{"id":17511,"date":"2024-12-28T15:01:14","date_gmt":"2024-12-28T14:01:14","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=17511"},"modified":"2024-12-28T15:07:06","modified_gmt":"2024-12-28T14:07:06","slug":"siduction-2024-1-0-shine-on-you-crazy-diamond-erschienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2024\/12\/28\/siduction-2024-1-0-shine-on-you-crazy-diamond-erschienen\/","title":{"rendered":"Siduction 2024.1.0 \u00bbShine On You Crazy Diamond\u00ab erschienen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sid\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Sid\" in Bezug auf Debian versteht man die Entwicklungsversion von Debian, die auch als \"unstable\" bezeichnet wird. Sid ist der Codename f&uuml;r die Entwicklungsdistribution von Debian und wird h&auml;ufig von Softwareentwicklern verwendet, die die neuesten Bibliotheken ben&ouml;tigen oder bleeding-edge Software bevorzugen. Sid ist eine sogenannte \"Rolling Release\"-Distribution, was bedeutet, dass neue Pakete kontinuierlich in&hellip;' class=\"encyclopedia\">Sid<\/a>uction<\/strong> 2024.1.0 &raquo;Shine On You Crazy Diamond&laquo; ist die neueste Version der auf <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> Unstable (&raquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sid\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Sid\" in Bezug auf Debian versteht man die Entwicklungsversion von Debian, die auch als \"unstable\" bezeichnet wird. Sid ist der Codename f&uuml;r die Entwicklungsdistribution von Debian und wird h&auml;ufig von Softwareentwicklern verwendet, die die neuesten Bibliotheken ben&ouml;tigen oder bleeding-edge Software bevorzugen. Sid ist eine sogenannte \"Rolling Release\"-Distribution, was bedeutet, dass neue Pakete kontinuierlich in&hellip;' class=\"encyclopedia\">Sid<\/a>&laquo;) basierenden Community-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>. Sie wurde am 23. Dezember 2024 &ndash; als quasi Christ<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">ki<\/a>ndl &ndash; ver&ouml;ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_xfce_0.png\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_xfce_0-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17512\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_xfce_0-1024x576.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_xfce_0-1536x864.png 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_xfce_0-150x84.png 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_xfce_0-300x169.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_xfce_0-768x432.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_xfce_0.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sid\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Sid\" in Bezug auf Debian versteht man die Entwicklungsversion von Debian, die auch als \"unstable\" bezeichnet wird. Sid ist der Codename f&uuml;r die Entwicklungsdistribution von Debian und wird h&auml;ufig von Softwareentwicklern verwendet, die die neuesten Bibliotheken ben&ouml;tigen oder bleeding-edge Software bevorzugen. Sid ist eine sogenannte \"Rolling Release\"-Distribution, was bedeutet, dass neue Pakete kontinuierlich in&hellip;' class=\"encyclopedia\">Sid<\/a>uction <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ausstattungsmerkmale<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes has-small-font-size\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Kernel 6.12.6<\/td><\/tr><tr><td><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebungen: <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/kde-plasma\/\" target=\"_self\" title=\"KDE Plasma ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die von der KDE-Community entwickelt wurde. Sie ist darauf ausgelegt, eine moderne, innovative und funktionale Desktop-Umgebung bereitzustellen. KDE Plasma ist bekannt f&uuml;r seine Eleganz und Funktionalit&auml;t, was es besonders f&uuml;r Umsteiger, die von Windows zu Linux wechseln, zu einer beliebten Wahl macht. KDE Plasma bietet eine Vielzahl von&hellip;\" class=\"encyclopedia\">KDE Plasma<\/a> 6.2.4, LXQt 2.1 und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> 4.20<\/td><\/tr><tr><td>Zus&auml;tzliche Editionen: Xorg mit Fluxbox und noX ohne X Window System<\/td><\/tr><tr><td>Verbesserte Unterst&uuml;tzung f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/btrfs\/\" target=\"_self\" title='Btrfs (ausgesprochen als \"better F S\", \"butter F S\", \"b-tree F S\" oder B.T.R.F.S.) ist ein Dateisystem f&uuml;r Linux, das auf dem Prinzip des \"Copy-on-Write\" (COW) basiert und mit einem logischen Volumenmanager kombiniert wird. Es wurde von Chris Mason im Jahr 2007 f&uuml;r den Einsatz in Linux entwickelt und seit November 2013 ist das Dateisystem-Format&hellip;' class=\"encyclopedia\">Btrfs<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateisystem\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateisystem kann man sich so vorstellen, wie eine Datenbank. Das Dateisystem speichert, wo auf der Festplatte welche Dateien liegen. Wird nach einer Datei gesucht, fragt die Anwendung das Betriebssystem, wo die Datei liegt - das Betriebssystem fragt das Dateisystem, wo diese liegt. Ein Dateisystem liegt auf einer Partition. Bekannte Dateisysteme unter Linux sind etwa&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateisystem<\/a> mit Snapper-Integration<\/td><\/tr><tr><td>Aktualisierte Software<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">paket<\/a>e wie Gimp 3.0 RC, Firefox 133.0.3 und LibreOffice 24.8.4<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sid\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Sid\" in Bezug auf Debian versteht man die Entwicklungsversion von Debian, die auch als \"unstable\" bezeichnet wird. Sid ist der Codename f&uuml;r die Entwicklungsdistribution von Debian und wird h&auml;ufig von Softwareentwicklern