{"id":1682,"date":"2023-09-09T16:04:31","date_gmt":"2023-09-09T14:04:31","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=1682"},"modified":"2023-09-09T16:04:33","modified_gmt":"2023-09-09T14:04:33","slug":"die-sources-list-unter-debian","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/09\/die-sources-list-unter-debian\/","title":{"rendered":"Die sources.list unter Debian"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf Debian basierende Linux-Distributionen nutzen eine Datei namens &#8222;<strong>sources.list<\/strong>&#8222;, um die Software-Repositorys zu verwalten &#8211; dies war zumindest fr\u00fcher so. Heute erstellt man f\u00fcr jedes zus\u00e4tzliche Repository unter normalen Umst\u00e4nden eine eigene Datei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sehen wir uns zu Beginn einmal die heutige &#8222;<strong>sources.list<\/strong>&#8220; an, diese liegt unter &#8222;<em>\/etc\/apt\/<\/em>&#8220; &#8211; also im Wurzelverzeichnis &#8222;<em>\/<\/em>&#8222;:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code># # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # #\n# See sources.list(5) for more information, especialy remember that you can   #\n# only use http, ftp or file URIs, CDROMs are managed through apt-cdrom.      #\n#                                                                             #\n# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # #\n# Please use \/etc\/apt\/sources.list.d\/ instead of this file and create a       #\n# separate *.list configuration file for each repository, containing the      #\n# actual deb\/deb-src desired suites and components for that repository.       #\n#                                                                             #\n# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # #\n#   \/etc\/apt\/sources.list.d\/debian.list                                       #\n#   \/etc\/apt\/sources.list.d\/extra.list                                        #\n#   \/etc\/apt\/sources.list.d\/fixes.list                                        #\n# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # #<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fr\u00fcher waren also in dieser Datei die originalen Repositorys eingetragen &#8211; heute nicht mehr. Wie uns die Datei jedoch schon zeigt &#8211; die originalen Repositorys liegen jetzt in der Datei<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>\/etc\/apt\/sources.list.d\/debian.list<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und zwar im Verzeichnis &#8222;<em>\/etc\/apt\/sources.list.d\/<\/em>&#8222;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1683\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je nachdem, ob es sich um das originale Debian handelt oder um eine auf Debian basierende Distribution, liegt hier nur eine Datei, oder auch mehrere. Die &#8222;<strong>debian.list<\/strong>&#8220; ist das Original von Debian &#8211; und deren Inhalt sieht so aus:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code># debian loadbalancer\ndeb      https:\/\/deb.debian.org\/debian\/ unstable main contrib non-free\n#deb-src https:\/\/deb.debian.org\/debian\/ unstable main contrib non-free\n\n# deb     https:\/\/deb.debian.org\/debian\/ experimental main contrib non-free\n# deb-src https:\/\/deb.debian.org\/debian\/ experimental main contrib non-free\n\n# deb      https:\/\/incoming.debian.org\/debian-buildd buildd-unstable main contrib non-free\n# deb-src  https:\/\/incoming.debian.org\/debian-buildd buildd-unstable main contrib non-free<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besser gesagt, so \u00e4hnlich &#8211; hierbei handelt es sich um Siduction, also um das sehr aktuelle. Nun, sehen wir uns diese Datei etwas n\u00e4her an &#8211; Zeilen, die mit einer Raute (<em>#<\/em>) beginnen, werden vom System ignoriert. Jetzt sehen wir uns die Syntax einer solchen Zeile an (<em>die vom Original<\/em>):<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>deb https:\/\/server.adresse.org\/verzeichnis\/ debian-version bereich<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;<strong>deb<\/strong>&#8220; bleibt immer gleich, es handelt sich dabei um das Paket-Format von Debian. &#8222;<strong>deb-src<\/strong>&#8220; l\u00e4sst die Installation von Quellcode der jeweiligen Software zu, dies ist jedoch nur f\u00fcr Entwickler interessant. Es folgt die Adresse des Repositorys, durch &#8222;<strong>debian-version<\/strong>&#8220; wird das Debian-Release genannt &#8211; anschlie\u00dfend folgt mit dem &#8222;<strong>bereich<\/strong>&#8220; der nach Unterst\u00fctzung von Debian genannte Software-Bereich:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>main<\/strong>&nbsp;&#8211; wird direkt von Debian unterst\u00fctzt, absolut freie Software<\/li>\n\n\n\n<li><strong>contrib<\/strong>&nbsp;&#8211; von der Community unterst\u00fctzte Software, ebenfalls freie Software<\/li>\n\n\n\n<li><strong>non-free<\/strong>&nbsp;&#8211; keine freie Software, hierzu z\u00e4hlen vor allem propriet\u00e4re Treiber<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Debian-Version:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>stable<\/strong>&nbsp;&#8211; das aktuell stabile Debian, hier tr\u00e4gt am besten den Namen der aktuellen Version ein &#8211; etwa &#8222;<strong>bullseye<\/strong>&#8222;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>testing<\/strong>&nbsp;&#8211; die aktuellere Version von Debian, hieraus wird einmal das stabile Debian &#8211; ein Rolling Release<\/li>\n\n\n\n<li><strong>unstable<\/strong>\u00a0&#8211; die aktuellste nutzbare Version von Debian &#8211; etwa\u00a0Siduction<\/li>\n\n\n\n<li><strong>experimental<\/strong>&nbsp;&#8211; die Version f\u00fcr Debian-Entwickler, nicht f\u00fcr produktives Arbeiten gedacht<\/li>\n\n\n\n<li><strong>build-unstable<\/strong>&nbsp;&#8211; hier