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt aktualisieren wir die Einstellungen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>emerge --ask --verbose --update --deep --newuse @world<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Best&auml;tigen Sie die Nachfrage mit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>yes<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt wird das bisher konfigurierte System erst einmal kompiliert, Sie brauchen nicht einzugreifen &ndash; einfach nur abwarten. Jeden Schritt erhalten Sie einen Stand am Fortschritt, in meinem Beispiel sind 57 Schritte n&ouml;tig, bei mir in der VM dauerte es etwa eine Stunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das System weiter zu optimieren, k&ouml;nnen Sie die USE-Flags anpassen, mehr dazu unter&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/wiki.gentoo.org\/wiki\/Handbook:AMD64\/Full\/Installation\/de#USE_Variable_konfigurieren\" target=\"_blank\">USE-Flags<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt passen wir die Zeitzone an &ndash; f&uuml;r Europa und Wien:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>echo \"Europe\/Vienna\" &gt; \/etc\/timezone<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Wir konfigurieren das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a> &bdquo;<strong>timezone-data<\/strong>&ldquo; (<em><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/systemd\/\" target=\"_self\" title=\"systemd ist ein Prozess-Initiator f&uuml;r Linux, der den vormaligen Standard sysvinit abl&ouml;ste. Es bezeichnet den ersten Prozess, der vom Kernel gestartet wird und der anschlie&szlig;end alle weiteren Prozesse startet und &uuml;berwacht. systemd soll vieles in der Prozessverwaltung modernisieren, wird aber auch heftig wegen seiner Komplexit&auml;t und der Mi&szlig;achtung der Unix-Philosopie kritisiert. Dennoch haben die meisten&hellip;\" class=\"encyclopedia\">systemd<\/a><\/em>):<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>ln -sf ..\/usr\/share\/zoneinfo\/Europe\/Brussels \/etc\/localtime<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt passen wir die Sprache an:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>nano -w \/etc\/locale.gen<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Hier entfernen wir das Doppelkreuz vor der Deutschen und Englischen Sprache:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-23-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8231\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-23-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-23-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-23-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-23-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-23-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-23.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/speichern\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Speichern\" versteht man das Ablegen von Dateien oder Daten auf einem Speichermedium, wie einer Festplatte oder einem USB-Stick. Beim Speichern wird die Datei oder der Inhalt in einem bestimmten Verzeichnis oder Ordner abgelegt, sodass er sp&auml;ter wieder aufgerufen und verwendet werden kann.' class=\"encyclopedia\">Speichern<\/a> mit&nbsp;<strong><kbd>Strg+o<\/kbd><\/strong>, best&auml;tigen mit&nbsp;<strong><kbd>Eingabe<\/kbd><\/strong>, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/editor\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Texteditor in Linux ist ein Programm, mit dem man beliebige Textdateien erstellen oder bearbeiten kann. Unter Linux gibt es viele verschiedene Texteditoren, sowohl f&uuml;r die grafische Benutzeroberfl&auml;che als auch f&uuml;r die Kommandozeile. Einige der bekanntesten Texteditoren f&uuml;r Linux sind: Vim: Vim ist eine Weiterentwicklung des BSD-Editors vi und ist in den meisten Linux-Distributionen enthalten.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Editor<\/a> schlie&szlig;en mit&nbsp;<strong><kbd>Strg+x<\/kbd><\/strong>. Anschlie&szlig;end f&uuml;hren wir folgenden <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a> aus:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>locale-gen<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt installieren wir essenzielle <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/firmware\/\" target=\"_self\" title=\"Mit Firmware wird jene Software bezeichnet, die fest in elektronischen Ger&auml;ten implementiert ist und ohne die die Hardware gar nicht funktionieren w&uuml;rde. &Uuml;ber die Firmware werden alle Grundfunktionen eines Ger&auml;ts gesteuert &ndash; sie dient damit quasi als Schnittstelle zwischen den physikalischen Komponenten eines Ger&auml;ts und der Anwendungssoftware. Die Firmware ist unzertrennlich mit der Hardware verbunden&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Firmware<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>emerge --ask sys-kernel\/linux-firmware<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Der Kernel ist wieder so eine eigene Geschichte &ndash; siehe&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/wiki.gentoo.org\/wiki\/Handbook:AMD64\/Full\/Installation\/de#Kernel_konfigurieren_und_Kompilieren\" target=\"_blank\">hier<\/a>. Ich nutze hier einfach den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>skernel:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>emerge --ask