{"id":10395,"date":"2023-10-20T23:13:59","date_gmt":"2023-10-20T21:13:59","guid":{"rendered":"https:\/\/linux-bibel.at\/?p=10395"},"modified":"2023-11-28T20:38:17","modified_gmt":"2023-11-28T19:38:17","slug":"touch-in-passwortlose-anmeldung-am-linux-desktop-mit-fido2-key","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/2023\/10\/20\/touch-in-passwortlose-anmeldung-am-linux-desktop-mit-fido2-key\/","title":{"rendered":"Touch-In &#8211; Passwortlose Anmeldung am Linux-Desktop mit FIDO2-Key"},"content":{"rendered":"\n<p>Mo 1. Mai 2023, 22:58<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Keine Panik!<\/strong><br>Der erste Eindruck vom Umfang dieses Wi<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">ki<\/a>s t&auml;uscht. Im Allgemeinen sind nur drei einfache Arbeitsschritte n&ouml;tig, um eine passwortlose Anmeldung am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> zu realisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Da es aber gerade beim Thema Sicherheit von Vorteil ist, zu wissen, was man tut, und ich noch einige Sonderf&auml;lle beim Umgang mit einem FIDO2-Key vorstellen wollte, ist das Wi<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">ki<\/a> deutlich umfangreicher ausgefallen, als urspr&uuml;nglich gep<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>t &hellip;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>FIDO2<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>FIDO (Fast IDentity Online) ist ein offener und lizenzfreier Standard mit dem Ziel, Passw&ouml;rter f&uuml;r die Authentifizierung zu ersetzen.<br>Die Authentifizierung mit FIDO basiert auf kryptographischen Schl&uuml;sseln und ist dabei sicherer und einfacher in der Anwendung als Passw&ouml;rter.<br>FIDO2 ist eine Weiterentwicklung von FIDO, die neben der klassischen Zwei-Fak<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>-Authentifizierung (2FA) auch passwortlose Anmeldung erm&ouml;glicht.<br>Grundlage einer FIDO2-Authentifizierung ist ein sogenannter Authentika<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>, ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/usb\/\" target=\"_self\" title='USB steht f&uuml;r \"Universal Serial Bus\" und ist eine universelle Schnittstelle, die es erm&ouml;glicht, verschiedene Ger&auml;te an einen Computer anzuschlie&szlig;en. Jeder Computer verf&uuml;gt &uuml;ber einen oder mehrere USB-Anschl&uuml;sse - die Verbindung zwischen dem Computer und dem Ger&auml;t erfolgt &uuml;ber ein USB-Kabel. USB hat verschiedene Standards und Versionen, die sich in ihrer &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit und anderen Eigenschaften&hellip;' class=\"encyclopedia\">USB<\/a>-Stick mit Sicherheits-Chip, in diesem Wi<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">ki<\/a> kurz &bdquo;FIDO2-Key&ldquo; genannt.<br><br>Passende FIDO2-Keys gibt es z.B. bei Yubico, Nitrokey und SoloKey.<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.nitrokey.com\/de\" target=\"_blank\">Nitrokey<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.yubico.com\/?lang=de\" target=\"_blank\">Yubico<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/solokeys.com\/\" target=\"_blank\">SoloKeys<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3352\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-01.jpg 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-01-300x200.jpg 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-01-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">Von link nach rechts: Nitrokey 3A NFC, Nitrokey FIDO2, YubiKey 5 NFC, Solo 1 Tap <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/usb\/\" target=\"_self\" title='USB steht f&uuml;r \"Universal Serial Bus\" und ist eine universelle Schnittstelle, die es erm&ouml;glicht, verschiedene Ger&auml;te an einen Computer anzuschlie&szlig;en. Jeder Computer verf&uuml;gt &uuml;ber einen oder mehrere USB-Anschl&uuml;sse - die Verbindung zwischen dem Computer und dem Ger&auml;t erfolgt &uuml;ber ein USB-Kabel. USB hat verschiedene Standards und Versionen, die sich in ihrer &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit und anderen Eigenschaften&hellip;' class=\"encyclopedia\">USB<\/a>-A<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wer sich intensiver mit FIDO befassen m&ouml;chte, findet im Internet zahlreiche Artikel zum Thema, wie z.B.:<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/fidoalliance.org\/fido2\/\" target=\"_blank\">fidoalliance.org<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/a\/endlich-passwortfrei,3551388\" target=\"_blank\">computerwoche.de<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/select\/ct\/2019\/22\/1571743995528045\" target=\"_blank\">heise.de<\/a><br><br>Entwickelt wurde FIDO2 zur Anmeldung bei Online-Diensten, doch auch die Anmeldung am lokalen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> ist damit m&ouml;glich. Hierbei kommt, statt der f&uuml;r Online-Authentifizierungen notwendigen WebAuthn-Spezifikation, das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> (Pluggable Authentication Modules) zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>PAM<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> ist bei <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/unix\/\" target=\"_self\" title=\"Unix ist ein Betriebssystem, das 1969 als interaktives Time-Sharing-System entwickelt wurde. Es erm&ouml;glichte mehreren Benutzern, an einem Computer zu arbeiten und verschiedene Arbeitsumgebungen bereitzustellen. - Unix bildet die Basis f&uuml;r Betriebssysteme wie Linux und macOS sowie f&uuml;r die Betriebssysteme der meisten Smartphones und Tablets - Es ist eine Familie von Betriebssystemen, die alle sehr &auml;hnlich&hellip;\" class=\"encyclopedia\">unix<\/a>oiden <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/betriebssystem\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Betriebssystem wird ben&ouml;tigt, um mit einem Computer arbeiten zu k&ouml;nnen. Das Betriebssystem verwaltet &uuml;ber Treiber die Hardware, steuert die Prozesse und das Speichermanagement. Bekannte Betriebssysteme w&auml;re etwa Linux, macOS, Microsoft Windows, UNIX\" class=\"encyclopedia\">Betriebssystem<\/a>en (wie <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>) eine zentrale Schnittstelle f&uuml;r Authentifizierungs-Anforderungen. Somit m&uuml;ssen Softwareentwickler nicht f&uuml;r jede Anwendung den Code f&uuml;r die Benutzeranmeldung neu schreiben, sondern k&ouml;nnen diese Aufgabe an <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> delegieren.<br>Das Zusammenspiel von FIDO2 und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> macht die passwortlose Anmeldung an <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> besonders einfach.<br><br><strong>Notwendige Arbeitsschritte zur Einrichtung<\/strong><br>Die Einrichtung einer Anmeldung mithilfe eines FIDO2-Keys teilt sich in drei Schritte auf:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Installation der notwendigen Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">paket<\/a>e<\/li>\n\n\n\n<li>Registrieren des FIDO2-Keys f&uuml;r den Benutzer am PC<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a> anpassen<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Obwohl die Einrichtung erfreulich einfach ist, gibt es &ndash; vor allem beim Bearbeiten der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>s<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a>en &ndash; einige Stolperfallen zu beachten. Andernfalls k&ouml;nnte man sich im schlimmsten Fall aus seinem eigenen PC aussperren. Daher ist es empfehlenswert, die ersten Gehversuche mit FIDO an einem Test-PC oder in einer virtuellen Maschine zu &uuml;ben. (Siehe auch Abschnitt &bdquo;Hife, ich habe mich ausgesperrt!&rdquo;.)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1. Installation der notwendigen Programmpakete<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zun&auml;chst muss das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-Modul f&uuml;r FIDO installiert werden. Dieses ist bei den g&auml;ngigen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en in den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/repository\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Repository in Linux ist eine zentrale Quelle, die es Benutzern erm&ouml;glicht, auf aktuelle oder getestete Software zuzugreifen. Dieses Prinzip wird h&auml;ufig von Linux-Distributionen verwendet, um den Benutzern einen zentralen Zugang zu Software zu erm&ouml;glichen. Durch die Paketverwaltung k&ouml;nnen sowohl das System als auch die Anwendungen mit einem Update aktualisiert werden, wodurch das manuelle &Uuml;berpr&uuml;fen&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Repository<\/a>s enthalten.<br><br><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>, Ubuntu und Co.<\/strong><br>Bei <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> und den darauf basierenden <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en sind folgende Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">paket<\/a>e &uuml;ber die Reposi<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>ies zu installieren.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo apt install libpam-u2f pamu2fcfg fido2-tools -y<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a> `lib<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>-u2f` enth&auml;lt das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-Modul `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>_u2f.so` f&uuml;r die Authentifizierung per FIDO2. Das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-Modul findet sich im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> `\/usr\/lib\/x86_64-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnu\/\" target=\"_self\" title=\"GNU ist ein unix&auml;hnliches Betriebssystem und vollst&auml;ndig freie Software, das im Rahmen des 1984 gestarteten GNU-Projekts als Softwaresammlung von Anwendungen und Bibliotheken entwickelt wird. GNU steht unter der GNU General Public License. Die Verwendung der vollst&auml;ndigen GNU-Tools f&uuml;hrte zur Entstehung der Betriebssystemfamilie, die allgemein als Linux bekannt ist. Das GNU-Projekt wurde im September 1983 von&hellip;\" class=\"encyclopedia\">gnu<\/a>\/security`. Das Helper-Tool `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` hilft bei der Registrierung des FIDO2-Sticks am System. Das Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">paket<\/a>`fido2-tools` enth&auml;lt Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>me zum Verwalten des FIDO2-Keys (Siehe Abschnitt &bdquo;FIDO2-Key mit PIN sch&uuml;tzen&rdquo;). Mit dem Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter `-y` werden die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e ohne weitere R&uuml;ckfragen installiert.