{"id":16230,"date":"2024-08-27T22:30:10","date_gmt":"2024-08-27T20:30:10","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=16230"},"modified":"2024-09-03T16:41:51","modified_gmt":"2024-09-03T14:41:51","slug":"nemo-als-standard-dateimanager-in-debian-xfce-setzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2024\/08\/27\/nemo-als-standard-dateimanager-in-debian-xfce-setzen\/","title":{"rendered":"Nemo als Standard-Dateimanager in Debian Xfce setzen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nemo\/\" target=\"_self\" title='Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Er wurde von der Version 3.4 des Nautilus Dateimanagers abgespalten, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus 3.6 katastrophal fanden. Der Name Nemo stammt von Kapit&auml;n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \"20.000 Meilen unter dem Meer\" von Jules Verne. Nemo bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nemo<\/a><\/strong> ist der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateimanager\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateimanager erm&ouml;glicht es Benutzern auf die am Rechner angeschlossenen Datentr&auml;ger und Laufwerke zuzugreifen. Man kann sich den Inhalt von Verzeichnissen auflisten lassen, durch die Verzeichnisstruktur navigieren und Dateien &ouml;ffnen. Zudem sind Operationen mit Dateien wie Kopieren, Verschieben, L&ouml;schen m&ouml;glich, es k&ouml;nnen neue Verzeichnisse angelegt sowie vorhandene Dateien und Verzeichnisse gel&ouml;scht werden. Einige Dateimanager erlauben&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateimanager<\/a> der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebung <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/cinnamon\/\" target=\"_self\" title=\"Cinnamon ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die moderne Konzepte von Gnome 3 mit der traditionellen Bedienung von Gnome 2 verbindet. Urspr&uuml;nglich als Fork der Gnome Shell gedacht, wurde Cinnamon vom Linux Mint Team entwickelt, um eine Benutzeroberfl&auml;che nach ihren Vorstellungen zu schaffen. Cinnamon ist mittlerweile auch f&uuml;r andere Linux-Distributionen verf&uuml;gbar. Die auff&auml;lligste &Auml;nderung, die Cinnamon&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Cinnamon<\/a>. Es ist eine Abspaltung des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nautilus-dateien\/\" target=\"_self\" title='Nautilus oder heute \"Dateien\" ist der Standard-Dateimanager der Desktop-Umgebung GNOME in Linux. Damit erm&ouml;glicht es Benutzern, Dateien und Ordner zu durchsuchen, zu organisieren und zu verwalten - Dateien und Ordner anzeigen, &ouml;ffnen, kopieren, verschieben, umbenennen und l&ouml;schen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Nautilus Funktionen wie Vorschauansichten von Dateien und die Integration mit anderen Anwendungen wie etwa dem&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nautilus<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateimanager\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateimanager erm&ouml;glicht es Benutzern auf die am Rechner angeschlossenen Datentr&auml;ger und Laufwerke zuzugreifen. Man kann sich den Inhalt von Verzeichnissen auflisten lassen, durch die Verzeichnisstruktur navigieren und Dateien &ouml;ffnen. Zudem sind Operationen mit Dateien wie Kopieren, Verschieben, L&ouml;schen m&ouml;glich, es k&ouml;nnen neue Verzeichnisse angelegt sowie vorhandene Dateien und Verzeichnisse gel&ouml;scht werden. Einige Dateimanager erlauben&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateimanager<\/a>s, da die Entwickler von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> Mint <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nautilus-dateien\/\" target=\"_self\" title='Nautilus oder heute \"Dateien\" ist der Standard-Dateimanager der Desktop-Umgebung GNOME in Linux. Damit erm&ouml;glicht es Benutzern, Dateien und Ordner zu durchsuchen, zu organisieren und zu verwalten - Dateien und Ordner anzeigen, &ouml;ffnen, kopieren, verschieben, umbenennen und l&ouml;schen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Nautilus Funktionen wie Vorschauansichten von Dateien und die Integration mit anderen Anwendungen wie etwa dem&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nautilus<\/a> als katastrophal befanden. Der Name <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nemo\/\" target=\"_self\" title='Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Er wurde von der Version 3.4 des Nautilus Dateimanagers abgespalten, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus 3.6 katastrophal fanden. Der Name Nemo stammt von Kapit&auml;n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \"20.000 Meilen unter dem Meer\" von Jules Verne. Nemo bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nemo<\/a> stammt von Kapit&auml;n <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nemo\/\" target=\"_self\" title='Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Er wurde von der Version 3.4 des Nautilus Dateimanagers abgespalten, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus 3.6 katastrophal fanden. Der Name Nemo stammt von Kapit&auml;n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \"20.000 Meilen unter dem Meer\" von Jules Verne. Nemo bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nemo<\/a> mit seinem U-Boot <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nautilus-dateien\/\" target=\"_self\" title='Nautilus oder heute \"Dateien\" ist der Standard-Dateimanager der Desktop-Umgebung GNOME in Linux. Damit erm&ouml;glicht es Benutzern, Dateien und Ordner zu durchsuchen, zu organisieren und zu verwalten - Dateien und Ordner anzeigen, &ouml;ffnen, kopieren, verschieben, umbenennen und l&ouml;schen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Nautilus Funktionen wie Vorschauansichten von Dateien und die Integration mit anderen Anwendungen wie etwa dem&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nautilus<\/a> aus dem Roman &bdquo;20.000 Meilen unter dem Meer&ldquo; von Jules Verne.