{"id":21950,"date":"2025-12-24T11:57:39","date_gmt":"2025-12-24T10:57:39","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=21950"},"modified":"2025-12-24T11:57:41","modified_gmt":"2025-12-24T10:57:41","slug":"xfce-desktop-und-gtk4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2025\/12\/24\/xfce-desktop-und-gtk4\/","title":{"rendered":"Xfce-Desktop und GTK4"},"content":{"rendered":"\n<p><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> ist weiterhin prim&auml;r eine GTK3-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>umgebung, w&auml;hrend GTK4 spannende Fragen f&uuml;r ihre technische, gestalterische und strategische Zukunft aufwirft. Diese Spannung zwischen bew&auml;hrter Stabilit&auml;t und moderner Tool<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">ki<\/a>t&#8209;Entwicklung macht das Thema besonders interessant f&uuml;r alle, die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> als klassischen, anpassbaren <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> sch&auml;tzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">R&uuml;ckblick: <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> und GTK<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> hat his<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>isch <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>ge gebraucht, um von GTK2 auf GTK3 zu wechseln, was die grunds&auml;tzliche Vorsicht des Projekts gegen&uuml;ber gro&szlig;en Tool<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">ki<\/a>t&#8209;Spr&uuml;ngen gut illustriert. Die aktuelle Generation rund um <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> 4.18 und 4.20 basiert konsequent auf GTK3, w&auml;hrend die Entwickler parallel vor allem an <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a>&#8209;Unterst&uuml;tzung und an der neuen Bibliothek lib<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">xfce<\/a>4windowing arbeiten, um das Fenstermanagement zukunftssicher zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Was GTK4 attraktiv erscheinen l&auml;sst<\/p>\n\n\n\n<p>GTK4 bringt ein modernisiertes Rendering&#8209;Modell mit besserer Hardwarebeschleunigung, fl&uuml;ssigeren Animationen und einer engeren Verzahnung mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a>, was f&uuml;r einen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> wie <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> technisch sehr verlockend wirkt. Gleichzeitig empfinden manche Entwickler die API von GTK4 in bestimmten Bereichen als klarer und zeitgem&auml;&szlig;er, etwa beim Entwurf komplexer Oberfl&auml;chen oder beim Umgang mit benutzerdefinierten Widgets, was <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>gfristig die Wartbarkeit verbessern k&ouml;nnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Stolpersteine f&uuml;r einen GTK4&#8209;Port<\/p>\n\n\n\n<p>Genau diese Modernisierung hat jedoch ihren Preis, denn GTK4 reduziert die traditionellen Theming&#8209;M&ouml;glichkeiten deutlich und folgt st&auml;rker einer vorgegebenen Designsprache, die eng mit libadwaita und dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a>&#8209;&Ouml;kosystem verbunden ist. <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> definiert sich demgegen&uuml;ber durch hohe Anpassbarkeit, ein klassisches <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>&#8209;Paradigma und leichtgewichtige Komponenten, sodass die Beschneidung der Theming&#8209;Freiheit und die st&auml;rkere Vorgabe visueller Konventionen im direkten Widerspruch zu vielen Erwartungen der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a>&#8209;Nutzerschaft stehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/deb\/\" target=\"_self\" title=\"DEB (*.deb) ist das Dateiformat f&uuml;r Softwarepakete, die in Debian-basierten Linux-Distributionen verwendet werden. Es handelt sich um Installationsdateien, die eine Software zur Installation auf Debian-basierten Systemen enthalten. DEB-Pakete sind in etwa vergleichbar mit .exe-Dateien unter Windows - sie beinhalten die zu installierende Software sowie Metadaten. Sie werden von der Debian-Paketverwaltung (dpkg) und Tools wie apt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Deb<\/a>atten in der Community<\/p>\n\n\n\n<p>In der Community werden deshalb verschiedene Zukunftsszenarien diskutiert, etwa ein l&auml;ngerfristiges Festhalten an GTK3, ein m&ouml;glicher Wechsel zu einem anderen Tool<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">ki<\/a>t wie Qt oder eine koordinierte GTK4&#8209;Strategie gemeinsam mit Projekten wie MATE oder <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/cinnamon\/\" target=\"_self\" title=\"Cinnamon ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die moderne Konzepte von Gnome 3 mit der traditionellen Bedienung von Gnome 2 verbindet. Urspr&uuml;nglich als Fork der Gnome Shell gedacht, wurde Cinnamon vom Linux Mint Team entwickelt, um eine Benutzeroberfl&auml;che nach ihren Vorstellungen zu schaffen. Cinnamon ist mittlerweile auch f&uuml;r andere Linux-Distributionen verf&uuml;gbar. Die auff&auml;lligste &Auml;nderung, die Cinnamon&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Cinnamon<\/a>. Gleichzeitig tauchen immer wieder &Uuml;berlegungen zu einem Fork von GTK3 oder zu einer st&auml;rker theming&#8209;freundlichen GTK4&#8209;Variante auf, was zeigt, wie gro&szlig; die Unzufriedenheit mit der aktuellen GTK&#8209;Themingpolitik in Teilen der klassischen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>&#8209;Community ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Ein m&ouml;glicher Weg f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund wirkt es realistisch, dass <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> mittelfristig weiter auf GTK3 setzt, zun&auml;chst die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a>&#8209;Integration stabilisiert und erst danach einen m&ouml;glichen GTK4&#8209;Port ernsthaft in Betracht zieht. Erfolgreich w&auml;re ein solcher Schritt dann, wenn es <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> gelingt, die technischen Vorteile von GTK4 &ndash; etwa das moderne Rendering und die enge <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a>&#8209;Anbindung &ndash; zu nutzen, ohne die eigene Identit&auml;t als sch<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>ker, klassischer und stark anpassbarer <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> aufzugeben, der vielen Nutzern gerade als Gegenentwurf zu st&auml;rker reglementierten Oberfl&auml;chen gilt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Pers&ouml;nliches Fazit<\/p>\n\n\n\n<p>Als jemand, der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> seit Jahren sch&auml;tzt, f&uuml;hlt sich GTK4 f&uuml;r mich wie ein Versprechen mit eingebautem Risiko an. Die Aussicht auf ein fl&uuml;ssigeres, moderneres und besser an <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a> angepasstes <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Erlebnis ist verlockend, aber nicht um den Preis der Freiheit, meinen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> wirklich nach meinen Vorstellungen zu gestalten. So<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>ge GTK4 st&auml;rker in eine bestimmte Designsprache gedr&uuml;ckt wird, bin ich froh, dass <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> noch auf GTK3 setzt, stabil bleibt und mir genau das bietet, was ich an einem klassischen, sch<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>ken und anpassbaren <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> so sch&auml;tze &ndash; und wenn der Schritt zu GTK4 kommt, dann hoffentlich zu Bedingungen, die diesen Charakter nicht opfern.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"21950\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">15    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"21950\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Xfce ist weiterhin prim\u00e4r eine GTK3-Desktopumgebung, w\u00e4hrend GTK4 spannende Fragen f\u00fcr ihre technische, gestalterische und strategische Zukunft aufwirft. Diese Spannung zwischen bew\u00e4hrter Stabilit\u00e4t und moderner Toolkit\u2011Entwicklung macht das Thema besonders interessant f\u00fcr alle, die Xfce als klassischen, anpassbaren Desktop sch\u00e4tzen. 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