{"id":17139,"date":"2024-11-28T18:58:10","date_gmt":"2024-11-28T17:58:10","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=17139"},"modified":"2024-12-02T11:30:47","modified_gmt":"2024-12-02T10:30:47","slug":"elementary-8-0-erschienen-ein-erster-eindruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2024\/11\/28\/elementary-8-0-erschienen-ein-erster-eindruck\/","title":{"rendered":"Elementary OS 8.0 erschienen &#8211; Ein erster Eindruck"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach l&auml;ngerer Entwicklungszeit hat das Team um Elementary OS das Upgrade auf Version 8.0 als stabil freigegeben. Mit diesem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/release\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Release unter Linux bezieht sich auf die Ver&ouml;ffentlichung einer neuen Version einer Software oder eines Betriebssystems. Es gibt verschiedene Arten von Releases, darunter Major Releases, Minor Releases und Emergency Releases. Ein Major Release umfasst in der Regel neue Funktionen und Ver&auml;nderungen an der Systemarchitektur, w&auml;hrend ein Minor Release kleinere Updates und Bugfixes enth&auml;lt. Emergency&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Release<\/a> gibt es einige Verbesserungen und Neuerungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_1.jpg\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17140\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_1-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_1-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_1-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Was sofort ins Auge sticht: Ein neues Dock&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_2.jpeg\" rel=\"lightbox-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"762\" height=\"101\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17142\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_2.jpeg 762w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_2-150x20.jpeg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary-os_8_2-300x40.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 762px) 100vw, 762px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><br>In Funktion und Aussehen &auml;hnelt es stark dem des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Gnome<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>s. Das bisherige P<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>k-Dock musste aufgrund der Inkompatiblit&auml;t zu <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a> weichen. <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/x11\/\" target=\"_self\" title=\"Das X11-Protokoll ist ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll, das unter Linux verwendet wird. Es erm&ouml;glicht die grafische Ausgabe von X11-Anwendungen auf einem X-Server und die Interaktion mit Eingabeger&auml;ten wie Maus und Tastatur. Der X-Server stellt die Grafikfunktionen zur Verf&uuml;gung und k&uuml;mmert sich um die Eingabe. X11-Anwendungen nutzen die Dienste des X-Servers, um ihre grafische Ausgabe darzustellen.\" class=\"encyclopedia\">X11<\/a> ist nach wie vor als Classic-Sitzung voreingestellt &ndash; ein Wechsel zur <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a>- (sicheren) Sitzung kann bei der Anmeldung erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Download und Installation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf der <a href=\"https:\/\/elementary.io\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/elementary.io\/\">Projektseite<\/a> finden Sie das aktuelle ISO-Image. Nach dem Download fertigen Sie z.B. mit Hilfe von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/05\/fedora-media-writer\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/05\/fedora-media-writer\/\">Fedora Media Writer<\/a> einen bootf&auml;higen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/usb\/\" target=\"_self\" title='USB steht f&uuml;r \"Universal Serial Bus\" und ist eine universelle Schnittstelle, die es erm&ouml;glicht, verschiedene Ger&auml;te an einen Computer anzuschlie&szlig;en. Jeder Computer verf&uuml;gt &uuml;ber einen oder mehrere USB-Anschl&uuml;sse - die Verbindung zwischen dem Computer und dem Ger&auml;t erfolgt &uuml;ber ein USB-Kabel. USB hat verschiedene Standards und Versionen, die sich in ihrer &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit und anderen Eigenschaften&hellip;' class=\"encyclopedia\">USB<\/a>-Stick an und starten den PC davon.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Installer von Elementary 8.0 weicht der des sonst &uuml;blichen Calamares-Installers doch sehr ab, weshalb hier der Installations-Vorgang etwas genauer beschrieben wird.<\/p>\n\n\n\n<p>W&auml;hlen Sie <strong><em>Deutsch<\/em><\/strong> und klicken auf <strong><em>Select<\/em><\/strong>&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_1.jpg\" rel=\"lightbox-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"793\" height=\"562\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17145\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_1.jpg 793w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_1-150x106.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_1-300x213.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_1-768x544.