verwendet, die die neuesten Bibliotheken ben&ouml;tigen oder bleeding-edge Software bevorzugen. Sid ist eine sogenannte \"Rolling Release\"-Distribution, was bedeutet, dass neue Pakete kontinuierlich in&hellip;' class=\"encyclopedia\">Sid<\/a>uction 2024.1.0 bietet ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> Rolling-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/release\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Release unter Linux bezieht sich auf die Ver&ouml;ffentlichung einer neuen Version einer Software oder eines Betriebssystems. Es gibt verschiedene Arten von Releases, darunter Major Releases, Minor Releases und Emergency Releases. Ein Major Release umfasst in der Regel neue Funktionen und Ver&auml;nderungen an der Systemarchitektur, w&auml;hrend ein Minor Release kleinere Updates und Bugfixes enth&auml;lt. Emergency&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Release<\/a>-Modell mit den neuesten Technologien und ist f&uuml;r Benutzer gedacht, die eine flexible und stets Top-aktuelle <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a> bevorzugen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Installation<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der <a href=\"https:\/\/siduction.org\/installationsmedien\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/siduction.org\/installationsmedien\/\">Projektseite<\/a> finden Sie Installationsmedien der vor genannten unterst&uuml;tzten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebungen zum Download. Der Installationsprozess wurde in einem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/07\/siduction\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/07\/siduction\/\">fr&uuml;heren Beitrag<\/a> ausf&uuml;hrlich beschrieben und hat immer noch seine G&uuml;ltigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Erste Schritte<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Neustart melden Sie sich mit Ihren Benutzernamen und Passwort an.<br>W&auml;hrend der regul&auml;ren Installation wird in <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sid\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Sid\" in Bezug auf Debian versteht man die Entwicklungsversion von Debian, die auch als \"unstable\" bezeichnet wird. Sid ist der Codename f&uuml;r die Entwicklungsdistribution von Debian und wird h&auml;ufig von Softwareentwicklern verwendet, die die neuesten Bibliotheken ben&ouml;tigen oder bleeding-edge Software bevorzugen. Sid ist eine sogenannte \"Rolling Release\"-Distribution, was bedeutet, dass neue Pakete kontinuierlich in&hellip;' class=\"encyclopedia\">Sid<\/a>uction der &bdquo;normale&ldquo; User per default nicht in die Gruppe &raquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a>&laquo; hinzugef&uuml;gt. Um <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>-Berechtigung zu er<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>gen, f&uuml;gen Sie in ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code>su<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>ein und best&auml;tigen die Passwortabfrage entsprechend. Das <strong>$<\/strong>-Zeichen &auml;ndert sich nun eine <strong>#<\/strong>&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_1-1.png\" rel=\"lightbox-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"564\" height=\"80\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_1-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17519\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_1-1.png 564w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_1-1-150x21.png 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_1-1-300x43.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 564px) 100vw, 564px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>F&uuml;r ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/update\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Update unter Linux bezieht sich in der Regel auf die Aktualisierung eines Programms oder des Betriebssystems selbst. Es handelt sich um eine kostenlose Aktualisierung, bei der Fehler, Bugs und Probleme vorheriger Versionen behoben werden. Updates sind wichtig, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern manchmal auch neue Funktionen bieten.\" class=\"encyclopedia\">Update<\/a> des Systems verwenden wir nun die von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> gewohnte Syntax &ndash; ohne vorangestelltes <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code>apt update<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_2.png\" rel=\"lightbox-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1002\" height=\"220\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17520\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_2.png 1002w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_2-150x33.png 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_2-300x66.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_2-768x169.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1002px) 100vw, 1002px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Beispiel sind 2 <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e verf&uuml;gbar &ndash; die mit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code>apt upgrade<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_3.png\" rel=\"lightbox-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"993\" height=\"501\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17521\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_3.png 993w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_3-150x76.png 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_3-300x151.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/siduction_terminal_3-768x387.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 993px) 100vw, 993px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>aktualisiert werden.