<br><br><strong>Manjaro<\/strong><br>Bei Manjaro werden die notwendigen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e &uuml;ber folgenden <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a> installiert.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo pacman -Syu pam-u2f --noconfirm<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Bei Rolling-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/release\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Release unter Linux bezieht sich auf die Ver&ouml;ffentlichung einer neuen Version einer Software oder eines Betriebssystems. Es gibt verschiedene Arten von Releases, darunter Major Releases, Minor Releases und Emergency Releases. Ein Major Release umfasst in der Regel neue Funktionen und Ver&auml;nderungen an der Systemarchitektur, w&auml;hrend ein Minor Release kleinere Updates und Bugfixes enth&auml;lt. Emergency&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Release<\/a>s (wie z.B. Manjaro) sollten neue Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>me nur installiert werden, wenn das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/betriebssystem\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Betriebssystem wird ben&ouml;tigt, um mit einem Computer arbeiten zu k&ouml;nnen. Das Betriebssystem verwaltet &uuml;ber Treiber die Hardware, steuert die Prozesse und das Speichermanagement. Bekannte Betriebssysteme w&auml;re etwa Linux, macOS, Microsoft Windows, UNIX\" class=\"encyclopedia\">Betriebssystem<\/a> zuvor auf den neuesten Stand gebracht wurde. Der Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter `-Syu` stellt dies sicher. Der Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter `&ndash;noconfirm` bewirkt eine Installation aller <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e ohne weitere R&uuml;ckfragen. Wer das nicht will, l&auml;sst diesen Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter einfach weg.<br><br>Das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a> `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>-u2f` enth&auml;lt neben dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-Modul auch das Helper-Tool. &Uuml;ber die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>abh&auml;ngigkeiten wird zus&auml;tzlich `libfido2` installiert. Es ist verantwortlich f&uuml;r die Kommunikation mit dem FIDO2 Ger&auml;t &uuml;ber das CTAP-Protokoll und enth&auml;lt u.a. `fido2-token`.<br><br><strong>OpenSuse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo zypper --non-interactive install pam_u2f libfido2-utils<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a> `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>-u2f` enth&auml;lt neben dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-Modul auch das Helper-Tool `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg`. Das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a> `libfido2-utils` enth&auml;lt u.a. das Verwaltungstool `fido2-token`.<br>Der Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter `&ndash;non-interactive` startet die Installation ohne weitere Nachfragen.<br><br><strong>Fedora<\/strong><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo dnf install pam-u2f pamu2fcfg fido2-tools -y<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a> `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>-u2f` enth&auml;lt das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-Modul `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>_u2f.so`. Das Helper-Tool `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` hilft bei der Registrierung des FIDO2-Sticks am System. Das Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">paket<\/a>`fido2-tools` enth&auml;lt Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>me zum Verwalten des FIDO2-Keys (Siehe Abschnitt &bdquo;FIDO2-Key mit PIN sch&uuml;tzen&rdquo;). Mit dem Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter `-y` werden die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">Paket<\/a>e ohne weitere R&uuml;ckfragen installiert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Registrieren des FIDO2-Keys<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ein FIDO2-Key ist nach dem Neukauf sofort einsatzbereit. Es ist nicht notwendig, vor der Nutzung manuell ein Schl&uuml;sselpaar zu generieren, wie es z.B bei klassischen SmardCards notwendig ist.<br>Er muss lediglich am Zielsystem (in unserem Fall der lokale PC) f&uuml;r die Authentifizierung registriert werden.<br>Dazu wird mit dem installierten Helper-Tool `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` ein Benutzerkonto mit den Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> des FIDO2-Keys verkn&uuml;pft.<br><br>Zuvor wird mit folgendem Kommando ein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> f&uuml;r die Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> erstellt.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo mkdir \/etc\/fido2<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Danach erfolgt die eigentliche Registrierung &ndash; die Verkn&uuml;pfung von Benutzerkonto und FIDO2-Key. Nach dem Anstecken des FIDO2-Keys an einem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/usb\/\" target=\"_self\" title='USB steht f&uuml;r \"Universal Serial Bus\" und ist eine universelle Schnittstelle, die es erm&ouml;glicht, verschiedene Ger&auml;te an einen Computer anzuschlie&szlig;en. Jeder Computer verf&uuml;gt &uuml;ber einen oder mehrere USB-Anschl&uuml;sse - die Verbindung zwischen dem Computer und dem Ger&auml;t erfolgt &uuml;ber ein USB-Kabel. USB hat verschiedene Standards und Versionen, die sich in ihrer &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit und anderen Eigenschaften&hellip;' class=\"encyclopedia\">USB<\/a>-Port muss folgender <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a> mit dem gew&uuml;nschten Benutzerkonto (also nicht <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>) ausgef&uuml;hrt werden. Zur Best&auml;tigung der Registrierung muss dabei der FIDO2-Key kurz ber&uuml;hrt werden. (Ist der FIDO2-Key mit einer PIN gesch&uuml;tzt, muss diese zus&auml;tzlich eingegeben werden. Siehe auch Abschnitt &bdquo;FIDO2-Key mit PIN sch&uuml;tzen&ldquo;.)<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>pamu2fcfg | sudo tee -a \/etc\/fido2\/u2f_keys<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>`<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` gibt die Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> lediglich auf dem Bildschirm aus. Diese werden daher mit dem Pipe-Kommando (`|`) an `tee` &uuml;bergeben, welches die Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> zus&auml;tzlich an die Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> `\/etc\/fido2\/u2f_keys` anf&uuml;gt (`-a`).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-02.png\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"883\" height=\"266\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-02.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3230\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-02.png 883w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-02-300x90.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-02-768x231.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 883px) 100vw, 883px\"><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Registrieren des FIDO2-Keys f&uuml;r Nutzerkonto &bdquo;alice&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Weitere Infos unter:<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/developers.yubico.com\/pam-u2f\/Manuals\/pamu2fcfg.1.html\" target=\"_blank\">pamu2fcfg manpage<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>3. PAM-Konfiguration anpassen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nach der Registrierung des FIDO2-Keys am PC, muss dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> &uuml;ber die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>- <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>s<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> noch mitgeteilt werden, f&uuml;r welchen Anmeldeprozess (Anmeldung am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a>, usw.) k&uuml;nftig der FIDO2-Key genutzt werden soll.<br><br>Die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>s<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a>en befinden sich bei allen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a>en im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>\/etc\/pam.d\/<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jeder Anmelde-Dienst, welcher &uuml;ber <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> gesteuert wird, ist in diesem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> mit einer <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>s<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> vertreten.