{"id":23956,"date":"2026-06-20T20:53:01","date_gmt":"2026-06-20T18:53:01","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=23956"},"modified":"2026-06-20T20:53:03","modified_gmt":"2026-06-20T18:53:03","slug":"linux-im-wandel-zwischen-reifeprozess-und-neuer-alltagstauglichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2026\/06\/20\/linux-im-wandel-zwischen-reifeprozess-und-neuer-alltagstauglichkeit\/","title":{"rendered":"Linux im Wandel &#8211; Zwischen Reifeprozess und neuer Alltagstauglichkeit"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Blick auf <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> vor etwa zehn Jahren zeigt ein System, das technisch beeindruckend, aber im Alltag oft sperrig war. Viele Aufgaben erforderten Hintergrundwissen, und nicht selten f&uuml;hrte der Weg &uuml;ber Forenbeitr&auml;ge und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">befehl<\/a>e. Heute pr&auml;sentiert sich <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> deutlich zug&auml;nglicher, ohne dabei seine technischen St&auml;rken verloren zu haben. Dennoch lohnt sich ein differenzierter Blick: Vieles ist einfacher geworden, manches bleibt herausfordernd.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Gaming<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Vom Problemfall zur ernstzunehmenden Option<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch vor wenigen Jahren war Gaming unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> ein Randthema. Die Auswahl nativer Spiele war gering, und selbst einfache Titel konnten mitunter Probleme bereiten. Wer mehr wollte, musste sich intensiv mit Kompatibilit&auml;tsschichten und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>en auseinandersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der Entwicklung von Proton und dem Erfolg des Steam Decks hat sich die Lage grundlegend ver&auml;ndert. Viele Windows-Spiele laufen heute ohne manuelle Eingriffe, oft mit erstaunlich guter Performance. Plattformen wie Steam liefern direkt passende Laufzeitumgebungen mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch gibt es Einschr&auml;nkungen: Nicht jedes Spiel funktioniert reibungslos, insbesondere Titel mit restriktiven Kopierschutz- oder Anti-Cheat-Systemen bleiben problematisch. Auch au&szlig;erhalb des Steam-&Ouml;kosystems kann der Auf<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein WAN (Wide Area Network) bezeichnet man die unterschiedlichen Netzwerke, die &uuml;ber verschiedene Standorte mit &ouml;ffentliche und privaten Verbindungen erreichbar sind.&nbsp;\" class=\"encyclopedia\">wan<\/a>d wieder steigen. Trotz dieser Punkte ist Gaming heute kein grunds&auml;tzliches Ausschlusskriterium mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Grafiksystem<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Fortschritt mit &Uuml;bergangsphase<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wechsel von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/x11\/\" target=\"_self\" title=\"Das X11-Protokoll ist ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll, das unter Linux verwendet wird. Es erm&ouml;glicht die grafische Ausgabe von X11-Anwendungen auf einem X-Server und die Interaktion mit Eingabeger&auml;ten wie Maus und Tastatur. Der X-Server stellt die Grafikfunktionen zur Verf&uuml;gung und k&uuml;mmert sich um die Eingabe. X11-Anwendungen nutzen die Dienste des X-Servers, um ihre grafische Ausgabe darzustellen.\" class=\"encyclopedia\">X11<\/a> zu <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a> geh&ouml;rt zu den gr&ouml;&szlig;ten technischen Umbr&uuml;chen im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>. W&auml;hrend <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/x11\/\" target=\"_self\" title=\"Das X11-Protokoll ist ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll, das unter Linux verwendet wird. Es erm&ouml;glicht die grafische Ausgabe von X11-Anwendungen auf einem X-Server und die Interaktion mit Eingabeger&auml;ten wie Maus und Tastatur. Der X-Server stellt die Grafikfunktionen zur Verf&uuml;gung und k&uuml;mmert sich um die Eingabe. X11-Anwendungen nutzen die Dienste des X-Servers, um ihre grafische Ausgabe darzustellen.