<br><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nemo\/\" target=\"_self\" title='Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Er wurde von der Version 3.4 des Nautilus Dateimanagers abgespalten, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus 3.6 katastrophal fanden. Der Name Nemo stammt von Kapit&auml;n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \"20.000 Meilen unter dem Meer\" von Jules Verne. Nemo bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nemo<\/a> bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang wie <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dolphin\/\" target=\"_self\" title=\"Dolphin ist ein Dateimanager f&uuml;r Linux und Teil des KDE-Projekts. Er bietet eine Vielzahl von Funktionen f&uuml;r die Dateiverwaltung, erm&ouml;glicht den Zugriff auf verschiedene Ressourcen wie samba-Shares, FTP, SSH und WebDAV-Verzeichnisse &uuml;ber KIO-Slaves. Durch die Eingabe des entsprechenden Protokolls in der Adressleiste k&ouml;nnen diese Ressourcen erreicht werden. Dolphin bietet auch die M&ouml;glichkeit, die aktuelle Ordneransicht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dolphin<\/a> (KDE-Projekt), die ihn von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nautilus-dateien\/\" target=\"_self\" title='Nautilus oder heute \"Dateien\" ist der Standard-Dateimanager der Desktop-Umgebung GNOME in Linux. Damit erm&ouml;glicht es Benutzern, Dateien und Ordner zu durchsuchen, zu organisieren und zu verwalten - Dateien und Ordner anzeigen, &ouml;ffnen, kopieren, verschieben, umbenennen und l&ouml;schen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Nautilus Funktionen wie Vorschauansichten von Dateien und die Integration mit anderen Anwendungen wie etwa dem&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nautilus<\/a> unterscheiden und komfortabler erscheinen lassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_0.jpg\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_0-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16231\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_0-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_0-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_0-150x84.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_0-300x169.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_0-768x432.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_0.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\"><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nemo\/\" target=\"_self\" title='Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Er wurde von der Version 3.4 des Nautilus Dateimanagers abgespalten, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus 3.6 katastrophal fanden. Der Name Nemo stammt von Kapit&auml;n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \"20.000 Meilen unter dem Meer\" von Jules Verne. Nemo bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nemo<\/a> &ndash; <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateimanager\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateimanager erm&ouml;glicht es Benutzern auf die am Rechner angeschlossenen Datentr&auml;ger und Laufwerke zuzugreifen. Man kann sich den Inhalt von Verzeichnissen auflisten lassen, durch die Verzeichnisstruktur navigieren und Dateien &ouml;ffnen. Zudem sind Operationen mit Dateien wie Kopieren, Verschieben, L&ouml;schen m&ouml;glich, es k&ouml;nnen neue Verzeichnisse angelegt sowie vorhandene Dateien und Verzeichnisse gel&ouml;scht werden. Einige Dateimanager erlauben&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateimanager<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf meinem aktuellen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> 12 Bookworm mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> bevorzuge ich <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nemo\/\" target=\"_self\" title='Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Er wurde von der Version 3.4 des Nautilus Dateimanagers abgespalten, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus 3.6 katastrophal fanden. Der Name Nemo stammt von Kapit&auml;n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \"20.000 Meilen unter dem Meer\" von Jules Verne. Nemo bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nemo<\/a>, der den Standard-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateimanager\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateimanager erm&ouml;glicht es Benutzern auf die am Rechner angeschlossenen Datentr&auml;ger und Laufwerke zuzugreifen. Man kann sich den Inhalt von Verzeichnissen auflisten lassen, durch die Verzeichnisstruktur navigieren und Dateien &ouml;ffnen. Zudem sind Operationen mit Dateien wie Kopieren, Verschieben, L&ouml;schen m&ouml;glich, es k&ouml;nnen neue Verzeichnisse angelegt sowie vorhandene Dateien und Verzeichnisse gel&ouml;scht werden. Einige Dateimanager erlauben&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateimanager<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/thunar\/\" target=\"_self\" title=\"Thunar ist ein Dateimanager f&uuml;r Linux und wurde urspr&uuml;nglich mit dem GTK+ 2 Toolkit entwickelt und sp&auml;ter auf das GTK+ 3 Toolkit portiert. Thunar wurde entwickelt, um schneller zu starten und reaktionsf&auml;higer zu sein als andere Linux-Dateimanager