<br><br>Bei einigen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en ist die Zugeh&ouml;rigkeit offensichtlich, wie z.B. &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a>&ldquo;. Die Identifikation der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>s<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a>en zur Anmeldung am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> erfordern hingegen etwas Hintergrundwissen &ndash; mehr dazu im Abschnitt &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> f&uuml;r Anmeldung am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> konfigurieren&ldquo;.<br><br>Der Verweis auf das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-Modul muss in der gew&uuml;nschten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> an der richtigen Stelle eingef&uuml;gt werden:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>auth sufficient pam_u2f.so authfile=\/etc\/fido2\/u2f_keys cue &#091;cue_prompt=Bitte den FIDO-Key ber\u00fchren ...]<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Der Service-Typ &bdquo;auth&ldquo; weist <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> an, dass eine Benutzer-Authentifizierung durchgef&uuml;hrt werden soll. Das Control-Flag &bdquo;sufficient&ldquo; beendet <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> bei einer erfolgreichen Authentifizierung, alle nachfolgenden <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>szeilen werden ignoriert. &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>_u2f.so&ldquo; ist das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-Modul, welches mit dem FIDO2-Key kommuniziert und &bdquo;authfile&ldquo; benennt die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> mit den FIDO2-Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a>. Der Schalter &bdquo;cue&ldquo; erzeugt w&auml;hrend einer Anmeldung einen Hinweis, der zum Ber&uuml;hren des FIDO2-Keys auffordert. &Uuml;ber den Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter &bdquo;cue_<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/prompt\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Prompt in Linux ist eine Eingabeaufforderung, die den Benutzer dazu auffordert, eine Eingabe zu machen. Es gibt verschiedene Kennzeichnungen, die unterschiedliche Programme oder Modi signalisieren k&ouml;nnen. Auf textbasierten Systemen werden daf&uuml;r unterschiedliche Schriftzeichen als Pr&auml;fix verwendet. In einer Shell (oder Konsole) wird die Zeile, in der Befehle an das Betriebssystem eingegeben werden k&ouml;nnen, durch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">prompt<\/a>&ldquo; kann ein individueller Hinweistext hinterlegt werden. Die ec<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">ki<\/a>gen Klammen um cue_<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/prompt\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Prompt in Linux ist eine Eingabeaufforderung, die den Benutzer dazu auffordert, eine Eingabe zu machen. Es gibt verschiedene Kennzeichnungen, die unterschiedliche Programme oder Modi signalisieren k&ouml;nnen. Auf textbasierten Systemen werden daf&uuml;r unterschiedliche Schriftzeichen als Pr&auml;fix verwendet. In einer Shell (oder Konsole) wird die Zeile, in der Befehle an das Betriebssystem eingegeben werden k&ouml;nnen, durch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">prompt<\/a> sind notwendig, wenn der Hinweistext Leerzeichen enth&auml;lt.<br><br><strong>Wichtig zu wissen ist, dass &Auml;nderungen an den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>s<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a>en sofort nach dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/speichern\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Speichern\" versteht man das Ablegen von Dateien oder Daten auf einem Speichermedium, wie einer Festplatte oder einem USB-Stick. Beim Speichern wird die Datei oder der Inhalt in einem bestimmten Verzeichnis oder Ordner abgelegt, sodass er sp&auml;ter wieder aufgerufen und verwendet werden kann.' class=\"encyclopedia\">Speichern<\/a> aktiv werden. Unterlaufen bei der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a> Fehler, kann man sich unter Umst&auml;nden aus dem eigenen System aussperren. Es ist daher empfehlenswert, die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> zu <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/speichern\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Speichern\" versteht man das Ablegen von Dateien oder Daten auf einem Speichermedium, wie einer Festplatte oder einem USB-Stick. Beim Speichern wird die Datei oder der Inhalt in einem bestimmten Verzeichnis oder Ordner abgelegt, sodass er sp&auml;ter wieder aufgerufen und verwendet werden kann.' class=\"encyclopedia\">speichern<\/a>, ohne den Text<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/editor\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Texteditor in Linux ist ein Programm, mit dem man beliebige Textdateien erstellen oder bearbeiten kann. Unter Linux gibt es viele verschiedene Texteditoren, sowohl f&uuml;r die grafische Benutzeroberfl&auml;che als auch f&uuml;r die Kommandozeile. Einige der bekanntesten Texteditoren f&uuml;r Linux sind: Vim: Vim ist eine Weiterentwicklung des BSD-Editors vi und ist in den meisten Linux-Distributionen enthalten.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">editor<\/a> zu schlie&szlig;en. Sollte die Anmeldung beim Test nicht wie erwartet funktionieren, kann mit dem noch ge&ouml;ffneten Text<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/editor\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Texteditor in Linux ist ein Programm, mit dem man beliebige Textdateien erstellen oder bearbeiten kann. Unter Linux gibt es viele verschiedene Texteditoren, sowohl f&uuml;r die grafische Benutzeroberfl&auml;che als auch f&uuml;r die Kommandozeile. Einige der bekanntesten Texteditoren f&uuml;r Linux sind: Vim: Vim ist eine Weiterentwicklung des BSD-Editors vi und ist in den meisten Linux-Distributionen enthalten.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">editor<\/a> die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> korrigiert werden. Weitere Tipps finden Sie im Abschnitt &bdquo;Hife, ich habe mich ausgesperrt!&ldquo;<\/strong><br><br>Die hier vorgestellten Anpassungen der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> sind jedoch unkritisch. Scheitert die Anmeldung per FIDO2-Key, erscheint die &uuml;bliche Abfrage des Benutzer-Passworts.<br><br><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> f&uuml;r Anmeldung am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> konfigurieren<\/strong><br><br>Der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a>, auch <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Login<\/a>manager genannt, stellt eine graphische Umgebung f&uuml;r die Benutzeranmeldung zur Verf&uuml;gung. (Nicht zu verwechseln mit der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>umgebung, wie z.B. KDE, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Gnome<\/a>, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">XFCE<\/a>, usw.)<br><br>Die bekanntesten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a>:<br><br><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a> Light Display Manager (<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/xfce\/\" target=\"_self\" title=\"XFCE ist eine schlanke, hochgradig anpassbare Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux. Sie zielt darauf ab, schnell und ressourcenschonend &auml;ltere PC-Systeme anzusprechen. XFCE ist f&uuml;r seine Geschwindigkeit, geringe Systemressourcennutzung und einfache Anpassung bekannt. Es wird von Linux-Benutzern oft wegen seiner unauff&auml;lligen Natur und dem minimalen Speicherbedarf gew&auml;hlt, wodurch es eine beliebte Wahl f&uuml;r weniger leistungsstarke Hardware ist. Insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">XFCE<\/a>)<br><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">GDM<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Gnome<\/a> Display Manager (<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Gnome<\/a>)<br><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sddm\/\" target=\"_self\" title='SDDM steht f&uuml;r \"Simple Desktop Display Manager\" und ist ein Anmeldeprogramm und Sitzungsmanager f&uuml;r die Fenstersysteme X11 und Wayland in Linux. Es wurde komplett neu in C++11 geschrieben und unterst&uuml;tzt die Gestaltung durch QML. SDDM ist darauf ausgelegt, modern, schnell, einfach, sch&ouml;n und hochgradig anpassbar zu sein. Es ist das Standard-Anmeldeprogramm f&uuml;r die Qt-basierten Desktop-Umgebungen&hellip;' class=\"encyclopedia\">SDDM<\/a> Simple <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> Display Manager (KDE)<br><br>F&uuml;r jede <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>umgebung ist ein bestimmter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> &uuml;blich. Diese Beziehung ist jedoch nicht fest, sondern kann individuell ge&auml;ndert werden. Welcher <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> verwendet wird, kann mit folgendem Kommando ausgelesen werden:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>systemctl status display-manager<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis steht in der ersten Ausgabezeile, z.B.:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>\u25cf lightdm.service - Light Display Manager<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>In diesem Fall wird also der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a> f&uuml;r die graphische Anmeldung am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> verwendet, wie es z.B. bei Xubuntu der Fall ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"363\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-03-1024x363.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3231\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-03-1024x363.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-03-300x106.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-03-768x272.