{"id":66,"date":"2023-08-25T21:58:09","date_gmt":"2023-08-25T19:58:09","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=66"},"modified":"2023-12-09T22:09:08","modified_gmt":"2023-12-09T21:09:08","slug":"gdu-belegung-der-festplatte-im-terminal-analysieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/08\/25\/gdu-belegung-der-festplatte-im-terminal-analysieren\/","title":{"rendered":"gdu &#8211; Belegung der Festplatte im Terminal analysieren"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um die Belegung der Festplatte(n) im Linux-Terminal zu analysieren verwendet man \u00fcblicherweise die Befehle&nbsp;<em>du<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>df<\/em>. Der Befehl&nbsp;<em>du<\/em>&nbsp;dient dazu den Platzbedarf einzelner Ordner zu betrachten und der Befehl&nbsp;<em>df<\/em>&nbsp;gibt die Belegung des gesamten Dateisystems an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt aber auch deutliche bedienungsfreundlichere Wege auf der grafischen Benutzeroberfl\u00e4che. Unter KDE Plasma kann man beispielsweise anstelle des Befehls&nbsp;<em>df<\/em>&nbsp;auch das Programm&nbsp;<strong>KDiskFree<\/strong>&nbsp;starten oder unter&nbsp;<strong>Systemeinstellungen -&gt; Hardware -&gt; Speicherger\u00e4te<\/strong>&nbsp;schauen. Das Ergebnis ist dasselbe. Anstelle des Befehls&nbsp;<em>du<\/em>&nbsp;kann man auch das Programm&nbsp;<strong>Filelight<\/strong>&nbsp;starten, dass die Belegung der Festplatte recht \u00fcbersichtlich darstellt. Wer GNOME anstelle von KDE Plasma verwendet kann Gleiches mit dem Programm&nbsp;<strong>GNOME Disks<\/strong>&nbsp;erreichen. Oder man installiert sich unabh\u00e4ngig von der Benutzeroberfl\u00e4che das Programm&nbsp;<a href=\"https:\/\/ubunlog.com\/de\/stacer-alternativa-ccleaner-ubuntu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Stacer<\/strong><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch die Freunde des Terminals sind nicht auf die Befehlszeile angewiesen. Es gibt durchaus auch Programme mit einer zeichenorientierten Benutzeroberfl\u00e4che f\u00fcr das Terminal wie beispielsweise&nbsp;<em>ncdu<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber wenn wir wirklich ehrlich zu uns selbst sind, dann sind alle diese L\u00f6sungen doch entweder relativ langsam oder wenig \u00fcbersichtlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Also gehen wir gemeinsam auf die Suche nach einer schnelleren und besseren L\u00f6sung!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>GDU: Pr\u00fcfen der Speicherbelegung im Linux-Terminal<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Programm&nbsp;<em>gdu<\/em>&nbsp;bietet sich eine (relativ) schnelle und auch komfortable M\u00f6glichkeit unsere Festplatte zu analysieren. Das Programm wurde in der Programmiersprache&nbsp;<strong>Go<\/strong>&nbsp;geschrieben und hat den gleichen Zweck wie&nbsp;<em>du<\/em>. Womit sich dann eigentlich auch schon erkl\u00e4rt wie sich der Name des Programms zusammensetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Entwickler von&nbsp;<em>gdu<\/em>&nbsp;haben Vergleiche auf&nbsp;<a href=\"https:\/\/github.com\/dundee\/gdu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ihrer Seite<\/a>&nbsp;ver\u00f6ffentlicht, die zeigen, dass&nbsp;<em>gdu<\/em>&nbsp;ziemlich schnell bei der Analyse der Ordner auf der Festplatte ist.&nbsp;<em>Gdu<\/em>&nbsp;ist insbesondere im Hinblick auf SSDs optimiert. Es ist daher kein Wunder, dass es diese besonders schnell analysieren kann. Aber auch bei klassischen Festplatten (HDD) arbeitet es relativ z\u00fcgig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Installation<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Gdu<\/em>&nbsp;ist in den Paketquellen einiger Distributionen bereits enthalten. So zum Beispiel in Manjaro, Debian, Raspberry Pi OS, Kali Linux, Pure OS und Ubuntu ab Ubuntu 21.04.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter Ubuntu 21.04 reicht zu Installation damit das \u00dcbliche:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-tertiary-background-color has-background\"><code>apt-get install gdu<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei \u00e4lteren Ubuntu-Versionen ist\u00a0<em>gdu<\/em>\u00a0noch nicht in den Paketquellen enthalten. Hier kann die Installation aber unter Verwendung eines PPAs erfolgen. Dazu wie folgt vorgehen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-tertiary-background-color has-background\"><code>add-apt-repository ppa:daniel-milde\/gdu #erst das PPA hinzuf\u00fcgen:\napt-get update   #dann die Paketquellen aktualisieren\napt-get install gdu    #nun wie ab Ubuntu 21.04 installieren<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Vorgehensweise bei der Installation f\u00fcr weitere Distributionen ist auf der Seite der Entwickler nachzulesen. Nat\u00fcrlich kann man sich&nbsp;<em>gdu<\/em>&nbsp;auch als Snap-Paket installieren, wenn man das lieber mag.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bedienung von gdu<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um\u00a0<em>gdu<\/em>\u00a0zu starten \u00f6ffnen wir erstmal ein Terminal. Das geschieht am einfachsten mit der Tastenkombination <kbd>Strg + Alt + T.<\/kbd> Wenn man nun nur\u00a0<em>gdu<\/em>\u00a0ohne weitere Optionen eingibt, zeigt\u00a0<em>gdu<\/em>\u00a0die Belegung im aktuellen Ordner:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-disk-utilization.png\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"978\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-disk-utilization.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-67\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-disk-utilization.png 978w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-disk-utilization-300x177.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-disk-utilization-768x452.