{"id":6951,"date":"2023-09-17T22:18:13","date_gmt":"2023-09-17T20:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=6951"},"modified":"2023-11-27T13:11:12","modified_gmt":"2023-11-27T12:11:12","slug":"termdown-kteatime-alternative","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/17\/termdown-kteatime-alternative\/","title":{"rendered":"termdown \u2013 Kteatime-Alternative"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a>-Timer ohne <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gui\/\" target=\"_self\" title='GUI steht f&uuml;r \"Graphical User Interface\" und bezieht sich auf die grafische Benutzeroberfl&auml;che eines Computersystems. Es handelt sich um eine visuelle Darstellung von Programmen, die es Benutzern erm&ouml;glicht, mit einem Computer oder einer Software-Anwendung zu interagieren, ohne dass sie Befehle oder komplexe Texteingaben verwenden m&uuml;ssen. Ein GUI besteht typischerweise aus Fenstern, Symbolen, Men&uuml;s, Schaltfl&auml;chen und&hellip;' class=\"encyclopedia\">GUI<\/a>, aber mit optischen Besonderheiten ist <strong>termdown<\/strong> (das folgende Bild ist ein animiertes GIF; falls es nicht funktioniert, darauf klicken):<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Termdown4.gif\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"531\" height=\"253\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Termdown4.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-6953\" title=\"Termdown4.gif (33.75 KiB) 1866 mal betrachtet\"><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Installation:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> pip install termdown<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der einfachste <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a> bei der Ben&uuml;tzung lautet:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>termdown<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ergibt aber noch keinen Timer, sondern eine <strong>Stoppuhr<\/strong>. Erst eine Zeitangabe hinter <em>termdown<\/em> macht die Stoppuhr zum <strong>Timer<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>termdown 5s<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Beispielbild oben steht hinter der Zeitangabe <em>5s<\/em> auch die Option <em>-b<\/em> f&uuml;r: am Ende blinken.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ganze Ausdruck bedeutet: Der Timer l&auml;uft in 5 Sekunden ab und erzeugt dann einen einmaligen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a>ton (macht er standardm&auml;ssig) und ein rot blinkendes <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a>fenster bis zur Eingabe von [Ctrl]+[c].<\/p>\n\n\n\n<p>Statt dass man eine Zeitdauer wie hier oben <em>5s<\/em> angibt (&uuml;ber 60 Sekunden etwa: <em>1h 5m 30s<\/em>), kann man auch einen Zeitpunkt angeben, z.B. <em>22:45<\/em> (Uhrzeit). Dann z&auml;hlt er selber bis zu diesem Zeitpunkt runter und gibt dann wieder den Ton und dieses Blinken aus. Damit ist termdown ein <strong>Wecker<\/strong>, nur der Weckton ist leider zu wenig eindringlich und dauert nicht an. Vielleicht kann man das auf andere Weise &auml;ndern (Default-Einstellungen der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konsole\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Konsole oder Terminal versteht man eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Konsole<\/a>).<br><br>Mit der Option <em>-v de<\/em> macht termdown eine <strong>Sprachausgabe<\/strong> der letzten 3 Sekunden auf (Computer-)Deutsch, falls man <em>espeak<\/em> installiert hat:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>termdown 5s -v de -b<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der zus&auml;tzlichen Option <em>-c 10<\/em> spricht er die letzten 10 statt nur 3 Sekunden aus. Dazu muss nat&uuml;rlich die Angabe der Zeit gr&ouml;sser als 10s sein. Mit der Option <em>-t &bdquo;Text Text Text&ldquo;<\/em> kommt am Ende zum Blinken noch ein Text dazu.<br><br>Die ganze Eingabezeile kann schliesslich bei einem 3-Minuten-Ei so lauten<\/p>\n\n\n\n<p><strong>termdown 180s -v de -c 10 -b -t &bdquo;Das 3-Minuten-Ei ist fertig!&ldquo;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Optionen (z.B. Schriftwahl) und Infos unter: <a href=\"https:\/\/github.com\/trehn\/termdown\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/github.com\/trehn\/termdown<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\">\n\n\n\n<p><strong>Erstver&ouml;ffentlichung: So 18. Jul 2021, 22:53<\/strong><\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"6951\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">0    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"6951\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\">0<\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Terminal-Timer ohne GUI, aber mit optischen Besonderheiten ist termdown (das folgende Bild ist ein animiertes GIF; falls es nicht funktioniert, darauf klicken): Installation: sudo pip install termdown Der einfachste Befehl bei der Ben\u00fctzung lautet: termdown Das ergibt aber noch keinen Timer, sondern eine Stoppuhr. 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