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 793px) 100vw, 793px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Klicken Sie nun auf <strong><em>Germany<\/em><\/strong> und dann auf <strong><em>Select<\/em><\/strong>&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_2.jpg\" rel=\"lightbox-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"796\" height=\"571\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17146\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_2.jpg 796w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_2-150x108.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_2-300x215.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_2-768x551.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 796px) 100vw, 796px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Es folgt die Auswahl der deutschen Tastaturbelegung&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_3.jpg\" rel=\"lightbox-4\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"798\" height=\"567\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17147\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_3.jpg 798w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_3-150x107.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_3-300x213.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_3-768x546.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 798px) 100vw, 798px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Im n&auml;chsten Schritt bestimmen wir den Installations-Modus. Soll Elementary das einzige <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/betriebssystem\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Betriebssystem wird ben&ouml;tigt, um mit einem Computer arbeiten zu k&ouml;nnen. Das Betriebssystem verwaltet &uuml;ber Treiber die Hardware, steuert die Prozesse und das Speichermanagement. Bekannte Betriebssysteme w&auml;re etwa Linux, macOS, Microsoft Windows, UNIX\" class=\"encyclopedia\">Betriebssystem<\/a> am PC sein, wird das H&auml;kchen in <strong><em>Laufwerk l&ouml;schen und installieren<\/em><\/strong> gesetzt. Ansonsten w&auml;hlen Sie <strong><em>Angepasst installieren.<\/em><\/strong>.. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_5.jpg\" rel=\"lightbox-5\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"797\" height=\"570\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17148\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_5.jpg 797w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_5-150x107.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_5-300x215.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_5-768x549.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 797px) 100vw, 797px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Achten Sie beim n&auml;chsten Schritt auf das korrekte Laufwerk \/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ssd\/\" target=\"_self\" title=\"SSD ist die Abk&uuml;rzung f&uuml;r Solid State Drive, auf Deutsch Festplatte mit Flash-Speicher. Im Gegensatz zu herk&ouml;mmlichen Festplatten, die auf mechanischen Magnetscheiben basieren, nutzen SSDs keine beweglichen Teile und bestehen aus Flash-Speicher-Chips. Dies macht sie leiser, stromsparender und erheblich schneller als herk&ouml;mmliche Festplatten (HDD). SSD's werden h&auml;ufig in Computern, Laptops und anderen Ger&auml;ten verwendet, um&hellip;\" class=\"encyclopedia\">SSD<\/a> auf das installiert werden soll&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_6.jpg\" rel=\"lightbox-6\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"794\" height=\"565\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17149\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_6.jpg 794w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_6-150x107.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_6-300x213.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_6-768x546.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 794px) 100vw, 794px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>F&uuml;r den PC zuhause ist i.d.R. keine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verschluesselung\/\" target=\"_self\" title=\"Verschl&uuml;sselung ist der Prozess, bei dem Daten so ver&auml;ndert werden, dass die enthaltenen Informationen nicht gelesen werden k&ouml;nnen. Entschl&uuml;sselung bezeichnet die Wiederherstellung des urspr&uuml;nglichen (lesbaren) Zustandes. F&uuml;r beide Verfahren wird ein Schl&uuml;ssel ben&ouml;tigt, der ein Kennwort (eine beliebige Zeichenfolge) oder eine, zu diesem Zweck erstellte Datei sein kann. Verschl&uuml;sselung wird oft in Verbindung mit Datensicherungen&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verschl&uuml;sselung<\/a> erforderlich &ndash; klicken Sie auf <strong><em>Nicht verschl&uuml;sseln<\/em><\/strong>. <br>Bei Laptops, die auch ausser Haus transportiert werden, fahren Sie mit <strong><em>Passwort w&auml;hlen<\/em><\/strong> fort&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_7.jpg\" rel=\"lightbox-7\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"793\" height=\"570\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17150\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_7.jpg 793w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_7-150x108.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_7-300x216.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_7-768x552.