{"id":16174,"date":"2024-08-24T11:01:34","date_gmt":"2024-08-24T09:01:34","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=16174"},"modified":"2024-08-24T11:01:36","modified_gmt":"2024-08-24T09:01:36","slug":"ganze-desktop-umgebungen-mit-distrobox-nutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2024\/08\/24\/ganze-desktop-umgebungen-mit-distrobox-nutzen\/","title":{"rendered":"Ganze Desktop-Umgebungen mit Distrobox nutzen"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Artikel <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/09\/10\/distrobox-erleichterungen-fuer-docker-und-podman\/\" data-type=\"post\" data-id=\"2252\">Distrobox<\/a> haben wir schon gelesen, wie wir Software aus anderen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en unter jedem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> installieren und nutzen &ndash; unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/12\/31\/boxbuddy-grafische-oberflaeche-fuer-distrobox\/\" data-type=\"post\" data-id=\"13266\">Boxbuddy<\/a> haben wir hierzu eine grafische Oberfl&auml;che genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Beitrag holen wir uns gleich eine komplette <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebung via Distrobox auf unser aktuell genutztes <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>. Und diese <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebung nutzen wir anschlie&szlig;end wie eine real installierte <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebung &ndash; dies bedeutet, wir starten den Rechner, w&auml;hlen die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebung beim Anmelden aus und melden uns an.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wir Distrobox und Boxbuddy installieren und nutzen, lesen wir in den oben beschriebenen Artikeln, Boxbuddy kann man nutzen, muss man aber nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wir aus den oben beschriebenen Artikeln wissen &ndash; wir brauchen f&uuml;r Container unter Distrobox keine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>-Rechte, dies liegt daran &ndash; weil Distrobox Container unter &bdquo;<em>\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/home\/\" target=\"_self\" title=\"F&uuml;r jeden Benutzer eines GNU\/Linux-Systems wird unter \/home ein eigenes Verzeichnis mit dem Benutzernamen erstellt, f&uuml;r das er s&auml;mtliche Zugriffsrechte besitzt. Mit Ausnahme von root (dem Systemadministrator) k&ouml;nnen Benutzer auf das Home-Verzeichnis eines anderen Benutzers nicht zugreifen. Hier werden die pers&ouml;nlichen Daten und die Konfigurationsdateien der vom betreffenden Benutzer verwendeten Programme abgelegt. Konfigurationsdateien sind gew&ouml;hnlich&hellip;\" class=\"encyclopedia\">home<\/a>\/username\/.local\/share\/containers<\/em>&ldquo; ablegt. Welche <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en Distrobox unterst&uuml;tzt (<em>welche sich emulieren lassen<\/em>), zeigt auf dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>man distrobox-compatibility<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop.jpg\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"665\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-1024x665.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16175\" style=\"width:650px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-1024x665.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-1536x997.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-150x97.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-300x195.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-768x499.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop.jpg 1848w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Beispiel will ich mir openSUSE mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/kde-plasma\/\" target=\"_self\" title=\"KDE Plasma ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die von der KDE-Community entwickelt wurde. Sie ist darauf ausgelegt, eine moderne, innovative und funktionale Desktop-Umgebung bereitzustellen. KDE Plasma ist bekannt f&uuml;r seine Eleganz und Funktionalit&auml;t, was es besonders f&uuml;r Umsteiger, die von Windows zu Linux wechseln, zu einer beliebten Wahl macht. KDE Plasma bietet eine Vielzahl von&hellip;\" class=\"encyclopedia\">KDE Plasma<\/a> als <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> einrichten &ndash; dazu scrollen wir in der Manpage (<em>siehe oben<\/em>) zu openSUSE und kopieren uns in der Spalte &bdquo;<em>Images<\/em>&ldquo; die Zeile:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-1.jpg\" rel=\"lightbox-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"270\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-1-1024x270.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16176\" style=\"width:568px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-1-1024x270.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-1-150x39.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-1-300x79.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-1-768x202.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-1.jpg 1352w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>In diesem Beispiel werde ich gleich openSUSE Tumbleweed einrichten:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>distrobox create -i registry.opensuse.org\/opensuse\/tumbleweed:latest -n tumbleweed -I<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-2.jpg\" rel=\"lightbox-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"666\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-2-1024x666.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16177\" style=\"width:660px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-2-1024x666.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-2-1536x999.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-2-150x98.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-2-300x195.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-2-768x500.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-2.jpg 1848w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach der Best&auml;tigung mit <kbd>Eingabe<\/kbd> l&auml;dt Distrobox den Container herunter und stellt diesen bereit. Die Ausgabe zeigt uns auch gleich, wie wir in den Container einsteigen k&ouml;nnen &ndash; im Beispiel also:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>distrobox enter tumbleweed<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt hei&szlig;t es meist etwas warten, die ersten wichtigen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e werden automatisch installiert &ndash; heruntergeladene Container sind minimale Systeme. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, zeigt uns der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/shell\/\" target=\"_self\" title=\"Bei einer Shell handelt es sich um einen Interpreter, der Eingaben vom Benutzer f&uuml;r das Betriebssystem in die Maschinensprache &uuml;bersetzt und Ausgaben vom Betriebssystem f&uuml;r den Benutzer verst&auml;ndlich am Terminal wieder ausgibt. Bekannte Shells unter Linux w&auml;ren etwa die Bash, Zsh, Fish, die Korn-Shell.\" class=\"encyclopedia\">Shell<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/prompt\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Prompt in Linux ist eine Eingabeaufforderung, die den Benutzer dazu auffordert, eine Eingabe zu machen. Es gibt verschiedene Kennzeichnungen, die unterschiedliche Programme oder Modi signalisieren k&ouml;nnen. Auf textbasierten Systemen werden daf&uuml;r unterschiedliche Schriftzeichen als Pr&auml;fix verwendet. In einer Shell (oder Konsole) wird die Zeile, in der Befehle an das Betriebssystem eingegeben werden k&ouml;nnen, durch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Prompt<\/a> &ndash; wir befinden uns im Container:<\/p>\n\n\n\n<p>Am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> k&ouml;nnen wir jetzt im Container arbeiten, wie wir wollen &ndash; lassen wir uns erst einmal die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en in unserem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/home\/\" target=\"_self\" title=\"F&uuml;r jeden Benutzer eines GNU\/Linux-Systems wird unter \/home ein eigenes Verzeichnis mit dem Benutzernamen erstellt, f&uuml;r das er s&auml;mtliche Zugriffsrechte besitzt. Mit Ausnahme von root (dem Systemadministrator) k&ouml;nnen Benutzer auf das Home-Verzeichnis eines anderen Benutzers nicht zugreifen. Hier werden die pers&ouml;nlichen Daten und die Konfigurationsdateien der vom betreffenden Benutzer verwendeten Programme abgelegt. Konfigurationsdateien sind gew&ouml;hnlich&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Home<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> anzeigen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>ls\nls -l<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-4.jpg\" rel=\"lightbox-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"378\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-4-1024x378.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16179\" style=\"width:708px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-4-1024x378.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-4-1536x567.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-4-150x55.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-4-300x111.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-4-768x283.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-4.jpg 1854w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch, wenn wir uns im Container befinden &ndash; uns werden die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en des realen Systems angezeigt. Installiert sind zu Beginn jedoch nur Anwendungen f&uuml;r das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> &ndash; wie wir einfach nur grafische Anwendungen installieren und nutzen, lesen Sie im ersten Link dieses Beitrages. Wir wollen jedoch eine komplette <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebung. Wir nutzen den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>-Manager der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a> im Container &ndash; in diesem Fall openSUSE, also <code>zypper<\/code> &ndash; ich installiere <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/kde-plasma\/\" target=\"_self\" title=\"KDE Plasma ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die von der KDE-Community entwickelt wurde. Sie ist darauf ausgelegt, eine moderne, innovative und funktionale Desktop-Umgebung bereitzustellen. KDE Plasma ist bekannt f&uuml;r seine Eleganz und Funktionalit&auml;t, was es besonders f&uuml;r Umsteiger, die von Windows zu Linux wechseln, zu einer beliebten Wahl macht. KDE Plasma bietet eine Vielzahl von&hellip;\" class=\"encyclopedia\">KDE Plasma<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo zypper in --type pattern kde<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-5.jpg\" rel=\"lightbox-4\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"661\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-5-1024x661.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16180\" style=\"width:697px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-5-1024x661.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-5-1536x991.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-5-150x97.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-5-300x194.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-5-768x496.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-5.jpg 1844w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach der Best&auml;tigung mit Eingabe arbeitet der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>-Manager der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a> im Container und installiere mir so gesehen unter meinem real installierten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> 12 in openSUSE ein aktuelles <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/kde-plasma\/\" target=\"_self\" title=\"KDE Plasma ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die von der KDE-Community entwickelt wurde. Sie ist darauf ausgelegt, eine moderne, innovative und funktionale Desktop-Umgebung bereitzustellen. KDE Plasma ist bekannt f&uuml;r seine Eleganz und Funktionalit&auml;t, was es besonders f&uuml;r Umsteiger, die von Windows zu Linux wechseln, zu einer beliebten Wahl macht. KDE Plasma bietet eine Vielzahl von&hellip;\" class=\"encyclopedia\">KDE Plasma<\/a> 6. Jetzt hei&szlig;t es abwarten, bis der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>-Manager seine Aufgabe erledigt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>-Manager seine Aufgabe erledigt hat, k&ouml;nnen wir erst einmal grafische Anwendungen auf dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> starten, etwa <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dolphin\/\" target=\"_self\" title=\"Dolphin ist ein Dateimanager f&uuml;r Linux und Teil des KDE-Projekts. Er bietet eine Vielzahl von Funktionen f&uuml;r die Dateiverwaltung, erm&ouml;glicht den Zugriff auf verschiedene Ressourcen wie samba-Shares, FTP, SSH und WebDAV-Verzeichnisse &uuml;ber KIO-Slaves. Durch die Eingabe des entsprechenden Protokolls in