{"id":8119,"date":"2023-09-23T06:57:39","date_gmt":"2023-09-23T04:57:39","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=8119"},"modified":"2023-09-23T06:57:41","modified_gmt":"2023-09-23T04:57:41","slug":"fedora-die-distribution-einfuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/23\/fedora-die-distribution-einfuehrung\/","title":{"rendered":"Fedora &#8211; Die Distribution &#8211; Einf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"\n<p>Fedora ist eine der &auml;ltesten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en und ist so gesagt die Testversion von Red Hat &ndash; der im Gesch&auml;ftsfeld wohl erfolgreichsten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>. Fedora ist vor allem bei <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Nutzern beliebt, die aktuellste <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Technik nutzen m&ouml;chten.<\/p>\n\n\n\n<p>Fedora wird alle sechs Monate auf eine neue Version gehoben, aktualisiert wird ganz einfach im laufenden System &uuml;ber das Internet. In diesem Beitrag der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> Bibel &Ouml;sterreich sehen wir uns eine kurze Einf&uuml;hrung &uuml;ber diese <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a> an.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fedora live testen und installieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Sie finden das Image dieser <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a> unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/getfedora.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fedora<\/a>&nbsp;zum Download &ndash; hier finden sich erst einmal Images f&uuml;r&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/server\/\" target=\"_self\" title='Der Begriff \"Server\" leitet sich von dem englischen Begriff to serve (dienen, bedienen) ab. Ein Server ist ein Netzwerkrechner, der Ressourcen und Dienste f&uuml;r andere Computer bereitstellt. Es kann sich dabei sowohl um einen Computer (Hardware) als auch um ein Programm (Software) handeln. Server stellen verschiedene Arten von Diensten bereit, wie z.B. Dateiserver, Druckserver, Anwendungsserver,&hellip;' class=\"encyclopedia\">Server<\/a><\/strong>, f&uuml;r&nbsp;<strong>IoT<\/strong>&nbsp;(<em>etwa f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/raspberry-pi\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Raspberry Pi ist ein vollwertiger Computer im Mini-Format, der auf einer einzigen Leiterplatte alle zum Betrieb notwendigen elektronischen Komponenten enth&auml;lt. Er wurde von der britischen Raspberry Pi Foundation entwickelt und ist ein sogenannter Einplatinen-Computer. Das Ziel der Entwickler war es, einen kosteng&uuml;nstigen Computer zu schaffen, der f&uuml;r verschiedene Anwendungen genutzt werden kann. Der Kleinst-Computer&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Raspberry Pi<\/a><\/em>) und die&nbsp;<strong>Workstation<\/strong>&nbsp;&ndash; das System f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Nutzer. F&uuml;r Fedora braucht der Rechner am besten eine Mehr-Kern-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/cpu\/\" target=\"_self\" title=\"Eine CPU, oder Central Processing Unit, ist die zentrale Verarbeitungseinheit in einem Computer. Sie ist der Hauptprozessor, der die eigentliche Verarbeitungsleistung erbringt. Die CPU ist das Herzst&uuml;ck eines PC's und f&uuml;r alle Berechnungen und den Datenaustausch zwischen Speicher und den verschiedenen Komponenten des Computers verantwortlich Die CPU ist in der Regel auf einem Sockel auf&hellip;\" class=\"encyclopedia\">CPU<\/a> und mindestens 2 GB <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">RAM<\/a>. Zur Installation braucht man mindestens 20 GB Speicher auf der Festplatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Fedora nutzt als Standard-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a>, m&ouml;chten Sie einen anderen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> (<em><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/kde-plasma\/\" target=\"_self\" title=\"KDE Plasma ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die von der KDE-Community entwickelt wurde. Sie ist darauf ausgelegt, eine moderne, innovative und funktionale Desktop-Umgebung bereitzustellen. KDE Plasma ist bekannt f&uuml;r seine Eleganz und Funktionalit&auml;t, was es besonders f&uuml;r Umsteiger, die von Windows zu Linux wechseln, zu einer beliebten Wahl macht. KDE Plasma bietet eine Vielzahl von&hellip;\" class=\"encyclopedia\">KDE Plasma<\/a>, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">XFCE<\/a>, LXQT, Mate, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/cinnamon\/\" target=\"_self\" title=\"Cinnamon ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die moderne Konzepte von Gnome 3 mit der traditionellen Bedienung von Gnome 2 verbindet. Urspr&uuml;nglich als Fork der Gnome Shell gedacht, wurde Cinnamon vom Linux Mint Team entwickelt, um eine Benutzeroberfl&auml;che nach ihren Vorstellungen zu schaffen. Cinnamon ist mittlerweile auch f&uuml;r andere Linux-Distributionen verf&uuml;gbar. Die auff&auml;lligste &Auml;nderung, die Cinnamon&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Cinnamon<\/a>, LXDE oder i3<\/em>) w&auml;hlen