{"id":21079,"date":"2025-11-05T19:40:10","date_gmt":"2025-11-05T18:40:10","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=21079"},"modified":"2025-11-15T16:26:52","modified_gmt":"2025-11-15T15:26:52","slug":"ly-terminal-basierter-display-manager","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2025\/11\/05\/ly-terminal-basierter-display-manager\/","title":{"rendered":"Ly &#8211; Terminal-basierter Display Manager"},"content":{"rendered":"\n<p>Der <strong>Ly<\/strong> Display Manager ist eine sch<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>ke und minimalistische Alternative zu klassischen grafischen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Login<\/a>s unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/bsd\/\" target=\"_self\" title=\"BSD steht f&uuml;r Berkeley Software Distribution. Es handelt sich um eine Variante des offenen Betriebssystems Unix, das zwischen 1977 und 1995 an der Universit&auml;t Berkeley entwickelt wurde. BSD hatte einen gro&szlig;en Einfluss auf die Entwicklung von Unix und wird auch heute noch verwendet. In den 1980er Jahren wurde BSD von Workstation-Herstellern in Form von propriet&auml;ren&hellip;\" class=\"encyclopedia\">BSD<\/a>. Wer Wert auf eine schnelle, stabile und leicht konfigurierbare L&ouml;sung legt, findet mit Ly eine interessante Option.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Was ist ein Display Manager?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Display Manager (auch <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Login<\/a> Manager genannt) ist das Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m, das beim Booten eines <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Systems die grafische Anmeldung erm&ouml;glicht. Urspr&uuml;nglich f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/netzwerk\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Computer- oder Rechnernetz ist ein Verbund verschiedener technischer, haupts&auml;chlich selbstst&auml;ndig arbeitender Systeme (nicht nur Computer sondern auch Drucker, Router, NAS und andere Speichersysteme, Kameras, Sensoren, etc.), die untereinander kommunizieren. Ziele sind die gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Drucker, Server, Medien, Datenbanken, usw.) - die zentrale Verwaltung von Systemen, Benutzern sowie deren Berechtigungen und vermehrt die&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Netzwerk<\/a>umgebungen mit dem X Window System entwickelt, sorgt er heute typischerweise nur noch f&uuml;r die lokale Nutzeranmeldung und das Starten der gew&uuml;nschten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>umgebung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager-scaled.jpg\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21080\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager-2048x1151.jpg 2048w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\">Ly Display Manager<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Das Besondere an Ly<\/p>\n\n\n\n<p>Ly hebt sich von anderen Managern &ndash; wie <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a>, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">GDM<\/a> oder <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sddm\/\" target=\"_self\" title='SDDM steht f&uuml;r \"Simple Desktop Display Manager\" und ist ein Anmeldeprogramm und Sitzungsmanager f&uuml;r die Fenstersysteme X11 und Wayland in Linux. Es wurde komplett neu in C++11 geschrieben und unterst&uuml;tzt die Gestaltung durch QML. SDDM ist darauf ausgelegt, modern, schnell, einfach, sch&ouml;n und hochgradig anpassbar zu sein. Es ist das Standard-Anmeldeprogramm f&uuml;r die Qt-basierten Desktop-Umgebungen&hellip;' class=\"encyclopedia\">SDDM<\/a> &ndash; ab, weil es rein im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> l&auml;uft, als TUI, also &bdquo;Text User Interface&ldquo;. Statt auf Grafikschnittstellen setzt Ly auf den F<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>ebuffer und bleibt damit extrem schnell, ressourcensparend und sogar verwendbar, falls grafische Systeme wie <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/x11\/\" target=\"_self\" title=\"Das X11-Protokoll ist ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll, das unter Linux verwendet wird. Es erm&ouml;glicht die grafische Ausgabe von X11-Anwendungen auf einem X-Server und die Interaktion mit Eingabeger&auml;ten wie Maus und Tastatur. Der X-Server stellt die Grafikfunktionen zur Verf&uuml;gung und k&uuml;mmert sich um die Eingabe. X11-Anwendungen nutzen die Dienste des X-Servers, um ihre grafische Ausgabe darzustellen.