{"id":15492,"date":"2024-06-07T23:18:16","date_gmt":"2024-06-07T21:18:16","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=15492"},"modified":"2024-06-09T02:05:07","modified_gmt":"2024-06-09T00:05:07","slug":"fedora-40-mir-kde-plasma-6-kurztest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2024\/06\/07\/fedora-40-mir-kde-plasma-6-kurztest\/","title":{"rendered":"Fedora 40 mit KDE Plasma 6 &#8211; Kurztest"},"content":{"rendered":"\n<p>Also, ich habe heute f&uuml;r einen Arbeitskollegen Fedora 40 auf einem Laptop installiert &ndash; er nutzt seit Jahren <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>, wollte auf dem neuen Rechner nun Fedora installiert haben. Gesagt, getan &ndash; er will wie auch ich mit KDE arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, auch wenn ich unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> Testing noch kein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/kde-plasma\/\" target=\"_self\" title=\"KDE Plasma ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die von der KDE-Community entwickelt wurde. Sie ist darauf ausgelegt, eine moderne, innovative und funktionale Desktop-Umgebung bereitzustellen. KDE Plasma ist bekannt f&uuml;r seine Eleganz und Funktionalit&auml;t, was es besonders f&uuml;r Umsteiger, die von Windows zu Linux wechseln, zu einer beliebten Wahl macht. KDE Plasma bietet eine Vielzahl von&hellip;\" class=\"encyclopedia\">KDE Plasma<\/a> 6 habe, gearbeitet habe ich unter anderen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en damit schon &ndash; und es funktioniert schon sehr pr&auml;chtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber &ndash; Fedora ist f&uuml;r Freunde des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>s sicher klasse, aber f&uuml;r KDE? Letztes Jahr habe ich Fedora 39 getestet &ndash; da war das Men&uuml; nicht in den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dateimanager\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Dateimanager erm&ouml;glicht es Benutzern auf die am Rechner angeschlossenen Datentr&auml;ger und Laufwerke zuzugreifen. Man kann sich den Inhalt von Verzeichnissen auflisten lassen, durch die Verzeichnisstruktur navigieren und Dateien &ouml;ffnen. Zudem sind Operationen mit Dateien wie Kopieren, Verschieben, L&ouml;schen m&ouml;glich, es k&ouml;nnen neue Verzeichnisse angelegt sowie vorhandene Dateien und Verzeichnisse gel&ouml;scht werden. Einige Dateimanager erlauben&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dateimanager<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dolphin\/\" target=\"_self\" title=\"Dolphin ist ein Dateimanager f&uuml;r Linux und Teil des KDE-Projekts. Er bietet eine Vielzahl von Funktionen f&uuml;r die Dateiverwaltung, erm&ouml;glicht den Zugriff auf verschiedene Ressourcen wie samba-Shares, FTP, SSH und WebDAV-Verzeichnisse &uuml;ber KIO-Slaves. Durch die Eingabe des entsprechenden Protokolls in der Adressleiste k&ouml;nnen diese Ressourcen erreicht werden. Dolphin bietet auch die M&ouml;glichkeit, die aktuelle Ordneransicht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dolphin<\/a> zu bekommen, nicht per Mausklick und nicht per Tastenkombination &ndash; dies haben sie inzwischen wieder hinbekommen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo.jpg\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"787\" height=\"293\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15493\" style=\"width:550px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo.jpg 787w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-150x56.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-300x112.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-768x286.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 787px) 100vw, 787px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Daf&uuml;r &ndash; &ouml;ffnet man die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>-Einstellungen, ich will das Hintergrundbild wechseln &ndash; l&auml;sst man das Fenster in kleiner Gr&ouml;&szlig;e, funktioniert:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-1.jpg\" rel=\"lightbox-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"724\" height=\"572\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15494\" style=\"width:663px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-1.jpg 724w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-1-150x119.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-1-300x237.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber maximiere das Fenster ja nicht:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-2.jpg\" rel=\"lightbox-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"724\" height=\"572\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15495\" style=\"width:663px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-2.jpg 724w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-2-150x119.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-2-300x237.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine kleine Testinstallation von Kteatime:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-3.jpg\" rel=\"lightbox-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"599\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-3-1024x599.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15496\" style=\"width:773px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-3-1024x599.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-3-150x88.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-3-300x175.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-3-768x449.jpg 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-3.jpg 1348w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>dnf install kteatime<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Ein Start der Software war nicht m&ouml;glich, in <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dnf\/\" target=\"_self\" title=\"DNF (Dandified Yum) ist ein Paketmanagement-System, das f&uuml;r RPM-basierte Linux-Systeme entwickelt wurde. Es wurde 2012 als Fork von YUM3.4 erstellt und ist seit Fedora 18 in den Repositories vorhanden. In Fedora 22 wurde der Standard-Paketmanager YUM durch DNF abgel&ouml;st. Mit dem Kommandozeilenprogramm DNF k&ouml;nnen RPM-Software-Pakete gesucht, installiert und aktualisiert werden. DNF besitzt auch eine Plugin-Schnittstelle,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dnf<\/a>dragora zeigte sich &ndash; eine Aktualisierung w&auml;re verf&uuml;gbar, keine Ausgabe am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> &ndash; ein:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>dnf upgrade<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Aktualisierte das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a> jedoch nicht, erst der Klick in <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dnf\/\" target=\"_self\" title=\"DNF (Dandified Yum) ist ein Paketmanagement-System, das f&uuml;r RPM-basierte Linux-Systeme entwickelt wurde. Es wurde 2012 als Fork von YUM3.4 erstellt und ist seit Fedora 18 in den Repositories vorhanden. In Fedora 22 wurde der Standard-Paketmanager YUM durch DNF abgel&ouml;st. Mit dem Kommandozeilenprogramm DNF k&ouml;nnen RPM-Software-Pakete gesucht, installiert und aktualisiert werden. DNF besitzt auch eine Plugin-Schnittstelle,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Dnf<\/a>dragora installierte diese funktionierende Version. Zur Freude &ndash; es passt wohl noch nicht zum Thema:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-4.jpg\" rel=\"lightbox-4\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"490\" height=\"185\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15497\" style=\"width:350px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-4.jpg 490w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-4-150x57.jpg 150w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/fedo-4-300x113.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 490px) 100vw, 490px\"><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Unter anderen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en, mit dieser KDE-Version, kein Problem. Schnell und einfach gesagt &ndash; Fedora mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">GNOME<\/a> super, KDE ist unter Fedora ein Stief<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">ki<\/a>nd.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"15492\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">2    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"15492\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Also, ich habe heute f\u00fcr einen Arbeitskollegen Fedora 40 auf einem Laptop installiert &#8211; er nutzt seit Jahren Debian, wollte auf dem neuen Rechner nun Fedora installiert haben. 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