\" class=\"encyclopedia\">X11<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>ge Zeit als stabiler, aber veralteter Unterbau galt, bringt <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a> moderne Konzepte mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute l&auml;uft ein Gro&szlig;teil der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebungen standardm&auml;&szlig;ig unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a>. Verbesserungen zeigen sich bei fl&uuml;ssiger Darstellung, besserem Multi-Moni<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>-Support und erh&ouml;hter Sicherheit, etwa beim Umgang mit Bildschirmaufnahmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings ist der &Uuml;bergang noch nicht vollst&auml;ndig abgeschlossen. Einige Anwendungen und Tools sind weiterhin auf <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/x11\/\" target=\"_self\" title=\"Das X11-Protokoll ist ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll, das unter Linux verwendet wird. Es erm&ouml;glicht die grafische Ausgabe von X11-Anwendungen auf einem X-Server und die Interaktion mit Eingabeger&auml;ten wie Maus und Tastatur. Der X-Server stellt die Grafikfunktionen zur Verf&uuml;gung und k&uuml;mmert sich um die Eingabe. X11-Anwendungen nutzen die Dienste des X-Servers, um ihre grafische Ausgabe darzustellen.\" class=\"encyclopedia\">X11<\/a> ausgelegt oder funktionieren unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a> nur eingeschr&auml;nkt. Auch bestimmte Workflows, etwa im Bereich Remote-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> oder spezielle Eingabeger&auml;te, k&ouml;nnen noch Stolpersteine darstellen. In der Praxis existieren daher oft beide Welten nebeneinander.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Software-Verteilung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Deutlich einfacher, aber nicht einheitlich<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Installation von Software hat sich sp&uuml;rbar vereinfacht. W&auml;hrend fr&uuml;her Abh&auml;ngigkeiten und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>konflikte f&uuml;r F<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/rust\/\" target=\"_self\" title='Rust ist eine Programmiersprache, die f&uuml;r ihre Leistung, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit bekannt ist. Rust bietet viele moderne Verbesserungen im Vergleich zu \"C\" und wird von Entwicklern als Sprache, Bibliothek und Tooling verwendet. Es wurde festgestellt, dass rund 70% der Sicherheitsl&uuml;cken in der C\/C++-Codebasis auf Speichersicherheitsprobleme zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind, die mit Rust vermieden werden k&ouml;nnten.' class=\"encyclopedia\">rust<\/a> sorgten, bieten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/flatpak\/\" target=\"_self\" title=\"Flatpak ist eine Form zur Bereitstellung und Verwaltung von Softwarepaketen in Linux. Es wird in einer sogenannten Sandbox-Umgebung - isoliert vom Rest des Systems ausgef&uuml;hrt - was die Sicherheit und Stabilit&auml;t des Systems gew&auml;hrleisten soll. Mit Flatpak k&ouml;nnen Anwendungen unabh&auml;ngig von der Linux-Distribution installiert und diese aktualisiert werden. Um Flatpak in Linux zu verwenden, muss&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Flatpak<\/a> und Snap heute einen deutlich niedrigschwelligeren Zugang &ndash; wobei sich im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Bereich <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/flatpak\/\" target=\"_self\" title=\"Flatpak ist eine Form zur Bereitstellung und Verwaltung von Softwarepaketen in Linux. Es wird in einer sogenannten Sandbox-Umgebung - isoliert vom Rest des Systems ausgef&uuml;hrt - was die Sicherheit und Stabilit&auml;t des Systems gew&auml;hrleisten soll. Mit Flatpak k&ouml;nnen Anwendungen unabh&auml;ngig von der Linux-Distribution installiert und diese aktualisiert werden. Um Flatpak in Linux zu verwenden, muss&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Flatpak<\/a> zunehmend als Favorit der Community etabliert. Anwendungen lassen sich isoliert installieren und laufen weitgehend unabh&auml;ngig vom Basissystem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade f&uuml;r Einsteiger ist das ein gro&szlig;er Fortschritt: Viele Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>me sind mit wenigen Klicks verf&uuml;gbar, ohne dass tiefere Systemkenntnisse n&ouml;tig sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gleichzeitig bringt diese Entwicklung neue Fragen mit sich. Unterschiedliche Formate, parallele <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>quellen und teils redundante Installationen k&ouml;nnen zu Un&uuml;bersichtlichkeit f&uuml;hren. Auch Aspekte wie Speicherverbrauch oder Integration ins System werden unterschiedlich bewertet. Die klassische <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>verwaltung bleibt daher weiterhin relevant, insbesondere f&uuml;r systemnahe