Sie die&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/spins.fedoraproject.org\/\" target=\"_blank\">Fedora Spins<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevorzugen Sie ausschlie&szlig;lich&nbsp;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/03\/flatpak-pakete-nutzen-noch-mehr-software\/\" data-type=\"post\" data-id=\"746\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Flatpaks<\/a>, nutzen Sie&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/silverblue.fedoraproject.org\/\" target=\"_blank\">Fedora Silverblue<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Image brennen Sie entweder bootf&auml;hig auf eine DVD, besser noch &ndash; Sie kopieren das Image bootf&auml;hig unter allen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/betriebssystem\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Betriebssystem wird ben&ouml;tigt, um mit einem Computer arbeiten zu k&ouml;nnen. Das Betriebssystem verwaltet &uuml;ber Treiber die Hardware, steuert die Prozesse und das Speichermanagement. Bekannte Betriebssysteme w&auml;re etwa Linux, macOS, Microsoft Windows, UNIX\" class=\"encyclopedia\">Betriebssystem<\/a>en etwa mit&nbsp;Etcher&nbsp;auf einen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/usb\/\" target=\"_self\" title='USB steht f&uuml;r \"Universal Serial Bus\" und ist eine universelle Schnittstelle, die es erm&ouml;glicht, verschiedene Ger&auml;te an einen Computer anzuschlie&szlig;en. Jeder Computer verf&uuml;gt &uuml;ber einen oder mehrere USB-Anschl&uuml;sse - die Verbindung zwischen dem Computer und dem Ger&auml;t erfolgt &uuml;ber ein USB-Kabel. USB hat verschiedene Standards und Versionen, die sich in ihrer &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit und anderen Eigenschaften&hellip;' class=\"encyclopedia\">USB<\/a>-Stick und starten den Rechner davon:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8120\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Zur Navigation im Bootmen&uuml; nutzen wir die Pfeiltasten, zur Best&auml;tigung Eingabe &ndash; wir nutzen zu Beginn den obersten Eintrag &bdquo;<em>Start &hellip; Live<\/em>&bdquo;, erst bei Problemen nutzen wir den Eintrag &bdquo;<em>Troubleshooting<\/em>&nbsp;&hellip;&ldquo;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8121\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-1-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Zu Beginn sollten Sie mit Fedora &uuml;ber ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/netzwerk\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Computer- oder Rechnernetz ist ein Verbund verschiedener technischer, haupts&auml;chlich selbstst&auml;ndig arbeitender Systeme (nicht nur Computer sondern auch Drucker, Router, NAS und andere Speichersysteme, Kameras, Sensoren, etc.), die untereinander kommunizieren. Ziele sind die gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Drucker, Server, Medien, Datenbanken, usw.) - die zentrale Verwaltung von Systemen, Benutzern sowie deren Berechtigungen und vermehrt die&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Netzwerk<\/a>kabel zum <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/router\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Router ist ein Ger&auml;t, das verschiedene Netzwerke miteinander verbindet und den Datenverkehr zwischen ihnen steuert. Er wird verwendet, um Datenpakete basierend auf ihren Adressen an andere Netzwerke oder Ger&auml;te weiterzuleiten. Router werden unter anderem f&uuml;r den Internetzugang, das Koppeln von Netzwerken oder die Verbindung von Filialen mit einer Zentrale &uuml;ber ein VPN (Virtual Private&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Router<\/a> online gehen &ndash; diese <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a> f&uuml;hrt keine unfreien <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/treiber\/\" target=\"_self\" title=\"Treiber sind eine Softwarekomponente, die die Kommunikation zwischen dem Betriebssystem und der Hardware erm&ouml;glichen. Sie sind daf&uuml;r verantwortlich, dass das Betriebssystem die angeschlossene Hardware erkennt und mit ihr interagieren kann. Sie dienen als Vermittler zwischen der Hardware und der Software und erm&ouml;glichen es dem Betriebssystem, auf die Funktionen und Eigenschaften der Hardware zuzugreifen. Die Entwicklung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Treiber<\/a> im System mit &ndash; dazu sp&auml;ter mehr. Erst w&auml;hlen Sie, ob Sie Fedora gleich installieren m&ouml;chten oder erst live testen. Wir testen nat&uuml;rlich zu Beginn &ndash; &bdquo;<em>Try Fedora<\/em>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-2-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8122\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-2-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-2-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Es handelt sich in diesem Fall um den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> in modernster Version, wie bei Fedora &uuml;blich. Zu <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> mehr im oben angef&uuml;hrten Link, die Einstellungen zum <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/netzwerk\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Computer- oder