entsteht Debian<\/li>\n\n\n\n<li><strong>oldstable<\/strong>&nbsp;&#8211; erscheint eine neue Version vom stabilen Debian, wird Debian Stable zu Oldstable &#8211; es kann noch einige Zeit genutzt werden<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Bild oben zeigen sich unter &#8222;<em>\/etc\/apt\/sources.list.d\/<\/em>&#8220; mehrere Dateien &#8211; wir k\u00f6nnten nat\u00fcrlich weitere Repositorys in die Datei von Debian eintragen. \u00dcbersichtlicher ist es jedoch, wenn man f\u00fcr jedes weitere Repository eine weitere Datei anlegt und diese nach der jeweiligen Software benennt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sources-List-Dateien sind wie oben schon beschrieben reine Textdateien, sie haben die Dateiendung &#8222;<strong>.list<\/strong>&#8220; &#8211; eine Datei ohne diese Endung wird vom System nicht angenommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht von Debian stammende Software hat eine ein wenig andere Syntax &#8211; dies kann sich unterscheiden. Sehen wir uns einmal Google Chrome an &#8211; diese Software l\u00e4dt man sich von\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.google.com\/chrome\/\" target=\"_blank\">Google<\/a>\u00a0herunter und installiert sie \u00fcber die\u00a0Paket-Verwaltung\u00a0&#8211; den Rest erledigt der Installer von selbst. Die Syntax der Datei sieht dann etwa so aus:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>deb &#91;arch=amd64] https:\/\/dl.google.com\/linux\/chrome\/deb\/ stable main<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier haben wir nur einen Unterschied &#8211; &#8222;<strong>[arch=amd64]<\/strong>&#8220; &#8211; dies bezieht sich auf die Prozessor-Architektur, hier also 64 Bit. Bei fremder Software kann sich auch ein &#8222;<strong>main<\/strong>&#8220; einschleichen &#8211; dies hat aber dann nichts mit freier Software zu tun, schon gar nicht bei Google.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Software, die man aus fremden Repositorys bezieht und die ihr Repository und den Sicherheitsschl\u00fcssel nicht automatisch eintr\u00e4gt &#8211; deren Repository muss man selbst in das System integrieren &#8211; den Sicherheitsschl\u00fcssel selbst importieren &#8211; siehe auch\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/03\/apt-key-ist-veraltet\/\" data-type=\"post\" data-id=\"930\" target=\"_blank\">apt-key ist veraltet<\/a>. Eine solche Zeile sieht dann etwa so aus:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>deb &#91;signed-by=\/usr\/share\/keyrings\/signal-archive-keyring.gpg] https:\/\/updates.signal.org\/desktop\/apt xenial main<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Eintrag &#8222;<strong>[signed-by=\/usr\/share\/keyrings\/signal-archive-keyring.gpg]<\/strong>&#8220; gibt ganz einfach den Pfad zum Sicherheitsschl\u00fcssel (<em>.gpg<\/em>) an. In diesem Fall zeigt die Debian-Version &#8222;<strong>xenial<\/strong>&#8220; &#8211; also Ubuntu &#8211; an, dies ist Debian jedoch komplett egal.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein kleiner Tipp: Wollen Sie ein Repository nicht in das System integrieren, k\u00f6nnen Sie die Software auch direkt herunterladen und installieren. Dazu sehen Sie sich auf der jeweiligen Webseite die DEB-Zeile an. Etwa:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>http:\/\/debian.intergenia.de\/debian\/ sid main<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier zeigt sich auch die Adresse, auf der sich die Software herunterladen l\u00e4sst &#8211; hier also &#8222;<em><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/debian.intergenia.de\/debian\/\" target=\"_blank\">http:\/\/debian.intergenia.de\/debian\/<\/a><\/em>&#8222;, Sie rufen die Seite im Webbrowser auf:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1684\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klicken Sie auf den Link &#8222;<strong>pool<\/strong>&#8222;:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-2-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1685\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-2-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier finden sich jetzt die Software-Bereiche und darin wiederum weitere Verzeichnisse &#8211; suchen Sie nach dem Buchstaben, mit dem die Software beginnt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-3-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1686\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-3-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-3-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-3-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-3-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-3.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und darin finden Sie die Software-Pakete zum Download:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-4-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1687\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-4-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-4-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-4-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-4-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sources-4.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den meisten Repositorys funktioniert dies so einfach.\u00a0<strong>Hier<\/strong>\u00a0muss nat\u00fcrlich auch gewarnt werden &#8211; integrieren Sie das Repository nicht, wird diese Software auch nicht mit dem System aktualisiert.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"1682\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"1682\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf Debian basierende Linux-Distributionen nutzen eine Datei namens &#8222;sources.list&#8222;, um die Software-Repositorys zu verwalten &#8211; 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