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-03.png 1186w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ermitteln des verwendeten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a>s<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en f&uuml;r die verschiedenen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> lauten:<br><br># <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a><br>\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lightdm<\/a><br><br># <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">GDM<\/a><br>\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">gdm<\/a>-password<br><br># <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">GDM<\/a> bei OpenSuse<br>\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">gdm<\/a><br><br># <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sddm\/\" target=\"_self\" title='SDDM steht f&uuml;r \"Simple Desktop Display Manager\" und ist ein Anmeldeprogramm und Sitzungsmanager f&uuml;r die Fenstersysteme X11 und Wayland in Linux. Es wurde komplett neu in C++11 geschrieben und unterst&uuml;tzt die Gestaltung durch QML. SDDM ist darauf ausgelegt, modern, schnell, einfach, sch&ouml;n und hochgradig anpassbar zu sein. Es ist das Standard-Anmeldeprogramm f&uuml;r die Qt-basierten Desktop-Umgebungen&hellip;' class=\"encyclopedia\">SDDM<\/a><br>\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sddm\/\" target=\"_self\" title='SDDM steht f&uuml;r \"Simple Desktop Display Manager\" und ist ein Anmeldeprogramm und Sitzungsmanager f&uuml;r die Fenstersysteme X11 und Wayland in Linux. Es wurde komplett neu in C++11 geschrieben und unterst&uuml;tzt die Gestaltung durch QML. SDDM ist darauf ausgelegt, modern, schnell, einfach, sch&ouml;n und hochgradig anpassbar zu sein. Es ist das Standard-Anmeldeprogramm f&uuml;r die Qt-basierten Desktop-Umgebungen&hellip;' class=\"encyclopedia\">sddm<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>3.1 PAM unter Debian, Ubuntu und Co konfigurieren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> (\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a>)<\/strong><br><br>Die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>s<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> ist unschwer am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>namen `\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a>` zu erkennen. &Ouml;ffnen Sie die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> (als <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>) mit einem Text<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/editor\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Texteditor in Linux ist ein Programm, mit dem man beliebige Textdateien erstellen oder bearbeiten kann. Unter Linux gibt es viele verschiedene Texteditoren, sowohl f&uuml;r die grafische Benutzeroberfl&auml;che als auch f&uuml;r die Kommandozeile. Einige der bekanntesten Texteditoren f&uuml;r Linux sind: Vim: Vim ist eine Weiterentwicklung des BSD-Editors vi und ist in den meisten Linux-Distributionen enthalten.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">editor<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo nano \/etc\/pam.d\/sudo<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Direkt oberhalb der Zeile `&bdquo;@include common-auth&ldquo;` wird die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>szeile f&uuml;r FIDO2 eingef&uuml;gt.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>auth sufficient pam_u2f.so authfile=\/etc\/fido2\/u2f_keys cue &#091;cue_prompt=Bitte den FIDO-Key ber\u00fchren ...]\n@include common-auth<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"363\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-04-1024x363.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3319\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-04-1024x363.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-04-300x106.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-04-768x273.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-04.png 1186w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> &ndash; <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/speichern\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Speichern\" versteht man das Ablegen von Dateien oder Daten auf einem Speichermedium, wie einer Festplatte oder einem USB-Stick. Beim Speichern wird die Datei oder der Inhalt in einem bestimmten Verzeichnis oder Ordner abgelegt, sodass er sp&auml;ter wieder aufgerufen und verwendet werden kann.' class=\"encyclopedia\">Speichern<\/a> der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> &ouml;ffnen Sie zum Test ein neues <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> und geben zum Test folgendes Kommando ein:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo bash<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Der FIDO2-Key beginnt zu blinken, um Sie zur Ber&uuml;hrung aufzufordern. Zus&auml;tzlich erscheint im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> die Aufforderung: &bdquo;Bitte den FIDO-Key ber&uuml;hren &hellip;&ldquo;.<br>Sobald die den FIDO2-Key ber&uuml;hren, &ouml;ffnet sich die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/shell\/\" target=\"_self\" title=\"Bei einer Shell handelt es sich um einen Interpreter, der Eingaben vom Benutzer f&uuml;r das Betriebssystem in die Maschinensprache &uuml;bersetzt und Ausgaben vom Betriebssystem f&uuml;r den Benutzer verst&auml;ndlich am Terminal wieder ausgibt. Bekannte Shells unter Linux w&auml;ren etwa die Bash, Zsh, Fish, die Korn-Shell.\" class=\"encyclopedia\">Shell<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"362\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-05-1024x362.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3320\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-05-1024x362.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-05-300x106.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-05-768x271.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-05.png 1181w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> mit FIDO2-Key &ndash; <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wird der FIDO2-Key nicht innerhalb von 30 Sekunden ber&uuml;hrt, interpretiert <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> den FIDO2-Key als nicht vorhanden und fordert daraufhin ganz klassisch zur Eingabe des Benutzerpassworts auf.<br><br><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r TTY-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> (\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a>)<\/strong><br><br>Zur Steuerung der Anmeldung an einem TTY-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> dient die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a>. Hier muss &ndash; ebenso wie in \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> &ndash; die Zeile f&uuml;r die FIDO2-Key direkt oberhalb von &bdquo;@include common-auth&ldquo; eingef&uuml;gt werden.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>auth sufficient pam_u2f.so authfile=\/etc\/fido2\/u2f_keys cue &#091;cue_prompt=Bitte den FIDO-Key ber\u00fchren ...]\n@include common-auth<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"361\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-06-1024x361.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3321\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-06-1024x361.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-06-300x106.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-06-768x271.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-06.png 1185w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a> &ndash; <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/speichern\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Speichern\" versteht man das Ablegen von Dateien oder Daten auf einem Speichermedium, wie einer Festplatte oder einem USB-Stick. Beim Speichern wird die Datei oder der Inhalt in einem bestimmten Verzeichnis oder Ordner abgelegt, sodass er sp&auml;ter wieder aufgerufen und verwendet werden kann.' class=\"encyclopedia\">Speichern<\/a> von \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a> &ouml;ffnen Sie zum Test ein TTY-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> mit der Tastenkombination STRG + ALT + F3. Mit STRG + ALT + F7 kommen Sie zur&uuml;ck zur graphischen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"804\" height=\"261\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-07.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3322\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-07.png 804w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-07-300x97.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-07-768x249.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 804px) 100vw, 804px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;Anmeldung am TTY-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> &ndash; <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r Anmeldung am graphischen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a><\/strong><br><br>Auch bei den verschiedenen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en f&uuml;r die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> muss die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>szeile f&uuml;r FIDO2 direkt oberhalb der Zeile &bdquo;@include common-auth&rdquo; eingef&uuml;gt wenden.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>auth sufficient pam_u2f.so authfile=\/etc\/fido2\/u2f_keys cue &#091;cue_prompt=Bitte den FIDO-Key ber\u00fchren ...]\n@include common-auth<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Welche <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> Sie anpassen m&uuml;ssen, ist im Abschnitt &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> f&uuml;r Anmeldung am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> konfigurieren&ldquo; weiter oben beschrieben.<br><br>Im folgenden Bild, beispielhaft f&uuml;r \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lightdm<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"360\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-08-1024x360.