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 978px) 100vw, 978px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da es sich um eine zeichenorientierte Benutzeroberfl\u00e4che handelt, kann man es durch die Ordnerstruktur mit den Pfeiltasten steuern. Man kann das Ergebnis nach Dateinamen oder nach Gr\u00f6\u00dfe sortieren. Mit dem [?] erh\u00e4lt man eine \u00dcbersicht der Steuerungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die wesentlichen Tastaturbelegungen sind:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-cyan-bluish-gray-background-color has-background\"><code>&#91;Pfeil Rauf], &#91;k]     \t\t\tnach oben gehen        \n&#91;Pfeil Herunter], &#91;j]  \t\t\tnach unten gehen       \n&#91;Pfeil Links], &#91;h]     \t\t\tein Verzeichnis nach oben gehen\n&#91;Pfeil rechts], &#91;Eingabe], &#91;l]  \tin das ausgew\u00e4hlte Verzeichnis gehen\n&#91;q]                        \t\tdas Programm verlassen\n&#91;d] \t\t                       \tl\u00f6scht nach R\u00fcckfrage die ausgew\u00e4hlte Datei oder das Verzeichnis\n&#91;n]                        \t\tnach Namen sortieren\n&#91;s]                        \t\tnach Gr\u00f6\u00dfe sortieren\n&#91;c]                        \t\tnach Typ sortieren<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-entry-symbols.png\" rel=\"lightbox-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"930\" height=\"351\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-entry-symbols.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-68\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-entry-symbols.png 930w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-entry-symbols-300x113.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-entry-symbols-768x290.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz links in der Zeile befinden sich vor einigen Dateien und Ordnern Symbole. Diese Symbole bedeuten folgendes:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>!<\/strong>&nbsp;_______bedeutet, dass ein Fehler beim Einlesen des Ordners aufgetreten ist |<br><strong>.<\/strong>&nbsp;_______bedeutet, dass ein Fehler beim Einlesen eines Unterordners aufgetreten ist. Die Gr\u00f6\u00dfenangabe k\u00f6nnte falsch sein|<br><strong>@<\/strong>&nbsp;_______bedeutet, dass die Datei eine&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Symbolische_Verkn%C3%BCpfung\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">symbolische Verkn\u00fcpfung<\/a>&nbsp;oder ein&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Socket_%28Software\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Socket<\/a>) ist|<br><strong>H<\/strong>&nbsp;_______bedeutet, dass die Datei bereits gez\u00e4hlt wurde (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Harter_Link\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">harte Verkn\u00fcpfung<\/a>) |<br><strong>e<\/strong>&nbsp;_______bedeutet, dass der Ordner leer ist |<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Verwendung der Optionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wird der Befehl&nbsp;<em>gdu<\/em>&nbsp;ohne weitere Optionen angegeben erh\u00e4lt man immer eine Auswertung das aktuellen Ordners inkl. der Unterordner. Es ist aber m\u00f6glich dieses Verhalten durch die Verwendung von Optionen zu steuern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcgt man dem Befehl\u00a0<em>gdu<\/em>\u00a0noch die Angabe eines Ordners an wird die Ordnerstruktur ab diesem Ordner angezeigt:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-tertiary-background-color has-background\"><code>gdu Dokumente\/\t#zeigt nur den Ordner Dokumente mit dessen Unterordnern\ngdu \/\t\t#zeigt die gesamte Ordnerstruktur<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um die Speicherbelegung und den freien Speicherplatz aller eingeh\u00e4ngten Laufwerke zu sehen, verwendet man die Option [d]:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-tertiary-background-color has-background\"><code>gdu -d<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alle Informationen werden nun in einer \u00dcbersicht dargestellt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-disk-utilization-for-all-drives.png\" rel=\"lightbox-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"978\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-disk-utilization-for-all-drives.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-69\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-disk-utilization-for-all-drives.png 978w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-disk-utilization-for-all-drives-300x177.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/gdu-disk-utilization-for-all-drives-768x452.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 978px) 100vw, 978px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beispiele f\u00fcr weitere hilfreiche Optionen sind:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-tertiary-background-color has-background\"><code>gdu -i \/sys,\/proc \/\t\t# ignoriert die angegeben Ordner, mehrere Ordner k\u00f6nnen mit Komma getrennt hintereinander angegeben werden (kein Leerzeichen!)\ngdu -c \/\t\t\t# im Schwarz\/Wei\u00df-Modus starten\ngdu \/ > Beispieldatei.text\t# das Ergebnis wird nicht am Bildschirm ausgegeben, sondern stattdessen in eine Datei geschrieben\ngdu -h\t\t\t# gibt einen Hilfetext mit allen verf\u00fcgbaren Optionen aus<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Beenden des Programms dr\u00fcckt man die Taste [Q].<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Artikel ist im wesentlichen eine erweiterte \u00dcbersetzung eines Artikels von&nbsp;<a href=\"https:\/\/itsfoss.com\/author\/abhishek\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Abhishek Prakash<\/a>&nbsp;und erschien zuerst auf&nbsp;<a href=\"https:\/\/itsfoss.com\/gdu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">It&#8217;s FOSS<\/a>. Lizenz:&nbsp;<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/deed.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CC BY-SA 4.0<\/a>. Die deutsche Version schien zuerst auf&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.ingmar-koch.de\/de\/blog\/gdu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BlogLinux<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-primary-color has-text-color wp-block-paragraph\">Verfasst von ikoch<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"66\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">1    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"66\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\">0<\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die Belegung der Festplatte(n) im Linux-Terminal zu analysieren verwendet man \u00fcblicherweise die Befehle&nbsp;du&nbsp;und&nbsp;df. 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