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 793px) 100vw, 793px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Setzen Sie das H&auml;kchen im n&auml;chsten Schritt ganz unten bei &hellip;<strong><em><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/proprietaet\/\" target=\"_self\" title='Unter Linux versteht man unter \"propriet&auml;r\" bzw. \"Propriet&auml;t\" in Zusammenhang mit Software oder Technologien, die herstellerspezifisch sind und deren Verwendung durch rechtliche Bestimmungen oder die Nichtverf&uuml;gbarkeit des Quellcodes eingeschr&auml;nkt ist. Propriet&auml;re Software unterscheidet sich von Open-Source-Software dadurch, dass sie nicht frei verf&uuml;gbar ist und der Quellcode nicht offen liegt. Im Zusammenhang mit Linux findet man&hellip;' class=\"encyclopedia\">propriet&auml;r<\/a>e <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/treiber\/\" target=\"_self\" title=\"Treiber sind eine Softwarekomponente, die die Kommunikation zwischen dem Betriebssystem und der Hardware erm&ouml;glichen. Sie sind daf&uuml;r verantwortlich, dass das Betriebssystem die angeschlossene Hardware erkennt und mit ihr interagieren kann. Sie dienen als Vermittler zwischen der Hardware und der Software und erm&ouml;glichen es dem Betriebssystem, auf die Funktionen und Eigenschaften der Hardware zuzugreifen. Die Entwicklung&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Treiber<\/a><\/em><\/strong>. Besonders wichtig bei speziellen NVIDIA-Grafikkarten usw.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_8.jpg\" rel=\"lightbox-8\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"793\" height=\"563\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17151\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_8.jpg 793w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_8-150x106.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_8-300x213.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_8-768x545.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 793px) 100vw, 793px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Installationsprozess startet ohne weitere Nachfrage. Warten Sie den Vorgang ab&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_9.jpg\" rel=\"lightbox-9\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"793\" height=\"563\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_9.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17153\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_9.jpg 793w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_9-150x106.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_9-300x213.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_9-768x545.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 793px) 100vw, 793px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn diese Nachricht erscheint, entfernen Sie den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/usb\/\" target=\"_self\" title='USB steht f&uuml;r \"Universal Serial Bus\" und ist eine universelle Schnittstelle, die es erm&ouml;glicht, verschiedene Ger&auml;te an einen Computer anzuschlie&szlig;en. Jeder Computer verf&uuml;gt &uuml;ber einen oder mehrere USB-Anschl&uuml;sse - die Verbindung zwischen dem Computer und dem Ger&auml;t erfolgt &uuml;ber ein USB-Kabel. USB hat verschiedene Standards und Versionen, die sich in ihrer &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit und anderen Eigenschaften&hellip;' class=\"encyclopedia\">USB<\/a>-Stick und best&auml;tigen mit [Enter]&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_10.jpg\" rel=\"lightbox-10\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"863\" height=\"686\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_10.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17154\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_10.jpg 863w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_10-150x119.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_10-300x238.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_10-768x610.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 863px) 100vw, 863px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem Neustart wird im weiteren Verlauf ein erster Benutzer mit Passwort angelegt. Folgen Sie den Anweisungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Erste Schritte nach der Installation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Elementary 8.0 basiert auf Ubuntu 24.04 <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lts\/\" target=\"_self\" title='Unter \"LTS\" versteht man \"Long-Term Support\" oder \"Langzeitunterst&uuml;tzung\". Es handelt sich um spezielle Versionen von Linux-Distributionen, die &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum mit Updates und Sicherheitsaktualisierungen versorgt werden. LTS-Versionen bieten eine konsistente und stabile Plattform, die &uuml;ber mehrere Jahre hinweg wartungsf&auml;hig ist. Sie sind besonders attraktiv f&uuml;r Unternehmen, Organisationen und Nutzer, die langfristige und stabile IT-Infrastrukturen&hellip;' class=\"encyclopedia\">LTS<\/a> und bedient sich z.T. dessen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/repository\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Repository in Linux ist eine zentrale Quelle, die es Benutzern erm&ouml;glicht, auf aktuelle oder getestete Software zuzugreifen. Dieses Prinzip wird h&auml;ufig von Linux-Distributionen verwendet, um den Benutzern einen zentralen Zugang zu Software zu erm&ouml;glichen. Durch die Paketverwaltung k&ouml;nnen sowohl das System als auch die Anwendungen mit einem Update aktualisiert werden, wodurch das manuelle &Uuml;berpr&uuml;fen&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Repository<\/a> &ndash; jedoch ohne Snap-Z<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein WAN (Wide Area Network) bezeichnet man die unterschiedlichen Netzwerke, die &uuml;ber verschiedene Standorte mit &ouml;ffentliche und privaten Verbindungen erreichbar sind.