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3323\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-08-1024x360.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-08-300x106.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-08-768x270.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-08.png 1185w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lightdm<\/a> &ndash; <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum Test gen&uuml;gt das Abmelden vom graphischen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>. Der Anmelde-Dialog des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a>s fordert nun zum Ber&uuml;hren des FIDO2-Keys auf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"415\" height=\"286\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-09.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3324\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-09.png 415w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-09-300x207.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 415px) 100vw, 415px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;Anmelden an <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a> &ndash; <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Hinweis des des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a>s <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a> &bdquo;Bitte ihr Passwort eingeben&hellip;&ldquo; ist irref&uuml;hrend und muss ignoriert werden, da er nicht zum Erfolg f&uuml;hrt.<br>Einfach den FIDO2-Key der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>. ber&uuml;hren und auf die Schaltfl&auml;che &bdquo;Anmelden&ldquo; klicken.<br><br>Es empfiehlt sich, zum <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a> zus&auml;tzlich das Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">paket<\/a> &bdquo;slick-greeter&rdquo; zu installieren und <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> neu zu starten. Danach ist der Umgang mit dem FIDO2-Key unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a> komfortabler und der Anmeldedialog sieht moderner aus.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo apt-get install slick-greeter<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"469\" height=\"282\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-10.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3325\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-10.png 469w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-10-300x180.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 469px) 100vw, 469px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;Anmelden an <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a>+slick-greeter &ndash; <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> common-auth<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-auth definiert grundlegende gemeinsame Authentifizierungsmethoden f&uuml;r das gesamte System. Die meisten <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>s<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a>en f&uuml;r die einzelnen Dienste inkludieren &uuml;ber das Kommando &bdquo;@include common-auth&ldquo; diese Grundeinstellungen. F&uuml;gt man die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>szeile f&uuml;r den FIDO2-Key in \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-auth ein, ist eine Anpassung der individuellen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en (<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a>, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a>, <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lightdm<\/a>, etc.) nicht mehr notwendig.<br>Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass alle \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-* <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en auch &uuml;ber das Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>-auth-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/update\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Update unter Linux bezieht sich in der Regel auf die Aktualisierung eines Programms oder des Betriebssystems selbst. Es handelt sich um eine kostenlose Aktualisierung, bei der Fehler, Bugs und Probleme vorheriger Versionen behoben werden. Updates sind wichtig, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern manchmal auch neue Funktionen bieten.\" class=\"encyclopedia\">update<\/a> verwaltet werden k&ouml;nnen.<br><br>In `\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-auth` als erste Zeile Einf&uuml;gen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>auth sufficient pam_u2f.so authfile=\/etc\/fido2\/u2f_keys cue &#091;cue_prompt=Bitte den FIDO-Key ber\u00fchren ...]<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"360\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-11-1024x360.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3326\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-11-1024x360.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-11-300x105.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-11-768x270.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-11.png 1189w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-auth &ndash; <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>3.2 PAM unter Manjaro konfigurieren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei <strong>Manjaro<\/strong> wird die Zeile f&uuml;r den FIDO2-Key in den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> und \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a> und der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> (siehe Abschnitt &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> f&uuml;r Anmeldung am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> konfigurieren&ldquo; weiter oben) als zweite Zeile nach &bdquo;#%<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-1.0&ldquo; eingef&uuml;gt.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>#%PAM-1.0\nauth sufficient pam_u2f.so authfile=\/etc\/fido2\/u2f_keys cue &#091;cue_prompt=Bitte den FIDO-Key ber\u00fchren ...]<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"272\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-12-1024x272.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3327\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-12-1024x272.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-12-300x80.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-12-768x204.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-12.png 1399w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> &ndash; Manjaro&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"272\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-13-1024x272.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3328\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-13-1024x272.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-13-300x80.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-13-768x204.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-13.png 1399w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a> &ndash; Manjaro&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie bei <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> kann auch bei Manjaro zum Test ein TTY-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> mit der Tastenkombination STRG + ALT + F3 ge&ouml;ffnet und mit STRG + ALT + F7 zum graphischen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> zur&uuml;ckgekehrt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"300\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-14-1024x300.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3329\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-14-1024x300.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-14-300x88.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-14-768x225.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-14.png 1363w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lightdm<\/a> &ndash; Manjaro&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nutzen Sie bei Manjaro den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">LightDM<\/a>&rdquo;, empfiehlt sich zus&auml;tzlich das Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pakete\/\" target=\"_self\" title=\"Unter Linux sind Pakete die grundlegenden Bausteine von Software, die von einem Paketmanager verwaltet werden. Ein Paket enth&auml;lt die ausf&uuml;hrbaren Dateien, Konfigurationsdateien, Dokumentation und Metadaten, die f&uuml;r die Installation und Verwaltung der Software ben&ouml;tigt werden.\" class=\"encyclopedia\">paket<\/a> &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lightdm\/\" target=\"_self\" title=\"LightDM ist ein Display-Manager, auch bekannt als Login-Manager oder Anmeldefenster, der eine grafische Benutzeroberfl&auml;che bietet, um Benutzeranmeldungen zu verwalten und Sitzungen zu starten. Es ist ein leichtgewichtiger, schneller, erweiterbarer und plattform&uuml;bergreifender Display-Manager, der verschiedene Desktop-Umgebungen und Anzeigetechnologien wie Wayland und das X-Fenstersystem unterst&uuml;tzt. LightDM ist der Standard-Display-Manager f&uuml;r verschiedene Linux-Distributionen wie Linux Mint, Solus Budgie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lightdm<\/a>-slick-greeter&ldquo; zu installieren. Siehe dazu auch den Abschnitt &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r Anmeldung am graphischen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>&rdquo; unterhalb des Abschnitts &bdquo;3.1 <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a>, Ubuntu und Co konfigurieren&rdquo;.