Komponenten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Systemarchitektur<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Mehr Sicherheit, neue Konzepte<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Moderne <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Systeme setzen zunehmend auf robustere Konzepte. Unver&auml;nderliche <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en verfolgen das Ziel, das Basissystem vor unbeabsichtigten &Auml;nderungen zu sch&uuml;tzen. <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/update\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Update unter Linux bezieht sich in der Regel auf die Aktualisierung eines Programms oder des Betriebssystems selbst. Es handelt sich um eine kostenlose Aktualisierung, bei der Fehler, Bugs und Probleme vorheriger Versionen behoben werden. Updates sind wichtig, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern manchmal auch neue Funktionen bieten.\" class=\"encyclopedia\">Update<\/a>s erfolgen kontrolliert und lassen sich bei Problemen zur&uuml;ckrollen (z. B. Fedora Silverblue).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das erh&ouml;ht die Stabilit&auml;t erheblich und reduziert typische Fehlerquellen. Besonders f&uuml;r weniger erfahrene Nutzer entsteht dadurch ein Sicherheitsnetz, das fr&uuml;her so nicht existierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings sind diese Systeme noch nicht f&uuml;r jeden Anwendungsfall ideal. Wer tief in das System eingreifen oder individuelle Anpassungen vornehmen m&ouml;chte, st&ouml;&szlig;t mitunter auf Einschr&auml;nkungen. Klassische, frei ver&auml;nderbare <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en behalten daher weiterhin ihre Berechtigung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Audio<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>ge untersch&auml;tzter Fortschritt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Audio-Infrastruktur war <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>ge eine der unscheinbaren Schw&auml;chen von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>. Unterschiedliche Systeme wie <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pulseaudio\/\" target=\"_self\" title=\"PulseAudio ist ein Sound-Server-System f&uuml;r Linux, POSIX und Windows-Systeme. Es handelt sich um einen Netzwerk-Soundserver, der fortschrittliche Operationen auf Sounddaten durchf&uuml;hrt, w&auml;hrend sie zwischen Anwendungen und Hardware &uuml;bertragen werden. PulseAudio erm&ouml;glicht Funktionen wie das &Uuml;bertragen von Audio an einen anderen Computer, das &Auml;ndern des Sample-Formats oder der Kanalanzahl sowie das Mischen mehrerer Kl&auml;nge zu einer&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PulseAudio<\/a> und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/jack\/\" target=\"_self\" title='JACK steht f&uuml;r \"JACK Audio Connection Kit\" und ist ein Soundserver mit niedrigen Latenzen f&uuml;r POSIX-konforme Betriebssysteme wie GNU\/Linux oder Apple Mac OS X. Es erm&ouml;glicht die Verbindung von verschiedenen Programmen sowohl mit Audioger&auml;ten als auch untereinander. JACK wurde speziell f&uuml;r den professionellen Einsatz entwickelt und legt besonderen Wert auf die Synchronit&auml;t aller Clients und&hellip;' class=\"encyclopedia\">JACK<\/a> f&uuml;hrten h&auml;ufig zu Konflikten oder komplizierten Setups.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pipewire\/\" target=\"_self\" title=\"PipeWire ist ein Projekt, das darauf abzielt, die Verarbeitung von Audio- und Videoinhalten unter Linux zu verbessern. Es handelt sich um einen Multimedia-Server, der eine graphenbasierte Verarbeitungs-Engine auf Audio- und Video-Ger&auml;ten bereitstellt und die Anwendungsf&auml;lle unterst&uuml;tzt, die derzeit von PulseAudio und JACK behandelt werden. PipeWire wurde entwickelt, um eine leistungsstarke Sicherheitsarchitektur zu bieten, die die&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PipeWire<\/a> hat sich die Situation deutlich entspannt. Eine einheitliche Architektur erm&ouml;glicht sowohl einfache Nutzung als auch professionelle Anwendungen mit niedrigen Latenzen. Viele Probleme fr&uuml;herer Jahre treten heute schlicht nicht mehr auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch gibt es vereinzelt Spezialf&auml;lle, etwa bei sehr spezifischer Hardware oder komplexen Studio-Setups, die weiterhin Feinarbeit erfordern. Im Alltag zeigt sich jedoch ein klarer Fortschritt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Akzeptanz und &Ouml;kosystem<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Vom Au&szlig;enseiter zur festen