wie GNOME Files und Konqueror. Er ist standardm&auml;&szlig;ig in der XFCE Desktop-Umgebung enthalten und wurde entwickelt, um den&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Thunar<\/a> abl&ouml;st. <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nemo\/\" target=\"_self\" title='Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Er wurde von der Version 3.4 des Nautilus Dateimanagers abgespalten, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus 3.6 katastrophal fanden. Der Name Nemo stammt von Kapit&auml;n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \"20.000 Meilen unter dem Meer\" von Jules Verne. Nemo bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nemo<\/a> bietet wesentlich mehr Funktionen und l&auml;sst sich individueller konfigurieren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Installation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Beitrag sehen wir uns dazu die n&ouml;tigen Schritte zur Installation und Integration unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> 12 an. <br>&Ouml;ffnen Sie ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> und f&uuml;gen folgenden <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a> ein:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code><strong>sudo apt install nemo nemo-fileroller nemo-gtkhash gnome-terminal<\/strong><\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Gnome<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> wird ben&ouml;tigt, um unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nemo\/\" target=\"_self\" title='Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Er wurde von der Version 3.4 des Nautilus Dateimanagers abgespalten, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus 3.6 katastrophal fanden. Der Name Nemo stammt von Kapit&auml;n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \"20.000 Meilen unter dem Meer\" von Jules Verne. Nemo bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nemo<\/a> direkt eine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konsole\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Konsole oder Terminal versteht man eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Konsole<\/a> aufzurufen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Standard-Anwendungen setzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unter Men&uuml; -&gt; Einstellungen -&gt; Standardanwendungen klicken Sie auf den Reiter <strong><em>Werkzeuge<\/em><\/strong>. Um <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nemo\/\" target=\"_self\" title='Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Er wurde von der Version 3.4 des Nautilus Dateimanagers abgespalten, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus 3.6 katastrophal fanden. Der Name Nemo stammt von Kapit&auml;n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \"20.000 Meilen unter dem Meer\" von Jules Verne. Nemo bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nemo<\/a> anstelle von <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/thunar\/\" target=\"_self\" title=\"Thunar ist ein Dateimanager f&uuml;r Linux und wurde urspr&uuml;nglich mit dem GTK+ 2 Toolkit entwickelt und sp&auml;ter auf das GTK+ 3 Toolkit portiert. Thunar wurde entwickelt, um schneller zu starten und reaktionsf&auml;higer zu sein als andere Linux-Dateimanager wie GNOME Files und Konqueror. Er ist standardm&auml;&szlig;ig in der XFCE Desktop-Umgebung enthalten und wurde entwickelt, um den&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Thunar<\/a> als <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateimanager\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateimanager erm&ouml;glicht es Benutzern auf die am Rechner angeschlossenen Datentr&auml;ger und Laufwerke zuzugreifen. Man kann sich den Inhalt von Verzeichnissen auflisten lassen, durch die Verzeichnisstruktur navigieren und Dateien &ouml;ffnen. Zudem sind Operationen mit Dateien wie Kopieren, Verschieben, L&ouml;schen m&ouml;glich, es k&ouml;nnen neue Verzeichnisse angelegt sowie vorhandene Dateien und Verzeichnisse gel&ouml;scht werden. Einige Dateimanager erlauben&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateimanager<\/a> zu setzen, klicken Sie auf den kleinen Pfeil (2). Im sich &ouml;ffnenden Fenster tippen Sie nun unter (3)<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-medium-font-size\"><code><strong>nemo<\/strong><\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>und best&auml;tigen mit OK.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_1.jpg\" rel=\"lightbox-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"673\" height=\"555\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16233\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_1.jpg 673w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_1-150x124.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_1-300x247.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 673px) 100vw, 673px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Als <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> sollte das voreingestellte <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> (5) aktiv sein.<br>Wurden alle Einstellungen erfolgreich vorgenommen, sehen Sie dieses Fenster&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_2.jpg\" rel=\"lightbox-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"878\" height=\"581\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16234\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_2.jpg 878w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_2-150x99.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_2-300x199.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_2-768x508.