der Adressleiste k&ouml;nnen diese Ressourcen erreicht werden. Dolphin bietet auch die M&ouml;glichkeit, die aktuelle Ordneransicht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dolphin<\/a> (<em>der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateimanager\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateimanager erm&ouml;glicht es Benutzern auf die am Rechner angeschlossenen Datentr&auml;ger und Laufwerke zuzugreifen. Man kann sich den Inhalt von Verzeichnissen auflisten lassen, durch die Verzeichnisstruktur navigieren und Dateien &ouml;ffnen. Zudem sind Operationen mit Dateien wie Kopieren, Verschieben, L&ouml;schen m&ouml;glich, es k&ouml;nnen neue Verzeichnisse angelegt sowie vorhandene Dateien und Verzeichnisse gel&ouml;scht werden. Einige Dateimanager erlauben&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateimanager<\/a> unter KDE<\/em>) &ndash; hier der real installierte unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> (<em>links<\/em>) und der aktuellere aus openSUSE Tumbleweed (<em>rechts<\/em>):<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-6-scaled.jpg\" rel=\"lightbox-5\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"640\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-6-1024x640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16181\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-6-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-6-1536x961.jpg 1536w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-6-2048x1281.jpg 2048w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-6-150x94.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-6-300x188.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/distrobox-desktop-6-768x480.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit den entsprechenden Anpassungen unter KDE in der Distrobox, ist die Sprache anschlie&szlig;end nat&uuml;rlich auch in Deutsch. Jetzt k&ouml;nnen wir zwar grafische Anwendungen aus SUSE auf dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> starten, aber die grafische Oberfl&auml;che nicht nutzen &ndash; hierzu m&uuml;ssen wir ein paar Einstellungen am real installierten System vornehmen, sodass uns am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Login<\/a>-Bildschirm die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebung im Container angezeigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebung aus dem Container am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Login<\/a>-Bildschirm anzuzeigen, m&uuml;ssen wir uns als <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a> unter &bdquo;<em>\/usr\/share\/xsessions<\/em>&ldquo; eine weitere Text<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> mit der Endung &bdquo;<strong>.<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">desktop<\/a><\/strong>&ldquo; erstellen. Also am einfachsten auf dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> (<em>nat&uuml;rlich als <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a><\/em>), mit einem Text<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/editor\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Texteditor in Linux ist ein Programm, mit dem man beliebige Textdateien erstellen oder bearbeiten kann. Unter Linux gibt es viele verschiedene Texteditoren, sowohl f&uuml;r die grafische Benutzeroberfl&auml;che als auch f&uuml;r die Kommandozeile. Einige der bekanntesten Texteditoren f&uuml;r Linux sind: Vim: Vim ist eine Weiterentwicklung des BSD-Editors vi und ist in den meisten Linux-Distributionen enthalten.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">editor<\/a> &ndash; etwa Nano oder Vim:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>nano \/usr\/share\/xsessions\/container.desktop<\/code><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>&#91;Desktop Entry]\nName=KDE openSUSE\nComment=KDE aus openSEUSE\nExec=\/usr\/bin\/distrobox-enter tumbleweed -e \/usr\/bin\/startplasma-x11\nType=Application\nDesktopNames=KDE\nX-GDM-SessionRegisters=true<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Unter <code>Exec<\/code> m&uuml;ssen Sie statt <code>tumbleweed<\/code> den Namen des Containers (<em>wurde beim Erstellen mit der Option <code>-n<\/code> abgegeben<\/em>) angeben, die letzte Zeile geben Sie nur an, wenn Sie den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Login<\/a>-Manager <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">GDM<\/a> (<em><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a><\/em>) nutzen. F&uuml;r andere <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebungen m&uuml;ssen Sie die Zeile <code>Exec<\/code> nat&uuml;rlich am Ende entsprechend anpassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt melden Sie sich ab, w&auml;hlen den neu erstellten Eintrag und melden sich wieder an und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>den am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> aus dem Container. So lassen sich mit Distrobox nicht nur Anwendungen anderer <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en nutzen, sondern auch gleich deren <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>s.<\/p>\n\n\n\n<p>Es empfiehlt sich jedoch, nicht unbedingt, dieselbe <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Umgebung wie am real installierten System zu nutzen &ndash; die kann die Einstellungen sch&ouml;n durcheinander bringen. Also nicht unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> mit KDE einen Container mit KDE installieren, mir hat es so gleich einmal die Aufl&ouml;sung des Bildschirmes zerlegt. <code>distrobox-export<\/code> (<em>siehe Link<\/em>) m&uuml;ssen Sie nat&uuml;rlich immer noch nutzen, um die Eintr&auml;ge aus dem Container auch im Anwendungsmen&uuml; anzuzeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>M&ouml;chten Sie einen Container nicht mehr nutzen, entfernen Sie die erstellte <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> und entfernen den Container:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>distrobox rm tumbleweed<\/code><\/pre>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"16174\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">8    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"16174\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\">1<\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Artikel Distrobox haben wir schon gelesen, wie wir Software aus anderen Linux-Distributionen unter jedem Linux installieren und nutzen &#8211; unter Boxbuddy haben wir hierzu eine grafische Oberfl\u00e4che genutzt. 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