Rechnernetz ist ein Verbund verschiedener technischer, haupts&auml;chlich selbstst&auml;ndig arbeitender Systeme (nicht nur Computer sondern auch Drucker, Router, NAS und andere Speichersysteme, Kameras, Sensoren, etc.), die untereinander kommunizieren. Ziele sind die gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Drucker, Server, Medien, Datenbanken, usw.) - die zentrale Verwaltung von Systemen, Benutzern sowie deren Berechtigungen und vermehrt die&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Netzwerk<\/a> finden sich oben rechts im Men&uuml;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-3-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8123\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-3-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-3-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-3-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-3-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-3-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-3.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Links oben findet sich das Anwendungsmen&uuml; mit den installierten Anwendungen und den virtuellen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>s. Das Live-System ist in Englisch, hierbei l&auml;sst sich nichts &auml;ndern. Im Live-System k&ouml;nnen Sie wie &uuml;blich alle installierten Anwendungen ausprobieren, die Hardware testen und im Internet surfen &ndash; alle Einstellungen gehen nach einem Neustart des Rechners verloren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-4-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8124\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-4-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-4-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-4-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-4-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-4-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-4.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Um Fedora zu installieren, suchen Sie im Anwendungsmen&uuml; nach dem Begriff &bdquo;<em>install<\/em>&bdquo;, schon &ouml;ffnet sich die Software zum Installieren des Systems:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-5-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8125\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-5-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-5-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-5-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-5-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-5-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-5.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Ist die Internet-Verbindung aktiv, sollte die passende Sprache bereits ausgew&auml;hlt sein &ndash; klicken Sie einfach auf &bdquo;<strong>Fortfahren<\/strong>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-6-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8126\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-6-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-6-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-6-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-6-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-6-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-6.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Die weiteren Einstellungen folgen nun, Sie k&ouml;nnen die Tastatur anpassen ebenso wie die Uhrzeit. Das Wichtigste &ndash; Die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>ierung, hier ist Fedora etwas ungewohnt &ndash; Sie nutzt automatisch den ersten freien zu findenden Speicherplatz auf der Festplatte. Klicken Sie auf den Eintrag &bdquo;<strong>Installations-Ziel<\/strong>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-7-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8127\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-7-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-7-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-7-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-7-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-7-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-7.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Hier lassen sich nun weitere Festplatten hinzuf&uuml;gen und wenn gew&uuml;nscht die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>ierung manuell durchf&uuml;hren (unter &bdquo;<em><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/speichern\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Speichern\" versteht man das Ablegen von Dateien oder Daten auf einem Speichermedium, wie einer Festplatte oder einem USB-Stick. Beim Speichern wird die Datei oder der Inhalt in einem bestimmten Verzeichnis oder Ordner abgelegt, sodass er sp&auml;ter wieder aufgerufen und verwendet werden kann.' class=\"encyclopedia\">speichern<\/a><\/em>&bdquo;). Tipps zum <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>ieren finden Sie unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/03\/fuer-linux-noetige-partitionen\/\" data-type=\"post\" data-id=\"781\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">F&uuml;r Linux n&ouml;tige Partitionen<\/a>. Auch l&auml;sst sich das System hier verschl&uuml;sseln. Haben Sie die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>ierung durchgef&uuml;hrt, klicken Sie auf &bdquo;<strong>Fertig<\/strong>&bdquo;.