Gr&ouml;&szlig;e<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> hat sich nicht nur technisch, sondern auch gesellschaftlich weiterentwickelt. Was fr&uuml;her oft als Nischenl&ouml;sung galt, ist heute deutlich sichtbarer geworden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hersteller bieten Ger&auml;te mit vorinstalliertem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> an, gro&szlig;e Softwareprojekte ber&uuml;cksichtigen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> zunehmend als Plattform, und selbst konkurrierende Unternehmen integrieren <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Technologien in ihre Produkte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotzdem bleibt der Marktanteil auf dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> vergleichsweise gering. Das hat Auswirkungen auf Softwareverf&uuml;gbarkeit und Support durch Drittanbieter. Nicht jede kommerzielle Anwendung findet ihren Weg nach <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>, und manche Hersteller bleiben Windows oder macOS treu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Alltagstauglichkeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Viel erreicht, aber nicht &uuml;berall perfekt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F&uuml;r viele typische Anwendungsf&auml;lle ist <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> heute absolut alltagstauglich. Surfen, Office-Arbeiten, Medienkonsum und sogar viele kreative Aufgaben lassen sich zuverl&auml;ssig abbilden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gr&ouml;&szlig;ten H&uuml;rden entstehen dort, wo spezialisierte Software, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/proprietaet\/\" target=\"_self\" title='Unter Linux versteht man unter \"propriet&auml;r\" bzw. \"Propriet&auml;t\" in Zusammenhang mit Software oder Technologien, die herstellerspezifisch sind und deren Verwendung durch rechtliche Bestimmungen oder die Nichtverf&uuml;gbarkeit des Quellcodes eingeschr&auml;nkt ist. Propriet&auml;re Software unterscheidet sich von Open-Source-Software dadurch, dass sie nicht frei verf&uuml;gbar ist und der Quellcode nicht offen liegt. Im Zusammenhang mit Linux findet man&hellip;' class=\"encyclopedia\">propriet&auml;r<\/a>e Formate oder fest etablierte Workflows ins Spiel kommen. Hier kann <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> entweder Anpassungen erfordern oder an Grenzen sto&szlig;en.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entscheidend ist daher weniger die Frage, ob <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> &bdquo;alles kann&ldquo;, sondern ob es die individuell ben&ouml;tigten Aufgaben ausreichend gut erf&uuml;llt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Fazit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> hat in den vergangenen zehn Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Viele fr&uuml;here Einstiegsh&uuml;rden sind verschwunden, zentrale Schwachstellen wurden adressiert, und der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> ist so zug&auml;nglich wie nie zuvor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gleichzeitig ist <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> kein perfekter Ersatz f&uuml;r jedes Szenario. Einzelne Baustellen bestehen weiterhin, insbesondere bei spezialisierter Software oder bestimmten Hardware-Konstellationen. Doch genau hier zeigt sich auch die St&auml;rke des Systems: Es bietet Wahlfreiheit, Anpassbarkeit und eine stetige Weiterentwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt ergibt sich ein deutlich positiveres Gesamtbild als noch vor einem Jahrzehnt. F&uuml;r viele Anwendungsbereiche ist <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> heute nicht nur eine Alternative, sondern eine ernsthafte, oft sogar &uuml;berzeugende L&ouml;sung. Wer bereit ist, sich auf neue Wege einzulassen, findet ein System vor, das Stabilit&auml;t, Effizienz und ein hohes Ma&szlig; an Kontrolle miteinander verbindet.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"23956\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">2    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"23956\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Blick auf Linux vor etwa zehn Jahren zeigt ein System, das technisch beeindruckend, aber im Alltag oft sperrig war. Viele Aufgaben erforderten Hintergrundwissen, und nicht selten f\u00fchrte der Weg \u00fcber Forenbeitr\u00e4ge und Terminalbefehle. Heute pr\u00e4sentiert sich Linux deutlich zug\u00e4nglicher, ohne dabei seine technischen St\u00e4rken verloren zu haben. 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