sys-kernel\/gentoo-kernel<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Mit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>yes<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>wird best&auml;tigt. Nach der Installation des Kernels haben wir jedoch noch kein laufendes System, unser System kennt die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>en noch nicht &ndash; wir m&uuml;ssen unsere &bdquo;<em>\/etc\/fstab<\/em>&ldquo; erstellen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>nano \/etc\/fstab<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Hierzu finden wir&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/09\/die-datei-fstab-eine-der-wichtigsten-dateien-unter-linux\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1790\" target=\"_blank\">hier<\/a>&nbsp;die passende Anleitung. Mit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>blkid<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>ermitteln Sie die UUIDs der Parttitionen und passen die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> an, f&uuml;r meinen Test in der VM lasse ich die UUIDs weg:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-24-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8232\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-24-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-24-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-24-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-24-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-24-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-24.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Mehr zu den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateisystem\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateisystem kann man sich so vorstellen, wie eine Datenbank. Das Dateisystem speichert, wo auf der Festplatte welche Dateien liegen. Wird nach einer Datei gesucht, fragt die Anwendung das Betriebssystem, wo die Datei liegt - das Betriebssystem fragt das Dateisystem, wo diese liegt. Ein Dateisystem liegt auf einer Partition. Bekannte Dateisysteme unter Linux sind etwa&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateisystem<\/a>en in der &bdquo;fstab&ldquo; finden Sie unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/wiki.gentoo.org\/wiki\/Handbook:AMD64\/Full\/Installation\/de#Dateisystem-Information\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gentoo-Dateisystem<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt passen wir den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/hostname\/\" target=\"_self\" title='\"hostname\" in Linux ist der Name eines Computers oder Servers, der mit einem Netzwerk verbunden ist. Der Hostname wird verwendet, um den Computer im Netzwerk zu identifizieren. Er ist auch Teil des vollqualifizierten Dom&auml;nennamens (FQDN), der f&uuml;r viele Anwendungen erforderlich ist. Der Hostname kann in Linux &uuml;ber die Befehlszeile ge&auml;ndert werden.' class=\"encyclopedia\">Hostname<\/a>n an &ndash; in meinem Beispiel nenne ich den Rechner einfach &bdquo;<strong>robert-gentoo<\/strong>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>hostnamectl hostname robert-gentoo<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Oder:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>echo robert-gentoo &gt; \/etc\/hostname<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt installieren wir den DHCP-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daemon\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Daemon ist ein Prozess, der im Hintergrund auf einem Unix- oder Unix-&auml;hnlichen System wie Linux l&auml;uft und bestimmte Dienste zur Verf&uuml;gung stellt. Daemons erf&uuml;llen verschiedene Aufgaben, wie z.B. das Verwalten von Druckauftr&auml;gen, E-Mails oder die Messung von Zeitunterschieden zwischen Computern im Netzwerk. Sie sind oft unsichtbar f&uuml;r den Benutzer, da sie im Hintergrund arbeiten&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Daemon<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>emerge --ask net-misc\/dhcpcd<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Best&auml;tigt wir mit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>yes<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Wir aktivieren <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/systemd\/\" target=\"_self\" title=\"systemd ist ein Prozess-Initiator f&uuml;r Linux, der den vormaligen Standard sysvinit abl&ouml;ste. Es bezeichnet den ersten Prozess, der vom Kernel gestartet wird und der anschlie&szlig;end alle weiteren Prozesse startet und &uuml;berwacht. systemd soll vieles in der Prozessverwaltung modernisieren, wird aber auch heftig wegen seiner Komplexit&auml;t und der Mi&szlig;achtung der Unix-Philosopie kritisiert. Dennoch haben die meisten&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Systemd<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>systemctl enable --now dhcpcd<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Besonders wichtig ist die &bdquo;<strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/host\/\" target=\"_self\" title='In der Netzwerksprache wird der Begriff \"Host\" als universelles Synonym f&uuml;r jeden Rechner mit einem Betriebssystem verwendet, unabh&auml;ngig von seiner Rolle im Netzwerk. Ein Host bezeichnet also einen Dienstrechner, der Teil eines Rechnernetzes ist. Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) bezeichnet der Begriff \"Host\" den Dienstleister, bei dem eine Webseite gehostet wird. Der Host ist f&uuml;r&hellip;' class=\"encyclopedia\">host<\/a>s<\/strong>&bdquo;-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>, kontrollieren Sie &ndash; ob folgende beide Eintr&auml;ge nicht auskommentiert sind:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-25-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8233\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-25-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-25-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-25-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-25-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-25-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/gentoo-25.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir haben im Live-System ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>-Passwort gesetzt, jedoch noch nicht im installierten System:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>passwd<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Dasselbe mit dem normalen Benutzer:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>useradd -m -G users robert\npasswd robert<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt bearbeiten wir noch <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/systemd\/\" target=\"_self\" title=\"systemd ist ein Prozess-Initiator f&uuml;r Linux, der den vormaligen Standard sysvinit abl&ouml;ste. Es bezeichnet den ersten Prozess, der vom Kernel gestartet wird und der anschlie&szlig;end alle weiteren Prozesse startet und &uuml;berwacht. systemd soll vieles in der Prozessverwaltung modernisieren, wird aber auch heftig wegen seiner Komplexit&auml;t und der Mi&szlig;achtung der Unix-Philosopie kritisiert. Dennoch haben die meisten&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Systemd<\/a> &ndash; es gilt entsprechende Nachfragen zu beantworten:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>systemd-firstboot --prompt --setup-machine-id\nsystemctl preset-all --preset-mode=enable-only\nsystemctl preset-all<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt aktivieren wir die Zeit<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/synchronisation\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux bezieht sich Synchronisation auf den Prozess des Datenabgleichs zwischen zwei Partitionen oder Verzeichnissen. Dieser Prozess erm&ouml;glicht es, Dateien und Ordner zwischen verschiedenen Dateisystemen mit einer Linux- oder UNIX-Rechteverwaltung zu kopieren, wobei die Dateiattribute (Besitz- und Zugriffsrechte) sowie Zeitstempel unver&auml;ndert bleiben. Es gibt verschiedene Programme und Tools, die diesen Datenabgleich erm&ouml;glichen, wie z.B. FreeFileSync.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">synchronisation<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>systemctl enable systemd-timesyncd.service<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Es gilt die passenden <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateisystem\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateisystem kann man sich so vorstellen, wie eine Datenbank. Das Dateisystem speichert, wo auf der Festplatte welche Dateien liegen. Wird nach einer Datei gesucht, fragt die Anwendung das Betriebssystem, wo die Datei liegt - das Betriebssystem fragt das Dateisystem, wo diese liegt. Ein Dateisystem liegt auf einer Partition. Bekannte Dateisysteme unter Linux sind etwa&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateisystem<\/a>-Werkzeuge zu installieren, f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ext4\/\" target=\"_self\" title=\"Ext4 ist ein blockbasiertes journaling Dateisystem f&uuml;r Linux und der Nachfolger des Dateisystems Ext3. Es wurde erstmals im Linux-Kernel 2.6.19 eingef&uuml;hrt und mit dem Kernel 2.6.28 als stabil eingestuft. Im Vergleich zu Ext3 bietet Ext4 eine Reihe von Vorteilen. Es unterst&uuml;tzt gr&ouml;&szlig;ere Dateisysteme und Dateien, verbessert die Leistung bei der Arbeit mit gro&szlig;en Dateien und&hellip;\" class=\"encyclopedia\">EXT4<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>emerge --ask sys-fs\/e2fsprogs<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>F&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/btrfs\/\" target=\"_self\" title='Btrfs (ausgesprochen als \"better F S\", \"butter F S\", \"b-tree F S\" oder B.T.R.F.S.) ist ein Dateisystem f&uuml;r Linux, das auf dem Prinzip des \"Copy-on-Write\" (COW) basiert und mit einem logischen Volumenmanager kombiniert wird. Es wurde von Chris Mason im Jahr 2007 f&uuml;r den Einsatz in Linux entwickelt und seit November 2013 ist das Dateisystem-Format&hellip;' class=\"encyclopedia\">BTRFS<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>emerge --ask sys-fs\/btrsf-progs<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Weitere finden Sie unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/wiki.gentoo.org\/wiki\/Handbook:AMD64\/Full\/Installation\/de#Dateisystemwerkzeuge\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gentoo-Dateisystem-Werkzeuge<\/a>&nbsp;&ndash; Sie m&uuml;ssen nur die installieren, die Sie auch brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig nat&uuml;rlich f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wlan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein WLAN (Wireless Local Area Network) ist ein drahtloses lokales Netzwerk, das die Grundlage f&uuml;r die Verbindung von Ger&auml;ten in einem Heimnetzwerk bildet. Es erm&ouml;glicht den Zugang