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur&uuml;ck im Fenster mit der &Uuml;bersicht, klicken Sie auf den Schalter &bdquo;<strong>Installation starten<\/strong>&bdquo;. Den Rest &uuml;bernimmt jetzt der Installer:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-8-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8128\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-8-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-8-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-8-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-8-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-8-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-8.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Installer ist ein wenig sperriger als der von Ubuntu und Co. Lesen Sie alle m&ouml;glichen Schalter und Links &ndash; &uuml;berall finden sich Optionen, so etwa beim <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>ieren unten rechts der Schalter zum Aktualisieren der Einstellungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Installation selbst dauerte bei mir keine sechs Minuten, anschlie&szlig;end wird das System neu gestartet:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-9-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8129\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-9-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-9-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-9-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-9-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-9-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-9.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Beim ersten Start des installierten Systems &ouml;ffnet sich die Ersteinrichtung (<em>siehe Bild oben<\/em>), klicken Sie auf &bdquo;<em>Ersteinrichtung starten<\/em>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-10-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8130\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-10-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-10-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-10-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-10-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-10-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-10.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Zu Beginn geht es um den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">Daten<\/a>schutz, anschlie&szlig;end darum, die Fremdquellen zu aktivieren &ndash; klicken Sie auf den Schalter &bdquo;<strong>Drittanbieter-Softwarequellen aktivieren<\/strong>&bdquo;. Diese dienen dazu, etwa den NVIDIA-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/treiber\/\" target=\"_self\" title=\"Treiber sind eine Softwarekomponente, die die Kommunikation zwischen dem Betriebssystem und der Hardware erm&ouml;glichen. Sie sind daf&uuml;r verantwortlich, dass das Betriebssystem die angeschlossene Hardware erkennt und mit ihr interagieren kann. Sie dienen als Vermittler zwischen der Hardware und der Software und erm&ouml;glichen es dem Betriebssystem, auf die Funktionen und Eigenschaften der Hardware zuzugreifen. Die Entwicklung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Treiber<\/a> und solche f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wlan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein WLAN (Wireless Local Area Network) ist ein drahtloses lokales Netzwerk, das die Grundlage f&uuml;r die Verbindung von Ger&auml;ten in einem Heimnetzwerk bildet. Es erm&ouml;glicht den Zugang zum Internet &uuml;ber eine drahtlose Verbindung, ohne dass Kabel ben&ouml;tigt werden. WLAN-Netzwerke werden h&auml;ufig in privaten Haushalten, Unternehmen und &ouml;ffentlichen Bereichen wie Bussen und Bahnen eingesetzt. Die Kommunikation&hellip;\" class=\"encyclopedia\">WLAN<\/a> zu installieren. Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen Sie sich mit diversen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/cloud\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Cloud (englisch: Wolke) ist ein digitaler zentraler Speicher, auf den &uuml;ber ein Netzwerk mit mehreren Ger&auml;ten zugegriffen werden kann. Vorteile einer Cloud Zwischen einer Cloud und den entsprechenden Endger&auml;ten besteht in der Regel keine physische Verbindung, d.h. die Daten&uuml;bertragung von und zu der Cloud geschieht &uuml;ber ein Netzwerk, meistens das Internet. Im Falle eines&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Cloud<\/a>s verbinden. Fahren Sie fort, erstellen Sie Ihren ersten Benutzer &ndash; also sich selbst:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-12-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8131\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-12-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-12-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-12-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-12-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-12-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-12.