<br>Etwas Aufmerksamkeit ist geboten, sollten unter <strong><em>Removing<\/em><\/strong> <strong>(2)<\/strong> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en zum L&ouml;schen vorgemerkt sein. W&auml;hrend des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/update\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Update unter Linux bezieht sich in der Regel auf die Aktualisierung eines Programms oder des Betriebssystems selbst. Es handelt sich um eine kostenlose Aktualisierung, bei der Fehler, Bugs und Probleme vorheriger Versionen behoben werden. Updates sind wichtig, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern manchmal auch neue Funktionen bieten.\" class=\"encyclopedia\">Update<\/a>-Prozesses kann dies u.a. dann passieren, wenn f&uuml;r bestimmte Aktualisierungen deren ben&ouml;tigte Abh&auml;ngigkeiten jedoch noch nicht zur Verf&uuml;gung stehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Um im Beispiel fortzufahren, tippen Sie bei <strong><em>Continue<\/em><\/strong> ein &raquo;<strong>J<\/strong>&laquo; und best&auml;tigen mit [Enter]. <br>Nach Abschluss des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/update\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Update unter Linux bezieht sich in der Regel auf die Aktualisierung eines Programms oder des Betriebssystems selbst. Es handelt sich um eine kostenlose Aktualisierung, bei der Fehler, Bugs und Probleme vorheriger Versionen behoben werden. Updates sind wichtig, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern manchmal auch neue Funktionen bieten.\" class=\"encyclopedia\">Update<\/a>-Vorganges tippen Sie:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code>exit<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>ins <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a>, best&auml;tigen mit [Enter]. Damit werden die erh&ouml;hten Berechtigungen verlassen.<br>Das <strong>#<\/strong>-Zeichen wechselt zur&uuml;ck zum <strong>$<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Beispiel wurde der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Kernel aktualisiert. Ein Neustart des Systems ist daher erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Fazit<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wahl der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebung h&auml;ngt von den individuellen Bed&uuml;rfnissen, der verf&uuml;gbaren Hardware und den pers&ouml;nlichen Vorlieben des Benutzers ab. <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sid\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Sid\" in Bezug auf Debian versteht man die Entwicklungsversion von Debian, die auch als \"unstable\" bezeichnet wird. Sid ist der Codename f&uuml;r die Entwicklungsdistribution von Debian und wird h&auml;ufig von Softwareentwicklern verwendet, die die neuesten Bibliotheken ben&ouml;tigen oder bleeding-edge Software bevorzugen. Sid ist eine sogenannte \"Rolling Release\"-Distribution, was bedeutet, dass neue Pakete kontinuierlich in&hellip;' class=\"encyclopedia\">Sid<\/a>uction bietet mit dieser Auswahl Flexibilit&auml;t f&uuml;r verschiedene Anwendungsf&auml;lle.<br>Obwohl <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sid\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Sid\" in Bezug auf Debian versteht man die Entwicklungsversion von Debian, die auch als \"unstable\" bezeichnet wird. Sid ist der Codename f&uuml;r die Entwicklungsdistribution von Debian und wird h&auml;ufig von Softwareentwicklern verwendet, die die neuesten Bibliotheken ben&ouml;tigen oder bleeding-edge Software bevorzugen. Sid ist eine sogenannte \"Rolling Release\"-Distribution, was bedeutet, dass neue Pakete kontinuierlich in&hellip;' class=\"encyclopedia\">Sid<\/a>uction als <em>unstable<\/em> bezeichnet wird, hei&szlig;t das nicht dass es grunds&auml;tzlich instabil w&auml;re.<br>Die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e sind halt nicht so ausf&uuml;hrlich getestet wie etwa von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> <em>stable<\/em>. Ab und an &ndash; wenn auch selten &ndash; kann es vorkommen, dass in das System korrigierend eingegriffen werden muss. <br>Daher sind erweiterte <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Kenntnisse grunds&auml;tzlich empfehlenswert.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"17511\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">4    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"17511\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\">1<\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Siduction 2024.1.0 \u00bbShine On You Crazy Diamond\u00ab ist die neueste Version der auf Debian Unstable (\u00bbSid\u00ab) basierenden Community-Distribution. Sie wurde am 23. Dezember 2024 &#8211; als quasi Christkindl &#8211; ver\u00f6ffentlicht. Siduction Xfce Ausstattungsmerkmale Linux-Kernel 6.12.6 Desktop-Umgebungen: KDE Plasma 6.2.4, LXQt 2.1 und Xfce 4.20 Zus\u00e4tzliche Editionen: Xorg mit Fluxbox und noX ohne X Window System [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":17512,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[618],"tags":[221,219],"class_list":["post-17511","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-distributionen","tag-sid","tag-siduction"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17511","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17511"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17511\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17525,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17511\/revisions\/17525"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17512"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17511"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17511"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17511"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}