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 878px) 100vw, 878px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Schlie&szlig;en Sie nun alle Fenster und starten den PC neu.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/nemo\/\" target=\"_self\" title='Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Er wurde von der Version 3.4 des Nautilus Dateimanagers abgespalten, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus 3.6 katastrophal fanden. Der Name Nemo stammt von Kapit&auml;n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \"20.000 Meilen unter dem Meer\" von Jules Verne. Nemo bietet einen &auml;hnlichen Funktionsumfang&hellip;' class=\"encyclopedia\">Nemo<\/a> steht nun als Standard-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateimanager\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateimanager erm&ouml;glicht es Benutzern auf die am Rechner angeschlossenen Datentr&auml;ger und Laufwerke zuzugreifen. Man kann sich den Inhalt von Verzeichnissen auflisten lassen, durch die Verzeichnisstruktur navigieren und Dateien &ouml;ffnen. Zudem sind Operationen mit Dateien wie Kopieren, Verschieben, L&ouml;schen m&ouml;glich, es k&ouml;nnen neue Verzeichnisse angelegt sowie vorhandene Dateien und Verzeichnisse gel&ouml;scht werden. Einige Dateimanager erlauben&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateimanager<\/a> unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> bereit.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_3.jpg\" rel=\"lightbox-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"617\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_3-1024x617.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16236\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_3-1024x617.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_3-150x90.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_3-300x181.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_3-768x463.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_3.jpg 1402w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Per Rechtsklick l&auml;sst sich im jeweiligen Ordner ein (<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Gnome<\/a>-) <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> &ouml;ffnen und weitere <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>e ausf&uuml;hren&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_4.jpg\" rel=\"lightbox-4\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"614\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_4-1024x614.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16240\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_4-1024x614.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_4-150x90.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_4-300x180.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_4-768x461.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/nemo_xfce_4.jpg 1394w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Nachtrag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Xfce<\/a> macht sich auch im Original <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>-Emerald-Outfit sehr gut&hellip;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_.png\" rel=\"lightbox-5\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-16266\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_-1024x576.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_-1536x864.png 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_-150x84.png 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_-300x169.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_-768x432.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_2.png\" rel=\"lightbox-6\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_2-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-16269\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_2-1024x576.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_2-1536x864.png 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_2-150x84.png 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_2-300x169.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_2-768x432.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/xfce_debian_2.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"16230\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">11    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"16230\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nemo ist der Dateimanager der Linux Desktop-Umgebung Cinnamon. Es ist eine Abspaltung des Nautilus Dateimanagers, da die Entwickler von Linux Mint Nautilus als katastrophal befanden. Der Name Nemo stammt von Kapit\u00e4n Nemo mit seinem U-Boot Nautilus aus dem Roman \u201e20.000 Meilen unter dem Meer\u201c von Jules Verne.Nemo bietet einen \u00e4hnlichen Funktionsumfang wie Dolphin (KDE-Projekt), die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":16231,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[50],"tags":[33,835,446],"class_list":["post-16230","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dateimanager","tag-dateimanager","tag-nemo","tag-xfce"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16230","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16230"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16230\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16270,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16230\/revisions\/16270"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16231"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16230"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16230"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}