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Zuletzt klicken Sie auf den Schalter &bdquo;<strong>Fedora <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> starten<\/strong>&bdquo;, damit w&auml;re die Ersteinrichtung erledigt. Mit diesem ersten erstellten Benutzer sind Sie auch der Administra<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a> des Systems. Zu <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> selbst muss man nicht viel sagen, rechts oben im Men&uuml; finden Sie alle Einstellungen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-13-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8132\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-13-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-13-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-13-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-13-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-13-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-13.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Mehr zu <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> finden Sie im oben angef&uuml;hrten Link. Zur Verwaltung von Software &ndash; also zum Installieren weiterer Software finden sich die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen, also etwa <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> Software unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> oder Discover unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/kde-plasma\/\" target=\"_self\" title=\"KDE Plasma ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die von der KDE-Community entwickelt wurde. Sie ist darauf ausgelegt, eine moderne, innovative und funktionale Desktop-Umgebung bereitzustellen. KDE Plasma ist bekannt f&uuml;r seine Eleganz und Funktionalit&auml;t, was es besonders f&uuml;r Umsteiger, die von Windows zu Linux wechseln, zu einer beliebten Wahl macht. KDE Plasma bietet eine Vielzahl von&hellip;\" class=\"encyclopedia\">KDE Plasma<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-14-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8133\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-14-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-14-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-14-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-14-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-14-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-14.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Hier&uuml;ber wird das System auch aktualisiert. Zu Fedora muss man weiter nicht sonderlich viel sagen, die &uuml;ber die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>-Verwaltung verf&uuml;gbare Software h&auml;lt sich in Grenzen &ndash; sollte jedoch f&uuml;r normale Benutzer ausreichen. Weitere Software finden Sie nat&uuml;rlich im Internet &ndash; hier laden Sie statt <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/deb\/\" target=\"_self\" title=\"DEB (*.deb) ist das Dateiformat f&uuml;r Softwarepakete, die in Debian-basierten Linux-Distributionen verwendet werden. Es handelt sich um Installationsdateien, die eine Software zur Installation auf Debian-basierten Systemen enthalten. DEB-Pakete sind in etwa vergleichbar mit .exe-Dateien unter Windows - sie beinhalten die zu installierende Software sowie Metadaten. Sie werden von der Debian-Paketverwaltung (dpkg) und Tools wie apt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">DEB<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/rpm\/\" target=\"_self\" title=\"RED HAT PACKAGEMANAGER RPM's (Dateiendung .rpm) sind Archive die ein Softwarepaket enthalten. Mit Hilfe des Paketmanagers l&auml;sst (lassen) sich: &bull; Software installieren &bull; Software deinstallieren &bull; Software aktualisieren &bull; eine Abfrage &uuml;ber installierte Software durchf&uuml;hren &bull; Softwarepakete selber zusammenzustellen\" class=\"encyclopedia\">RPM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e f&uuml;r Fedora herunter.<\/p>\n\n\n\n<p>Am&nbsp;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a>&nbsp;aktualisieren Sie das System als&nbsp;Administra<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>&nbsp;mit dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo dnf upgrade<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-15-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8134\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-15-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-15-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-15-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-15-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-15-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-15.