\" class=\"encyclopedia\">X11<\/a> oder <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a> nicht starten. <br><br>Die wichtigsten Features:<\/p>\n\n\n\n<p>&ndash; Unterst&uuml;tzung f&uuml;r X und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a> Sitzungen<br>&ndash; Steuerung komplett per Tastatur<br>&ndash; Nutzerwechsel und Sessionauswahl m&ouml;glich<br>&ndash; Minimalistische Optik, u.a. mit optionalem Matrix-Effekt als Hintergrund<br>&ndash; Leicht anpassbar &uuml;ber <em>\/etc\/ly\/config.ini<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Installation und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Leider stehen weder vorgefertigte Installations<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">paket<\/a>e (<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/deb\/\" target=\"_self\" title=\"DEB (*.deb) ist das Dateiformat f&uuml;r Softwarepakete, die in Debian-basierten Linux-Distributionen verwendet werden. Es handelt sich um Installationsdateien, die eine Software zur Installation auf Debian-basierten Systemen enthalten. DEB-Pakete sind in etwa vergleichbar mit .exe-Dateien unter Windows - sie beinhalten die zu installierende Software sowie Metadaten. Sie werden von der Debian-Paketverwaltung (dpkg) und Tools wie apt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">DEB<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/rpm\/\" target=\"_self\" title=\"RED HAT PACKAGEMANAGER RPM's (Dateiendung .rpm) sind Archive die ein Softwarepaket enthalten. Mit Hilfe des Paketmanagers l&auml;sst (lassen) sich: &bull; Software installieren &bull; Software deinstallieren &bull; Software aktualisieren &bull; eine Abfrage &uuml;ber installierte Software durchf&uuml;hren &bull; Softwarepakete selber zusammenzustellen\" class=\"encyclopedia\">RPM<\/a>) sowie kein offizielles <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/repository\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Repository in Linux ist eine zentrale Quelle, die es Benutzern erm&ouml;glicht, auf aktuelle oder getestete Software zuzugreifen. Dieses Prinzip wird h&auml;ufig von Linux-Distributionen verwendet, um den Benutzern einen zentralen Zugang zu Software zu erm&ouml;glichen. Durch die Paketverwaltung k&ouml;nnen sowohl das System als auch die Anwendungen mit einem Update aktualisiert werden, wodurch das manuelle &Uuml;berpr&uuml;fen&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Repository<\/a> oder PPA zur Verf&uuml;gung. Das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/kompilieren\/\" target=\"_self\" title='Kompilieren unter Linux bedeutet, den Quellcode eines Programms in eine ausf&uuml;hrbare Datei umzuwandeln. Dabei wird der Quellcode in eine maschinenlesbare Form gebracht, die vom Computer ausgef&uuml;hrt werden kann. Das Kompilieren ist ein wichtiger Schritt in der Softwareentwicklung. Unter Linux gibt es verschiedene Methoden, um Programme zu kompilieren. Eine h&auml;ufig verwendete Methode ist das \"make\" Build-System.&hellip;' class=\"encyclopedia\">Kompilieren<\/a> aus den Quellen unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> 13 schlug fehl, da ben&ouml;tigte Abh&auml;ngigkeiten nicht aufzul&ouml;sen waren. <br>Ly lies sich unter Arch <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> und seine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/derivat\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Linux-Derivat ist eine Version oder Variante des Linux-Betriebssystems, die auf einer bereits bestehenden Linux-Distribution basiert. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung oder Abspaltung des urspr&uuml;nglichen Projekts, bei dem der Quellcode unabh&auml;ngig vom Ausgangsprojekt weiterentwickelt wird. Ein Derivat kann verschiedene Ziele haben, wie z.B. die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit, die Anpassung an spezifische Anwendungsf&auml;lle oder die&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Derivat<\/a>e wie Manjaro, EndeavourOS, Mabox usw. problemlos installieren und aktivieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Um Screen-Ausf&auml;lle oder einen schwarzen Bildschirm zu vermeiden, sollte der neuen Display Manager nach der Installation erst aktiviert werden, bevor man den alten deaktiviert. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ly<strong> <\/strong>installieren<\/p>\n\n\n\n<p>&Ouml;ffnen Sie dazu ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> und f&uuml;gen folgenden <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a> ein:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo pacman -S ly<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ly aktivieren<\/p>\n\n\n\n<p>Damit Ly beim Booten automatisch startet, aktivieren Sie den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/systemd\/\" target=\"_self\" title=\"systemd ist ein Prozess-Initiator f&uuml;r Linux, der den vormaligen Standard sysvinit abl&ouml;ste. Es bezeichnet den ersten Prozess, der vom Kernel gestartet wird und der anschlie&szlig;end alle weiteren Prozesse startet und &uuml;berwacht. systemd soll vieles in der Prozessverwaltung modernisieren, wird aber auch heftig wegen seiner Komplexit&auml;t und der Mi&szlig;achtung der Unix-Philosopie kritisiert. Dennoch haben die meisten&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Systemd<\/a>-Service:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo systemctl enable ly.service<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Bestehenden Display Manager deaktivieren (i.B. <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo systemctl disable lightdm.service<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Starten Sie Ihren PC neu.