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo pacman -Syu lightdm-slick-greeter<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> system-auth<\/strong><br><br>Wie bei <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> mit &bdquo;common-auth&rdquo; kann auch bei Manjaro alternativ zu den einzelnen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en eine zentrale <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>s<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> angepasst werden. Bei Manjaro lautet diese <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>\/etc\/pam.d\/system-auth<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Auch hier wird die Zeile f&uuml;r den FIDO2-Key als zweite Zeile nach &bdquo;#%<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-1.0&ldquo; eingef&uuml;gt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"272\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-15-1024x272.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3330\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-15-1024x272.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-15-300x80.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-15-768x204.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-15.png 1399w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/system-auth &ndash; Manjaro&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>3.3 PAM unter OpenSuse konfigurieren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei <strong>OpenSuse<\/strong> wird die Zeile f&uuml;r den FIDO2-Key in den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> und \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a> und der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">gdm<\/a> als zweite Zeile nach &bdquo;#%<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-1.0&ldquo; eingef&uuml;gt. (Siehe auch Abschnitt &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a> f&uuml;r Anmeldung am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> konfigurieren&ldquo; weiter oben.)<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>#%PAM-1.0\nauth sufficient pam_u2f.so authfile=\/etc\/fido2\/u2f_keys cue &#091;cue_prompt=Bitte den FIDO-Key ber\u00fchren ...]<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"948\" height=\"335\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-16.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3331\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-16.png 948w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-16-300x106.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-16-768x271.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 948px) 100vw, 948px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> &ndash; Suse&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"948\" height=\"335\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-17.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3332\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-17.png 948w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-17-300x106.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-17-768x271.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 948px) 100vw, 948px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a> &ndash; Suse&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"948\" height=\"335\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-18.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3333\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-18.png 948w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-18-300x106.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-18-768x271.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 948px) 100vw, 948px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">gdm<\/a> &ndash; Suse&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Damit der FIDO2-Key f&uuml;r <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> genutzt werden kann, muss er zus&auml;tzlich f&uuml;r das Konto &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>&ldquo; registriert werden. F&uuml;r Details siehe auch Abschnitt &bdquo;Weitere Benutzerkonten registrieren&ldquo;.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>echo -e '\\r' | sudo tee -a \/etc\/fido2\/u2f_keys &amp;&amp; pamu2fcfg -u root | sudo tee -a \/etc\/fido2\/u2f_keys<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Da in der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> `\/etc\/fido2\/u2f_keys` die Registrierung f&uuml;r jedes Nutzerkonto in einer eigenen Zeile stehen muss, f&uuml;gt das Kommando `echo -e &sbquo;\\r&lsquo; | <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> tee -a \/etc\/fido2\/u2f_keys` zun&auml;chst einen Zeilenvorschub &bdquo;CR&rdquo; (Carriage Return) an, bevor mit `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg -u <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a> | <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> tee -a \/etc\/fido2\/u2f_keys` der FIDO2-Key f&uuml;r das Konto &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>&ldquo; registriert wird. (Der Opera<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a> `&amp;&amp;` ist n&ouml;tig, um die beiden <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a>e zu einer Kommandozeile zu verbinden).<br><br>In der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> `\/etc\/fido2\/u2f_keys` ist danach der FIDO2-Key nicht nur f&uuml;r das normale Nutzerkonto (im folgenden Bildschirmfoto &bdquo;adam&rdquo;), sondern auch f&uuml;r das Konto &bdquo;<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>&rdquo; registriert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"932\" height=\"245\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-19.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3334\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-19.png 932w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-19-300x79.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-19-768x202.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 932px) 100vw, 932px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/fido2\/u2f_keys &ndash; adam+<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum Test der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a> in \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a> kann bei OpenSuse ein TTY-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> mit der Tastenkombination STRG + ALT + F3 ge&ouml;ffnet werden. Mit STRG + ALT + F2 wird zum graphischen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> zur&uuml;ckgekehrt.<br><br><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> common-auth<\/strong><br><br>Die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r die systemweite Authentifizierung lautet bei OpenSuse \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-auth.<br><br>Im Originalzustand von OpenSuse ist common-auth jedoch keine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>, sondern ein Link auf \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-auth-pc. Eigene &Auml;nderungen an \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-auth <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>den wegen der Verlinkung in der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-auth-pc. Bei einem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/update\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Update unter Linux bezieht sich in der Regel auf die Aktualisierung eines Programms oder des Betriebssystems selbst. Es handelt sich um eine kostenlose Aktualisierung, bei der Fehler, Bugs und Probleme vorheriger Versionen behoben werden. Updates sind wichtig, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern manchmal auch neue Funktionen bieten.\" class=\"encyclopedia\">Update<\/a> wird die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-auth-pc &uuml;berschrieben, alle pers&ouml;nlichen Einstellungen gehen dabei verloren. Darum muss vor eigenen Anpassungen der Link gel&ouml;scht und eine eigenst&auml;ndige <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> aus common-auth-pc erstellt werden.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo rm common-auth<\/code><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo cp common-auth-pc common-auth<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Die eigenst&auml;ndige <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> common-auth wird bei einem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/update\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Update unter Linux bezieht sich in der Regel auf die Aktualisierung eines Programms oder des Betriebssystems selbst. Es handelt sich um eine kostenlose Aktualisierung, bei der Fehler, Bugs und Probleme vorheriger Versionen behoben werden. Updates sind wichtig, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern manchmal auch neue Funktionen bieten.\" class=\"encyclopedia\">Update<\/a> nicht angetastet, die pers&ouml;nlichen Anpassungen bleiben somit erhalten.<br>Siehe auch: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.suse.com\/support\/kb\/doc\/?id=000018934\" target=\"_blank\">Configuring PAM common files manually<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"948\" height=\"767\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-20.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3335\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-20.png 948w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-20-300x243.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-20-768x621.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 948px) 100vw, 948px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/common-auth &ndash; Suse&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>3.4 PAM unter Fedora konfigurieren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei <strong>Fedora<\/strong> wird die Zeile f&uuml;r den FIDO2-Key in den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> und \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a> als zweite Zeile nach &bdquo;#%<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-1.0&ldquo; eingef&uuml;gt.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>#%PAM-1.0\nauth sufficient pam_u2f.so authfile=\/etc\/fido2\/u2f_keys cue &#091;cue_prompt=Bitte den FIDO-Key ber\u00fchren ...]<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"884\" height=\"264\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-21.