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Dies sollten Sie zu Beginn auch einmal manuell durchf&uuml;hren &ndash; bei mir hat sich <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> Software zu Beginn etwas gesperrt, anschlie&szlig;end funktioniert auch <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> Software. Anders als etwa <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> fragt das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> nicht mit &bdquo;<strong>[J\/n]<\/strong>&bdquo;, sondern mit &bdquo;<strong>[j\/N]<\/strong>&ldquo; &ndash; Sie geben also &bdquo;<strong><kbd>j<\/kbd><\/strong>&ldquo; ein und best&auml;tigen mit&nbsp;<strong><kbd>Eingabe<\/kbd><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Um neue Software &uuml;ber das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> zu suchen, nutzen Sie:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo dnf search begriff<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Um ein gefundenes <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a> zu installieren:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo dnf install paket<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Um alle installierten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e aufzulisten:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo dnf list installed | more<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Um installierte <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e zu deinstallieren:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo dnf remove paket<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Anders als auf <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> basierende <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en speichert Fedora keine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e zwischen, Sie brauchen also keinen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/cache\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Cache ist ein Speicherbereich, in dem Daten tempor&auml;r gespeichert werden. Dieser Speicherbereich erm&ouml;glicht einen schnelleren Zugriff auf h&auml;ufig verwendete Daten und Ressourcen, um die Systemleistung zu verbessern. Der Cache wird verwendet, um Daten zwischenzuspeichern, damit sie nicht bei jedem Zugriff erneut geladen werden m&uuml;ssen. Dies kann beispielsweise beim Laden von Webseiten oder beim Ausf&uuml;hren&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Cache<\/a> zu leeren, die Installations<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">paket<\/a>e werden automatisch gel&ouml;scht. Um Fedora auf eine neue Version zu aktualisieren, gen&uuml;gt es ebenfalls einfach ein:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo dnf upgrade<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>auszuf&uuml;hren, wenn Fedora das neue <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/release\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Release unter Linux bezieht sich auf die Ver&ouml;ffentlichung einer neuen Version einer Software oder eines Betriebssystems. Es gibt verschiedene Arten von Releases, darunter Major Releases, Minor Releases und Emergency Releases. Ein Major Release umfasst in der Regel neue Funktionen und Ver&auml;nderungen an der Systemarchitektur, w&auml;hrend ein Minor Release kleinere Updates und Bugfixes enth&auml;lt. Emergency&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Release<\/a> bekannt gibt. Auch die Aktualisierung &uuml;ber <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> Software ist nat&uuml;rlich m&ouml;glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Heruntergeladene <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/rpm\/\" target=\"_self\" title=\"RED HAT PACKAGEMANAGER RPM's (Dateiendung .rpm) sind Archive die ein Softwarepaket enthalten. Mit Hilfe des Paketmanagers l&auml;sst (lassen) sich: &bull; Software installieren &bull; Software deinstallieren &bull; Software aktualisieren &bull; eine Abfrage &uuml;ber installierte Software durchf&uuml;hren &bull; Softwarepakete selber zusammenzustellen\" class=\"encyclopedia\">RPM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e installieren Sie ganz einfach via Rechtsklick auf das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a> und w&auml;hlen &bdquo;<em>Mit Softwareinstallation &ouml;ffnen<\/em>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-16-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8135\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-16-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-16-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-16-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-16-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-16-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fedora-16.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Alternativ nutzen Sie das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> via:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo dnf install dateiname.rpm<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Fedora ist etwas sperriger zu installieren, nutzt aber modernste <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Technologie &ndash; hier kommt kein Manjaro oder andere Systeme heran. Das Software-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/repository\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Repository in Linux ist eine zentrale Quelle, die es Benutzern erm&ouml;glicht, auf aktuelle oder getestete Software zuzugreifen. Dieses Prinzip wird h&auml;ufig von Linux-Distributionen verwendet, um den Benutzern einen zentralen Zugang zu Software zu erm&ouml;glichen. Durch die Paketverwaltung k&ouml;nnen sowohl das System als auch die Anwendungen mit einem Update aktualisiert werden, wodurch das manuelle &Uuml;berpr&uuml;fen&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Repository<\/a> ist nat&uuml;rlich etwas kleiner.