zum Internet &uuml;ber eine drahtlose Verbindung, ohne dass Kabel ben&ouml;tigt werden. WLAN-Netzwerke werden h&auml;ufig in privaten Haushalten, Unternehmen und &ouml;ffentlichen Bereichen wie Bussen und Bahnen eingesetzt. Die Kommunikation&hellip;\" class=\"encyclopedia\">WLAN<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>emerge --ask net-wireless\/iw net-wireless\/wpa_supplicant<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Das Wichtigste &ndash; GRUB &ndash; der Bootloader &ndash; f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/bios\/\" target=\"_self\" title=\"Das BIOS (Basic Input\/Output System) ist eine Firmware, die auf dem Mainboard von &auml;lteren PC's installiert ist. Es hat die Aufgabe, die grundlegende Steuerung der Hardware zu &uuml;bernehmen und das eigentliche Betriebssystem zu starten. Das BIOS wird oft mit dem Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) verwechselt, das eine Weiterentwicklung des BIOS ist. UEFI bietet neue&hellip;\" class=\"encyclopedia\">BIOS<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>emerge --ask --verbose sys-boot\/grub<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>F&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/uefi\/\" target=\"_self\" title=\"Unter UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) versteht man die Firmware des Mainboards eines Computers. Diese Firmware stellt die Schnittstelle zwischen der Hardware und der Software dar und erm&ouml;glicht den Boot-Vorgang des Ger&auml;tes. UEFI ist der Nachfolger des &auml;lteren BIOS (Basic Input\/Output System) und bietet einige Vorteile. Dazu geh&ouml;ren eine deutlich schnellere Bootzeit und die Unterst&uuml;tzung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">UEFI<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>echo 'GRUB_PLATFORMS=\"efi-64\"' &gt;&gt; \/etc\/portage\/make.conf\nemerge --ask sys-boot\/grub<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt wird der Bootloader auf die Platte geschrieben &ndash; in meinem Fall &bdquo;<em>\/vda<\/em>&ldquo; &ndash; f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/bios\/\" target=\"_self\" title=\"Das BIOS (Basic Input\/Output System) ist eine Firmware, die auf dem Mainboard von &auml;lteren PC's installiert ist. Es hat die Aufgabe, die grundlegende Steuerung der Hardware zu &uuml;bernehmen und das eigentliche Betriebssystem zu starten. Das BIOS wird oft mit dem Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) verwechselt, das eine Weiterentwicklung des BIOS ist. UEFI bietet neue&hellip;\" class=\"encyclopedia\">BIOS<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>grub-install \/dev\/vda<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>F&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/uefi\/\" target=\"_self\" title=\"Unter UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) versteht man die Firmware des Mainboards eines Computers. Diese Firmware stellt die Schnittstelle zwischen der Hardware und der Software dar und erm&ouml;glicht den Boot-Vorgang des Ger&auml;tes. UEFI ist der Nachfolger des &auml;lteren BIOS (Basic Input\/Output System) und bietet einige Vorteile. Dazu geh&ouml;ren eine deutlich schnellere Bootzeit und die Unterst&uuml;tzung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">UEFI<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>grub-install --target=x86_64-efi --efi-directory=\/boot<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>In diesem Fall bin ich draufgekommen &ndash; ich habe eine&nbsp;<strong>GPT<\/strong>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>stabelle erstellt, diese kommt nur mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/uefi\/\" target=\"_self\" title=\"Unter UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) versteht man die Firmware des Mainboards eines Computers. Diese Firmware stellt die Schnittstelle zwischen der Hardware und der Software dar und erm&ouml;glicht den Boot-Vorgang des Ger&auml;tes. UEFI ist der Nachfolger des &auml;lteren BIOS (Basic Input\/Output System) und bietet einige Vorteile. Dazu geh&ouml;ren eine deutlich schnellere Bootzeit und die Unterst&uuml;tzung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">UEFI<\/a> &ndash; also einem &bdquo;<em>\/boot<\/em>&bdquo;-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> klar. Mein System wird also wahrscheinlich nicht starten &hellip;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir konfigurieren GRUB:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>grub-mkconfig -o \/boot\/grub\/grub.cfg<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt k&ouml;nnen wir alles aush&auml;ngen und den Rechner neu starten:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>exit\numount -l \/mnt\/gentoo\/dev{\/shm,\/pts,}\numount -R \/mnt\/gentoo\nreboot<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Dies war die minimal konfigurierte Installation von Gentoo &ndash; meine Installation startet nicht, da ich eine GPT-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>stabelle angelegt habe und keine &bdquo;<em>\/boot<\/em>&bdquo;-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"8208\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"8208\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gentoo ist eine der \u00e4ltesten Linux-Distributionen, sie wurde immer wieder tot gesagt, hat aber ihre eigene eingeschwei\u00dfte Linux-Gemeinde. 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