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3336\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-21.png 884w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-21-300x90.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-21-768x229.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 884px) 100vw, 884px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> &ndash; Fedora&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"883\" height=\"266\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-22.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3337\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-22.png 883w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-22-300x90.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-22-768x231.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 883px) 100vw, 883px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a> &ndash; Fedora&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum Test der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a> in \/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/login\/\" target=\"_self\" title=\"Das Linux-System unterscheidet verschiedene Benutzer. Konsequenterweise k&ouml;nnen Sie deswegen nach Einschalten des Rechners mitunter nicht sofort loslegen. Zuerst m&uuml;ssen Sie dem Rechner mitteilen, wer Sie sind &ndash; Sie m&uuml;ssen sich anmelden (&raquo;einloggen&laquo;). Mit dieser Kenntnis kann das System entscheiden, was Sie d&uuml;rfen (oder nicht d&uuml;rfen). Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie eine Zugangsberechtigung zum System haben &ndash; der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">login<\/a> kann bei Fedora ein TTY-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> mit der Tastenkombination STRG + ALT + F3 ge&ouml;ffnet werden. Mit STRG + ALT + F2 wird zum graphischen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a> zur&uuml;ckgekehrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"544\" height=\"220\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-23.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3338\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-23.png 544w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-23-300x121.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 544px) 100vw, 544px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;Anmeldung am TTY-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> &ndash; Fedora&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">GDM<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gnome\/\" target=\"_self\" title=\"GNOME ist eine Desktop-Umgebung f&uuml;r Linux, die unter der GNU General Public License (GPL) und der GNU Lesser General Public License (LGPL) ver&ouml;ffentlicht wird. Sie ist darauf ausgelegt, einfach, benutzerfreundlich und zug&auml;nglich zu sein. Der Desktop und die Anwendungen sind in verschiedene Sprachen &uuml;bersetzt, und die Programme basieren auf der Grafikbibliothek GTK+. Ubuntu verwendete GNOME&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Gnome<\/a> <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a>s lautet<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>\/etc\/pam.d\/gdm-password<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>szeile f&uuml;r den FIDO2-Key wird hier als zweite Zeile eingef&uuml;gt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"882\" height=\"268\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-24.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3339\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-24.png 882w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-24-300x91.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-24-768x233.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 882px) 100vw, 882px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">gdm<\/a>-password &ndash; Fedora&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Anmelde-Dialog des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a>s fordert nun zum Ber&uuml;hren des FIDO2-Keys auf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"514\" height=\"337\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-25.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3340\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-25.png 514w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-25-300x197.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;Anmelden an <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gdm\/\" target=\"_self\" title=\"GDM - aktuell GDM3 - steht f&uuml;r den GNOME Display Manager und ist ein Programm, das grafische Anzeigeserver verwaltet und grafische Benutzeranmeldungen handhabt. Im Wesentlichen ist GDM ein grafischer Anmeldebildschirm, der es Benutzern erm&ouml;glicht, sich in ihre Konten einzuloggen und eine grafische Sitzung zu starten.\" class=\"encyclopedia\">gdm<\/a>-password &ndash; Fedora&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> system-auth<\/strong><br><br>Auch bei Fedora gibt es mit &bdquo;\/etc\/<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>.d\/system-auth&rdquo; eine zentrale <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r die systemweite Authentifizierung. Diese wird jedoch mit dem Tool &bdquo;authselect&rdquo; verwaltet und sollte nicht manuell bearbeitet werden, da manuelle Anpassungen bei <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/update\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Update unter Linux bezieht sich in der Regel auf die Aktualisierung eines Programms oder des Betriebssystems selbst. Es handelt sich um eine kostenlose Aktualisierung, bei der Fehler, Bugs und Probleme vorheriger Versionen behoben werden. Updates sind wichtig, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern manchmal auch neue Funktionen bieten.\" class=\"encyclopedia\">Update<\/a>s &uuml;berschrieben werden.<br>Siehe auch <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/access.redhat.com\/documentation\/en-us\/red_hat_enterprise_linux\/8\/html\/configuring_authentication_and_authorization_in_rhel\/configuring-user-authentication-using-authselect_configuring-authentication-and-authorization-in-rhel\" target=\"_blank\">Configuring user authentication using authselect<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tipps und Tricks im Umgang mit FIDO2-Keys<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>FIDO2-Key mit PIN sch&uuml;tzen<\/strong><br><br><strong>mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/cli\/\" target=\"_self\" title=\"Eine CLI (Command Line Interface) ist eine textbasierte Schnittstelle, die es erm&ouml;glicht, Befehle direkt &uuml;ber die Kommandozeile einzugeben und mit einem Computer oder einem Betriebssystem zu interagieren. Im Gegensatz zur grafischen Benutzeroberfl&auml;che (GUI), bei der man mit Maus und Icons arbeitet, verwendet die CLI Textbefehle, um Aufgaben auszuf&uuml;hren, Programme zu starten, Dateien zu verwalten und&hellip;\" class=\"encyclopedia\">CLI<\/a>-Tool<\/strong><br>Um im Falle eines Verlusts des FIDO2-Keys Missbrauch zu verhindern, sollte der Zugriff zu den gespeicherten Schl&uuml;sseln mit einer PIN gesch&uuml;tzt werden.<br><br>Zum Verwalten des FIDO2-Keys steht das Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m fido2-tools zur Verf&uuml;gung. Falls noch nicht geschehen, kann es unter <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> aus den Reposi<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>ies installiert werden<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo apt install fido2-tools -y<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Mit dem Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter -L wird der angeschlossene FIDO2-Key angezeigt.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>fido2-token -L<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"634\" height=\"287\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-26.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3341\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-26.png 634w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-26-300x136.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;FIDO2-Key anzeigen&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In diesem Beispiel ist ein &bdquo;Nitrokey 3&rdquo; &uuml;ber die Ger&auml;te<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> \/dev\/hidraw1 ansprechbar.<br><br>Eine PIN wird mit der Option -S gesetzt. Angesprochen wird der FIDO2-Key &uuml;ber die Ger&auml;te<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a>, welche zuvor mit dem Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter -L ermittelt wurde.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>fido2-token -S \/dev\/hidraw1<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"634\" height=\"287\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-27.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3342\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-27.png 634w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-27-300x136.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;FIDO2-Key, neue PIN vergeben&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach der Vergabe einer PIN muss jeder Zugriff auf die geheimen Schl&uuml;ssel des FIDO2-Keys (z.B. bei der Registrierung des FIDO2-Keys f&uuml;r einen Nutzer) mit der PIN best&auml;tigt werden.<br><br>Die Option -C erm&ouml;glicht das &Auml;ndern einer PIN.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>fido2-token -C \/dev\/hidraw1<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Zun&auml;chst muss mit der alten PIN der Zugriff freigeschaltet werden, danach ist die neue PIN einzugeben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"633\" height=\"286\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-28.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3343\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-28.png 633w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-28-300x136.