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">RPM-Fusion &ndash; weitere Software und unfreie Treiber<\/h3>\n\n\n\n<p>Fedora beinhaltet keine unfreie Software und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/treiber\/\" target=\"_self\" title=\"Treiber sind eine Softwarekomponente, die die Kommunikation zwischen dem Betriebssystem und der Hardware erm&ouml;glichen. Sie sind daf&uuml;r verantwortlich, dass das Betriebssystem die angeschlossene Hardware erkennt und mit ihr interagieren kann. Sie dienen als Vermittler zwischen der Hardware und der Software und erm&ouml;glichen es dem Betriebssystem, auf die Funktionen und Eigenschaften der Hardware zuzugreifen. Die Entwicklung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Treiber<\/a>, solche gilt es nach der Installation in das System hinzuzuf&uuml;gen &ndash; dies gelingt mit zwei kurzen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>en als&nbsp;Administra<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>&nbsp;am&nbsp;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a>&nbsp;mit den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>en:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>dnf install https:\/\/download1.rpmfusion.org\/free\/fedora\/rpmfusion-free-release-$(rpm -E %fedora).noarch.rpm<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Und:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>dnf install https:\/\/download1.rpmfusion.org\/nonfree\/fedora\/rpmfusion-nonfree-release-$(rpm -E %fedora).noarch.rpm<\/code><\/pre>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mehr Software<\/h3>\n\n\n\n<p>Discover und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> Software sind wie unter allen anderen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en auch f&uuml;r einfache Nutzung gedacht &ndash; hier finden sich allerdings zum gro&szlig;en Teil auch nur grafische Anwendungen. Fedora hat jedoch auch noch eine weitere <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>-Verwaltung an Bord &ndash; diese nennt sich <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dnf\/\" target=\"_self\" title=\"DNF (Dandified Yum) ist ein Paketmanagement-System, das f&uuml;r RPM-basierte Linux-Systeme entwickelt wurde. Es wurde 2012 als Fork von YUM3.4 erstellt und ist seit Fedora 18 in den Repositories vorhanden. In Fedora 22 wurde der Standard-Paketmanager YUM durch DNF abgel&ouml;st. Mit dem Kommandozeilenprogramm DNF k&ouml;nnen RPM-Software-Pakete gesucht, installiert und aktualisiert werden. DNF besitzt auch eine Plugin-Schnittstelle,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dnf<\/a>dragora:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8136\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Diese Software &auml;hnelt <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/synaptic\/\" target=\"_self\" title=\"Synaptic ist ein grafisches Paketverwaltungsprogramm f&uuml;r das APT-Paketverwaltungssystem, das in der Debian Linux-Distribution und deren Derivaten verwendet wird. Es erm&ouml;glicht die Installation, Entfernung und Aktualisierung von Softwarepaketen sowie das Hinzuf&uuml;gen von Repositories. Synaptic wird normalerweise auf Systemen verwendet, die auf DEB-Paketen basieren, kann aber auch auf Systemen mit RPM-Paketen verwendet werden. Es bietet im Wesentlichen&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Synaptic<\/a> unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> stark &ndash; hier sind alle <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e unter Fedora zu finden. Klicken Sie erst einmal auf den zweiten Schalter von links und w&auml;hlen &bdquo;<em>Alle<\/em>&bdquo;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8137\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-1-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Fedora l&auml;dt nun alle Software-Informationen neu aus dem Internet, anschlie&szlig;end werden die einzelnen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e angezeigt. Mit dem ersten Schalter von links k&ouml;nnen Sie zwischen &bdquo;<em>Alle<\/em>&ldquo; und den &bdquo;<em>Gruppen<\/em>&ldquo; w&auml;hlen &ndash; die Gruppen f&uuml;hren oft leichter zum Ziel:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-2-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8138\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-2-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-2-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dnfdragora-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Klick auf einen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>-Eintrag in der Liste rechts zeigt darunter eine kurze Beschreibung an &ndash; ein Klick in die Checkbox merkt die Software zur Installation oder Deinstallation vor. Anschlie&szlig;end f&uuml;hrt ein Klick auf &bdquo;<strong>Anwenden<\/strong>&ldquo; unten links die vorgemerkten Aufgaben aus.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"8119\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"8119\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fedora ist eine der \u00e4ltesten Linux-Distributionen und ist so gesagt die Testversion von Red Hat &#8211; der im Gesch\u00e4ftsfeld wohl erfolgreichsten Linux-Distribution. 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