&nbsp;\" class=\"encyclopedia\">wan<\/a>g. <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/flatpak\/\" target=\"_self\" title=\"Flatpak ist eine Form zur Bereitstellung und Verwaltung von Softwarepaketen in Linux. Es wird in einer sogenannten Sandbox-Umgebung - isoliert vom Rest des Systems ausgef&uuml;hrt - was die Sicherheit und Stabilit&auml;t des Systems gew&auml;hrleisten soll. Mit Flatpak k&ouml;nnen Anwendungen unabh&auml;ngig von der Linux-Distribution installiert und diese aktualisiert werden. Um Flatpak in Linux zu verwenden, muss&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Flatpak<\/a> ist vorinstalliert &ndash; die Installation von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/flatpak\/\" target=\"_self\" title=\"Flatpak ist eine Form zur Bereitstellung und Verwaltung von Softwarepaketen in Linux. Es wird in einer sogenannten Sandbox-Umgebung - isoliert vom Rest des Systems ausgef&uuml;hrt - was die Sicherheit und Stabilit&auml;t des Systems gew&auml;hrleisten soll. Mit Flatpak k&ouml;nnen Anwendungen unabh&auml;ngig von der Linux-Distribution installiert und diese aktualisiert werden. Um Flatpak in Linux zu verwenden, muss&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Flatpak<\/a>s ist jedoch etwas eigenwillig. Dazu sp&auml;ter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>System-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/update\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Update unter Linux bezieht sich in der Regel auf die Aktualisierung eines Programms oder des Betriebssystems selbst. Es handelt sich um eine kostenlose Aktualisierung, bei der Fehler, Bugs und Probleme vorheriger Versionen behoben werden. Updates sind wichtig, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern manchmal auch neue Funktionen bieten.\" class=\"encyclopedia\">Update<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>System-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/update\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Update unter Linux bezieht sich in der Regel auf die Aktualisierung eines Programms oder des Betriebssystems selbst. Es handelt sich um eine kostenlose Aktualisierung, bei der Fehler, Bugs und Probleme vorheriger Versionen behoben werden. Updates sind wichtig, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern manchmal auch neue Funktionen bieten.\" class=\"encyclopedia\">Update<\/a>s erfolgen regelm&auml;&szlig;ig zum einem via AppCenter mit Anzeige im Indica<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>-Bereich der oberen Leiste rechts&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/appindicator-1.jpeg\" rel=\"lightbox-11\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"287\" height=\"95\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/appindicator-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17161\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/appindicator-1.jpeg 287w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/appindicator-1-150x50.jpeg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 287px) 100vw, 287px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&hellip; oder k&ouml;nnen &ndash; wie ich es bevorzuge &ndash; im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> angesto&szlig;en werden mit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code>sudo apt update\nsudo apt upgrade\n<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Installationen von zus&auml;tzlichen Anwendungen erfolgen zum einem &uuml;ber das AppCenter oder &ndash; auch hier bevorzuge ich wiederum das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> &ndash; wie von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> und darauf basierende <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en bekannt, nach der Syntax:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code>sudo apt install &#91;Paketname]<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p><strong>Installation von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/flatpak\/\" target=\"_self\" title=\"Flatpak ist eine Form zur Bereitstellung und Verwaltung von Softwarepaketen in Linux. Es wird in einer sogenannten Sandbox-Umgebung - isoliert vom Rest des Systems ausgef&uuml;hrt - was die Sicherheit und Stabilit&auml;t des Systems gew&auml;hrleisten soll. Mit Flatpak k&ouml;nnen Anwendungen unabh&auml;ngig von der Linux-Distribution installiert und diese aktualisiert werden. Um Flatpak in Linux zu verwenden, muss&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Flatpak<\/a>s unter Elementary<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/flatpak\/\" target=\"_self\" title=\"Flatpak ist eine Form zur Bereitstellung und Verwaltung von Softwarepaketen in Linux. Es wird in einer sogenannten Sandbox-Umgebung - isoliert vom Rest des Systems ausgef&uuml;hrt - was die Sicherheit und Stabilit&auml;t des Systems gew&auml;hrleisten soll. Mit Flatpak k&ouml;nnen Anwendungen unabh&auml;ngig von der Linux-Distribution installiert und diese aktualisiert werden. Um Flatpak in Linux zu verwenden, muss&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Flatpak<\/a>s zu installieren, laden Sie sich z.B. von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/flathub\/\" target=\"_self\" title=\"Flathub ist ein Repository f&uuml;r Linux-Anwendungen, das mit Flatpak verpackte Anwendungen bereitstellt. Es ist die zentrale Anlaufstelle f&uuml;r den Erhalt von Anwendungen, die mit Flatpak verpackt sind. Flathub bietet Hunderte von Apps und Spielen f&uuml;r Linux, darunter beliebte Anwendungen wie Firefox, GIMP u.v.a. Es ist sowohl f&uuml;r die Flathub-Administratoren als auch f&uuml;r die Entwickler der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Flathub<\/a> die entsprechende *.