<\/p>\n\n\n\n<p>Ly &uuml;bernimmt ab sofort den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Login<\/a>-Vorgang&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager_5.png\" rel=\"lightbox-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"394\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager_5.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21087\" style=\"width:450px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager_5.png 766w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager_5-150x77.png 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ly-displaymanager_5-300x154.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ly &ndash; Minimaler <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Login<\/a>-Screen ohne Schnickschnack&hellip;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Praxistauglichkeit und typische Szenarien<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ly eignet sich ideal f&uuml;r:<\/p>\n\n\n\n<p>&ndash; Minimalistische Systeme, bei denen keine zus&auml;tzlichen grafischen Abh&auml;ngigkeiten gew&uuml;nscht sind<br>&ndash; Umgebungen, in denen maximale Startgeschwindigkeit und Zuverl&auml;ssigkeit gefragt ist<br>&ndash; Nutzer, die auch ohne Maus und komplett in der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konsole\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Konsole oder Terminal versteht man eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Konsole<\/a> arbeiten m&ouml;chten<br>&ndash; Systeme, auf denen alternative <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>s oder <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/fenstermanager\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Fenstermanager in Linux ist eine Software, die f&uuml;r die Verwaltung von Fenstern auf dem Desktop zust&auml;ndig ist. Er bestimmt, wie Fenster angezeigt, positioniert und gestaltet werden. Es gibt verschiedene Arten von Fenstermanagern, darunter Tiling-Fenstermanager und Compositing-Fenstermanager. Tiling-Fenstermanager, wie zum Beispiel i3, verwenden eine Methode zur automatischen Anordnung von Fenstern, bei der sie den verf&uuml;gbaren&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Fenstermanager<\/a> eingesetzt werden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Fazit<\/p>\n\n\n\n<p>Ly ist eine hervorragende Wahl f&uuml;r alle, die Wert auf ein schnelles, unkompliziertes und ressourcenschonendes <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Login<\/a> legen, ganz ohne grafische &Uuml;berfrachtung. Besonders auf &auml;lteren oder minimalistischen Ger&auml;ten kann Ly seine Vorteile voll ausspielen.<br>Ich pers&ouml;nlich verwende Ly unter Arch <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>. Es passt sich hier perfekt ins Gesamtbild ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Titelbild: <a href=\"http:\/\/www.freepik.com\">Designed by Freepik<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"21079\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">11    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"21079\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Ly Display Manager ist eine schlanke und minimalistische Alternative zu klassischen grafischen Logins unter Linux und BSD. Wer Wert auf eine schnelle, stabile und leicht konfigurierbare L\u00f6sung legt, findet mit Ly eine interessante Option. Was ist ein Display Manager? Ein Display Manager (auch Login Manager genannt) ist das Programm, das beim Booten eines Linux-Systems [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":21089,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[1425,1424],"class_list":["post-21079","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-system","tag-display-manager-2","tag-ly"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21079","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21079"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21079\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21357,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21079\/revisions\/21357"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21089"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21079"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21079"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21079"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}