{"id":22840,"date":"2026-03-22T06:35:13","date_gmt":"2026-03-22T05:35:13","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=22840"},"modified":"2026-03-22T06:35:15","modified_gmt":"2026-03-22T05:35:15","slug":"dusage-uebersichtliche-ausgabe-der-belegung-der-partitionen-unter-linux","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2026\/03\/22\/dusage-uebersichtliche-ausgabe-der-belegung-der-partitionen-unter-linux\/","title":{"rendered":"dusage &#8211; \u00dcbersichtliche Ausgabe der Belegung der Partitionen unter Linux"},"content":{"rendered":"\n<p>Wir haben auf der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> Bibel schon so einige Tools vorgestellt, mit denen sich die Belegung der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>en unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> auf dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> anzeigen l&auml;sst. Das bekannteste Beispiel w&auml;re der  <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>df -h<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel f&uuml;r die Ausgabe auf meinen Laptop:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage.jpg\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"245\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22841\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage.jpg 800w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-150x46.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-300x92.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-768x235.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Ausgabe ist nat&uuml;rlich aussagekr&auml;ftig, man muss sich aber nat&uuml;rlich durch die Zahlen k&auml;mpfen, die Software dusage hilft hier mit ein wenig Grafik.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">dusage installieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Sie finden diese Software auf <a href=\"https:\/\/github.com\/mihaigalos\/dusage\/releases\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GitHub<\/a> zum Download. Hier finden sich <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/deb\/\" target=\"_self\" title=\"DEB (*.deb) ist das Dateiformat f&uuml;r Softwarepakete, die in Debian-basierten Linux-Distributionen verwendet werden. Es handelt sich um Installationsdateien, die eine Software zur Installation auf Debian-basierten Systemen enthalten. DEB-Pakete sind in etwa vergleichbar mit .exe-Dateien unter Windows - sie beinhalten die zu installierende Software sowie Metadaten. Sie werden von der Debian-Paketverwaltung (dpkg) und Tools wie apt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">DEB<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e f&uuml;r auf <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> basierende <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en (<em><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>, Ubuntu, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> Mint und so weiter<\/em>) und ein komprimiertes <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/archiv\/\" target=\"_self\" title=\"In einem Archiv sind eine oder mehrere Dateien oder Verzeichnisse zu einem einzigen komprimierten Format zusammengefasst. Sie dienen dazu, Dateien zu speichern, zu organisieren und zu &uuml;bertragen. Es gibt verschiedene Archivformate, die in Linux verwendet werden k&ouml;nnen, wie z.B. tar, gzip, zip und rar. Komprimierte Archive sparen Speicherplatz und erleichtern dadurch die Verwaltung und &Uuml;bertragung.\" class=\"encyclopedia\">Archiv<\/a>e f&uuml;r weitere <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en &ndash; dieses wird einfach entpackt und die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> &bdquo;<strong>dusage<\/strong>&ldquo; ausf&uuml;hrbar gemacht und als <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a> etwa auf dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> nach &bdquo;<em>\/usr\/bin<\/em>&ldquo; verschoben:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>chmod +x dusage\nmv dusage \/usr\/bin\/<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/deb\/\" target=\"_self\" title=\"DEB (*.deb) ist das Dateiformat f&uuml;r Softwarepakete, die in Debian-basierten Linux-Distributionen verwendet werden. Es handelt sich um Installationsdateien, die eine Software zur Installation auf Debian-basierten Systemen enthalten. DEB-Pakete sind in etwa vergleichbar mit .exe-Dateien unter Windows - sie beinhalten die zu installierende Software sowie Metadaten. Sie werden von der Debian-Paketverwaltung (dpkg) und Tools wie apt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">DEB<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a> installieren Sie ebenfalls als <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a> auf dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>apt install \/home\/username\/Downloads\/dusage-VERSION-amd64.deb<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Befinden Sie sich auf dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> bereits im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> mit der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>, k&uuml;rzen Sie den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a> gleich etwa ab:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>apt install .\/dusage-VERSION-amd64.deb<\/code><\/pre>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">dusage nutzen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die einfachste Nutzung ist nat&uuml;rlich der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>dusage<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Auf demselben Ger&auml;t, wie der erste <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a> &ndash; also dieselbe Ausgabe:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-1.jpg\" rel=\"lightbox-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"930\" height=\"263\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22842\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-1.jpg 930w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-1-150x42.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-1-300x85.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-1-768x217.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Sie finden zu Beginn die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/partition\/\" target=\"_self\" title=\"Eine Partition ist ein Bereich auf einer Festplatte - dies bedeutet, eine Festplatte kann in mehrere Bereiche - also in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Unterschiedliche Betriebssysteme installiert man auf unterschiedliche Partitionen, unterschiedliche Partitionen k&ouml;nnen auch unterschiedliche Regeln haben - so k&ouml;nnen etwa normale Benutzer unter Linux auf das Wurzelverzeichnis unter Linux nur lesend zugreifen. Auch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Partition<\/a>, die vollkommene Gr&ouml;&szlig;e, den belegten Platz, den verf&uuml;gbaren Platz und noch einmal in Prozent den belegten Platz. Es folgt die Belegung grafisch und zuletzt der Einh&auml;ngepunkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Option <code>-i<\/code> lassen Sie sich die Inodes anzeigen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>dusage -i<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-2.jpg\" rel=\"lightbox-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"930\" height=\"278\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22843\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-2.jpg 930w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-2-150x45.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-2-300x90.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-2-768x230.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Hier gleich einmal grafisch etwas besser &ndash; oben hatte ich das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> zwecks meines bald erscheinenden Buches rund um das Verstehen von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> wei&szlig; eingef&auml;rbt (<em>mehr dazu auf der Seite meiner B&uuml;cher<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p>Per SSH kann die Ausgabe etwas d&uuml;rftig aussehen &ndash; in diesem Fall nutzen Sie die Option <code>-c<\/code>:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-3.jpg\" rel=\"lightbox-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"930\" height=\"278\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22844\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-3.jpg 930w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-3-150x45.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-3-300x90.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dusage-3-768x230.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Damit wird die Ausgabe auch &uuml;ber SSH sehr gut dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Hilfe erhalten Sie mit der Option <code>-h<\/code>.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"22840\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">11    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"22840\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben auf der Linux Bibel schon so einige Tools vorgestellt, mit denen sich die Belegung der Partitionen unter Linux auf dem Terminal anzeigen l\u00e4sst. Das bekannteste Beispiel w\u00e4re der Befehl: Ein Beispiel f\u00fcr die Ausgabe auf meinen Laptop: Die Ausgabe ist nat\u00fcrlich aussagekr\u00e4ftig, man muss sich aber nat\u00fcrlich durch die Zahlen k\u00e4mpfen, die Software [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":22843,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[12,7,6],"class_list":["post-22840","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-terminal","tag-kommandozeile","tag-shell","tag-terminal"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22840","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22840"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22840\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22845,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22840\/revisions\/22845"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22843"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22840"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22840"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22840"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}