<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/flatpak\/\" target=\"_self\" title=\"Flatpak ist eine Form zur Bereitstellung und Verwaltung von Softwarepaketen in Linux. Es wird in einer sogenannten Sandbox-Umgebung - isoliert vom Rest des Systems ausgef&uuml;hrt - was die Sicherheit und Stabilit&auml;t des Systems gew&auml;hrleisten soll. Mit Flatpak k&ouml;nnen Anwendungen unabh&auml;ngig von der Linux-Distribution installiert und diese aktualisiert werden. Um Flatpak in Linux zu verwenden, muss&hellip;\" class=\"encyclopedia\">flatpak<\/a>ref-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> herunter, von Gimp bspw. <strong><em>org.gimp.GIMP.<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/flatpak\/\" target=\"_self\" title=\"Flatpak ist eine Form zur Bereitstellung und Verwaltung von Softwarepaketen in Linux. Es wird in einer sogenannten Sandbox-Umgebung - isoliert vom Rest des Systems ausgef&uuml;hrt - was die Sicherheit und Stabilit&auml;t des Systems gew&auml;hrleisten soll. Mit Flatpak k&ouml;nnen Anwendungen unabh&auml;ngig von der Linux-Distribution installiert und diese aktualisiert werden. Um Flatpak in Linux zu verwenden, muss&hellip;\" class=\"encyclopedia\">flatpak<\/a>ref<\/em><\/strong>. Per Rechtsklick darauf w&auml;hlen Sie im Kontextmen&uuml; <strong><em>In <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sid\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Sid\" in Bezug auf Debian versteht man die Entwicklungsversion von Debian, die auch als \"unstable\" bezeichnet wird. Sid ist der Codename f&uuml;r die Entwicklungsdistribution von Debian und wird h&auml;ufig von Softwareentwicklern verwendet, die die neuesten Bibliotheken ben&ouml;tigen oder bleeding-edge Software bevorzugen. Sid ist eine sogenannte \"Rolling Release\"-Distribution, was bedeutet, dass neue Pakete kontinuierlich in&hellip;' class=\"encyclopedia\">Sid<\/a>eload &ouml;ffnen<\/em><\/strong> &ndash; best&auml;tigen mit Passwort, was den Installationsprozess daraufhin &ouml;ffnet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/sideload_1.jpeg\" rel=\"lightbox-12\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"886\" height=\"608\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/sideload_1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17164\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/sideload_1.jpeg 886w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/sideload_1-150x103.jpeg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/sideload_1-300x206.jpeg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/sideload_1-768x527.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 886px) 100vw, 886px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/appimage\/\" target=\"_self\" title=\"AppImage ist ein Paketformat f&uuml;r Linux, das es erm&ouml;glicht, bin&auml;re Software unabh&auml;ngig von bestimmten Linux-Distributionen zu installieren und auszuf&uuml;hren. Im Gegensatz zu traditionellen Paketverwaltungen wie DEB oder RPM, die spezifisch f&uuml;r bestimmte Distributionen sind, ist ein AppImage eine eigenst&auml;ndige Datei, die alle Dateien enth&auml;lt, die f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung der Anwendung erforderlich sind. Das bedeutet, dass&hellip;\" class=\"encyclopedia\">AppImage<\/a>s<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie von Ubuntu 24.04 <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lts\/\" target=\"_self\" title='Unter \"LTS\" versteht man \"Long-Term Support\" oder \"Langzeitunterst&uuml;tzung\". Es handelt sich um spezielle Versionen von Linux-Distributionen, die &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum mit Updates und Sicherheitsaktualisierungen versorgt werden. LTS-Versionen bieten eine konsistente und stabile Plattform, die &uuml;ber mehrere Jahre hinweg wartungsf&auml;hig ist. Sie sind besonders attraktiv f&uuml;r Unternehmen, Organisationen und Nutzer, die langfristige und stabile IT-Infrastrukturen&hellip;' class=\"encyclopedia\">LTS<\/a> bereits bekannt, fehlt auch hier die Fuse-Bibliothek, die es vorab mit dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code>sudo apt install libfuse2t64<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>zu installieren gilt. <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/appimage\/\" target=\"_self\" title=\"AppImage ist ein Paketformat f&uuml;r Linux, das es erm&ouml;glicht, bin&auml;re Software unabh&auml;ngig von bestimmten Linux-Distributionen zu installieren und auszuf&uuml;hren. Im Gegensatz zu traditionellen Paketverwaltungen wie DEB oder RPM, die spezifisch f&uuml;r bestimmte Distributionen sind, ist ein AppImage eine eigenst&auml;ndige Datei, die alle Dateien enth&auml;lt, die f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung der Anwendung erforderlich sind. Das bedeutet, dass&hellip;\" class=\"encyclopedia\">AppImage<\/a>s lassen sich nun wie gewohnt starten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Weitere grundlegende <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>s-Schritte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie bei der Basis Ubuntu, bedarf es auch hier der Installation von Media-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/codecs\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Media Codecs\" versteht man die erforderlichen Codecs oder Codecsammlungen, die zur Wiedergabe verschiedener Arten von Multimedia-Dateien ben&ouml;tigt werden. Codecs sind Codierungs- und Decodierungsalgorithmen, die es erm&ouml;glichen, Multimedia-Inhalte wie Audio- und Videodateien zu komprimieren und zu dekomprimieren. Einige Linux-Distributionen wie Linux Mint und Ubuntu bieten w&auml;hrend der Installation die M&ouml;glichkeit, Multimedia-Codecs automatisch zu installieren. Es&hellip;' class=\"encyclopedia\">Codecs<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code>sudo apt install ubuntu-restricted-extras<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Empfehlenswert z.B. auch die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/synaptic\/\" target=\"_self\" title=\"Synaptic ist ein grafisches Paketverwaltungsprogramm f&uuml;r das APT-Paketverwaltungssystem, das in der Debian Linux-Distribution und deren Derivaten verwendet wird. Es erm&ouml;glicht die Installation, Entfernung und Aktualisierung von Softwarepaketen sowie das Hinzuf&uuml;gen von Repositories. Synaptic wird normalerweise auf Systemen verwendet, die auf DEB-Paketen basieren, kann aber auch auf Systemen mit RPM-Paketen verwendet werden. Es bietet im Wesentlichen&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Synaptic<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>verwaltung:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code>sudo apt install synaptic<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p><strong>Systemeinstellungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Systemeinstellungen ge<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>gen Sie &uuml;ber das entsprechende Symbol im neuen Dock unten&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/einstellungen_1.jpeg\" rel=\"lightbox-13\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"739\" height=\"160\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/einstellungen_1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17171\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/einstellungen_1.jpeg 739w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/einstellungen_1-150x32.jpeg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/einstellungen_1-300x65.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 739px) 100vw, 739px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Hier erhalten Sie einen &Uuml;berblick auf alle wichtigen Einstellungen an zentraler Stelle&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/systemeinstellungen_2.jpeg\" rel=\"lightbox-14\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/systemeinstellungen_2-1024x576.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17174\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/systemeinstellungen_2-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/systemeinstellungen_2-1536x864.jpeg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/systemeinstellungen_2-150x84.jpeg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/systemeinstellungen_2-300x169.jpeg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/systemeinstellungen_2-768x432.jpeg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/systemeinstellungen_2.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>So k&ouml;nnen Sie zum einem die noch unvollst&auml;ndige Lokalisierung mit Klick auf <strong><em>Lokalisierung vervollst&auml;ndigen<\/em><\/strong> erg&auml;nzen&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config_2.jpg\" rel=\"lightbox-15\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config_2-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17173\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config_2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config_2-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config_2-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config_2-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config_2-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config_2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Datum, Uhrzeit und Standort festlegen&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config.jpg\" rel=\"lightbox-16\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17172\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_date_time_config.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Systemleiste oben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&Uuml;ber die obere Leiste erhalten Sie Zugriff zum Anwendungsmen&uuml;&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_menue.jpg\" rel=\"lightbox-17\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_menue-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17175\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_menue-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_menue-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_menue-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_menue-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_menue-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_menue.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Zeit &ndash; Datum &ndash; Kalender&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_calendar.jpg\" rel=\"lightbox-18\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_calendar-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17177\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_calendar-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_calendar-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_calendar-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_calendar-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_calendar-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_calendar.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Systembenachrichtigungen via AppIndica<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_AppIndicator.jpg\" rel=\"lightbox-19\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_AppIndicator-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17178\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_AppIndicator-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_AppIndicator-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_AppIndicator-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_AppIndicator-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_AppIndicator-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_AppIndicator.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>&hellip; und schlussendlich sich vom System abzumelden, neustarten oder herunterfahren&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_logout.jpg\" rel=\"lightbox-20\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_logout-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17179\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_logout-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_logout-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_logout-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_logout-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_logout-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/elementary_logout.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F&uuml;r eine ausf&uuml;hrliche, vollst&auml;ndige Beurteilung von Elementary OS 8.0 ist es noch etwas fr&uuml;h. Der erste Eindruck stimmt jedenfalls positiv. Besonders angenehm f&auml;llt auf, dass nur wenige Anwendungen vorinstalliert sind &ndash; hier bleibt sich Elementary OS treu. Per default startet die Sitzung mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/x11\/\" target=\"_self\" title=\"Das X11-Protokoll ist ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll, das unter Linux verwendet wird. Es erm&ouml;glicht die grafische Ausgabe von X11-Anwendungen auf einem X-Server und die Interaktion mit Eingabeger&auml;ten wie Maus und Tastatur. Der X-Server stellt die Grafikfunktionen zur Verf&uuml;gung und k&uuml;mmert sich um die Eingabe. X11-Anwendungen nutzen die Dienste des X-Servers, um ihre grafische Ausgabe darzustellen.\" class=\"encyclopedia\">X11<\/a>.<br>Bei der Umstellung auf <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wayland\/\" target=\"_self\" title=\"Wayland ist ein Display-Server-Protokoll, das als Alternative zum X-Window-System entwickelt wurde. Es wurde von Kristian H&oslash;gsberg, einem Entwickler bei Red Hat, im Jahr 2008 gestartet. Im Gegensatz zu X11, das als zentrale Komponente des Linux-Desktopgrafiksystems fungiert, stellt Wayland den Linux-Kernel und seine Komponenten wie den Direct Rendering Manager (DRM) und den Kernel Mode-Setting (KMS) in&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wayland<\/a> waren bis<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>g keine grafierende Nachteile bzw. Fehler festzustellen. <br>Die Installation auf unterschiedlichen Systemen verlief jeweils ohne Problem &ndash; wobei Nvidia-Grafikkarten hier nicht zum Einsatz kamen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Optik und Haptik &ndash; insbesondere das neue Dock &ndash; finde ich gelungen &ndash; das System ist angenehm zu bedienen. Ideal f&uuml;r User, die selber wenig am System (Oberfl&auml;che) ver&auml;ndern m&ouml;chten.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"17139\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">12    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"17139\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach l\u00e4ngerer Entwicklungszeit hat das Team um Elementary OS das Upgrade auf Version 8.0 als stabil freigegeben. Mit diesem Release gibt es einige Verbesserungen und Neuerungen. Was sofort ins Auge sticht: Ein neues Dock&#8230; In Funktion und Aussehen \u00e4hnelt es stark dem des Gnome-Desktops. Das bisherige Plank-Dock musste aufgrund der Inkompatiblit\u00e4t zu Wayland weichen. X11 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":17140,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[618],"tags":[734,736],"class_list":["post-17139","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-distributionen","tag-elementary-os","tag-pantheon"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17139","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17139"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17139\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17186,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17139\/revisions\/17186"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17140"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17139"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17139"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17139"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}