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 633px) 100vw, 633px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;FIDO2-Key, neue PIN &auml;ndern<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>fido2-token erm&ouml;glicht mit der Option -R das Zur&uuml;cksetzen des FIDO2-Keys auf Werkseinstellungen.<br><br><strong>Beim Zur&uuml;cksetzen werden alle Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> und die PIN gel&ouml;scht! Zuvor m&uuml;ssen unbedingt alle Konten, f&uuml;r deren Anmeldung der FIDO2-Key bisher verwendet wurde, auf alternative Authentifizierungen umgestellt werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>fido2-token -R \/dev\/hidraw1<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Das Zur&uuml;cksetzen ist nur innerhalb der ersten f&uuml;nf Sekunden nach dem Einstecken m&ouml;glich und wird ohne weitere R&uuml;ckmeldung durchgef&uuml;hrt. Ruft man das Kommando zu sp&auml;t auf, erh&auml;lt man statt dessen eine Fehlermeldung.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>fido2-token: fido_dev_reset: FIDO_ERR_NOT_ALLOWED<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p><strong>mit <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/gui\/\" target=\"_self\" title='GUI steht f&uuml;r \"Graphical User Interface\" und bezieht sich auf die grafische Benutzeroberfl&auml;che eines Computersystems. Es handelt sich um eine visuelle Darstellung von Programmen, die es Benutzern erm&ouml;glicht, mit einem Computer oder einer Software-Anwendung zu interagieren, ohne dass sie Befehle oder komplexe Texteingaben verwenden m&uuml;ssen. Ein GUI besteht typischerweise aus Fenstern, Symbolen, Men&uuml;s, Schaltfl&auml;chen und&hellip;' class=\"encyclopedia\">GUI<\/a><\/strong><br><br>Wer zum Verwalten der PIN ein graphisches Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m bevorzugt, kann dazu die Browser Chrome\/Chromium zu verwenden.<br><br>Gestartet wird die Verwaltung der Sicherheitsschl&uuml;ssel in der Adresszeile mit dem Kommando.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>chrome:\/\/settings\/securityKeys<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"834\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-29-1024x834.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3344\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-29-1024x834.png 1024w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-29-300x244.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-29-768x625.png 768w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-29.png 1363w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;FIDO2-Key, PIN verwalten mit Browser Chromium&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit einem Klick auf die Option <strong>PIN erstellen<\/strong> kann die PIN gesetzt bzw. ge&auml;ndert werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"689\" height=\"363\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-30.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3345\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-30.png 689w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-30-300x158.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 689px) 100vw, 689px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;FIDO2-Key, PIN erstellen mit Browser Chromium&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"694\" height=\"586\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-31.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3346\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-31.png 694w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-31-300x253.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 694px) 100vw, 694px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;FIDO2-Key, PIN &auml;ndern mit Browser Chromium&rdquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit einem Klick auf die Option <strong>Sicherheitsschl&uuml;ssel zur&uuml;cksetzen<\/strong> kann der FIDO2-Key auf die Werkseinstellungen zur&uuml;ckgesetzt werden.<br><br><strong>Beim Zur&uuml;cksetzen werden alle Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> und die PIN gel&ouml;scht! Zuvor m&uuml;ssen unbedingt alle Konten, f&uuml;r deren Anmeldung der FIDO2-Key bisher verwendet wurde, auf alternative Authentifizierungen umgestellt werden.<\/strong><br><br><strong>mit YubiKey Manager<\/strong><br><br>Ein YubiKey kann auch mit dem herstellereigenen Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m &bdquo;YubiKey Manager&ldquo; verwaltet werden.<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.yubico.com\/support\/download\/yubikey-manager\/\" target=\"_blank\">yubikey-manager<\/a><br><br><strong>Falsche PIN eingeben<\/strong><br><br>Wird die PIN <strong>dreimal<\/strong> nacheinander falsch eingegeben, ist der FIDO2-Key erst wieder nutzbar, nachdem er aus- und wieder eingesteckt wurde.<br><br>Wird die PIN insgesamt <strong>achtmal<\/strong> nacheinander falsch eingegeben, bleibt der FIDO2-Key dauerhaft gesperrt. Erst nach dem Zur&uuml;cksetzen auf Werkseinstellungen kann er wieder genutzt werden. Dabei gehen aber PIN und alte Schl&uuml;ssel verloren. Eine Anmeldung an Nutzerkonten, die mit den alten Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> registriert wurden, ist dann nat&uuml;rlich nicht mehr m&ouml;glich.<br><br><strong>Aufbau der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> \/etc\/fido2\/u2f_keys<\/strong><br><br>Kenntnisse &uuml;ber den Aufbau der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> sind besonders dann hilfreich, wenn zu einem Nutzerkonto mehrere FIDO2-Keys, oder zus&auml;tzliche Nutzerkonten mit FIDO2-Keys registriert werden sollen.<br><br>Das Helper-Tool `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` gibt nur einen rudiment&auml;ren Registrierungs-String aus, ohne sich um die korrekte Syntax der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> zu k&uuml;mmern. Daher sind unter Umst&auml;nden manuelle Korrekturen notwendig.<br><br>In der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> werden Anwendernamen mit den dazugeh&ouml;rigen Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> verkn&uuml;pft. F&uuml;r jeden Anwender wird eine Zeile mit den Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> erstellt. In dieser Zeile k&ouml;nnen die Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> eines oder mehrerer FIDO2-Keys registriert werden. Anwendername und Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> sind durch Doppelpunkte (ohne Leerzeichen) voneinander getrennt. Nachfolgend, die schematische Darstellung einer Zeile f&uuml;r einen Anwender mit zwei FIDO2-Keys:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>AnwenderA:Schl\u00fcsselDatenA1:Schl\u00fcsselDatenA2<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Die Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> selbst sind in mehrere Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter unterteilt, die ihrerseits durch Komata (ohne Leerzeichen) voneinander getrennt sind:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>KeyHandleA,UserKeyA,CoseTypeA,OptionsA<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Die Struktur der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> hat damit insgesamt folgenden Aufbau (zwei Anwender mit jeweils zwei FIDO2-Keys):<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>AnwenderA:KeyHandleA1,UserKeyA1,CoseTypeA1,OptionsA1:KeyHandleA2,UserKeyA2,CoseTypeA2,OptionsA2\nAnwenderB:KeyHandleB1,UserKeyB1,CoseTypeB1,OptionsB1:KeyHandleB2,UserKeyB2,CoseTypeB2,OptionsB2<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Die einzelnen Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter haben folgende Bedeutung:<br><br>Anwender: Der Benutzername des registrierten Benutzerkontos<br>KeyHandle: Ein eindeutiger Identifika<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a> f&uuml;r den FIDO2-Key, der mit dem Benutzerkonto verkn&uuml;pft ist<br>UserKey: Der &ouml;ffentliche Schl&uuml;ssel des FIDO2-Keys, der vom Benutzerkonto akzeptiert wird<br>CoseType: Der COSE-Typ identifiziert den verwendeten kryptografischen Algorithmus f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssel<br>Options: Optionale Informationen &uuml;ber den FIDO2-Key<br><br>Beispiele f&uuml;r COSE-Typen: ES256, EdDSA und RS256.<br><br>ES256: steht f&uuml;r &bdquo;Elliptic Curve Di<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/git\/\" target=\"_self\" title=\"Git ist ein Open-Source-Tool, das f&uuml;r die Versionskontrolle von Software verwendet wird. Es wurde 2005 von Linus Torvalds, dem Sch&ouml;pfer des Linux-Betriebssystems-Kernels, entwickelt. Git erm&ouml;glicht es Entwicklern, &Auml;nderungen an einem Projekt zu verfolgen, zu protokollieren und darauf zuzugreifen. Es ist ein verteiltes Versionskontrollsystem, bei dem jeder Entwickler eine vollst&auml;ndige Kopie des Projekts besitzt, einschlie&szlig;lich der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">git<\/a>al Signature Algorithm with NIST P-256 curve&ldquo;<br>EdDSA: steht f&uuml;r &bdquo;Edwards-curve Di<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/git\/\" target=\"_self\" title=\"Git ist ein Open-Source-Tool, das f&uuml;r die Versionskontrolle von Software verwendet wird. Es wurde 2005 von Linus Torvalds, dem Sch&ouml;pfer des Linux-Betriebssystems-Kernels, entwickelt. Git erm&ouml;glicht es Entwicklern, &Auml;nderungen an einem Projekt zu verfolgen, zu protokollieren und darauf zuzugreifen. Es ist ein verteiltes Versionskontrollsystem, bei dem jeder Entwickler eine vollst&auml;ndige Kopie des Projekts besitzt, einschlie&szlig;lich der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">git<\/a>al Signature Algorithm&ldquo;<br>RS256: steht f&uuml;r &bdquo;RSA Signature with SHA-256&ldquo;<br><br>Beispiele f&uuml;r Options:<br>+presence Der Anwender muss zur Best&auml;tigung den FIDO-Key ber&uuml;hren<br>+pin Der Anwender muss zur Best&auml;tigung die PIN FIDO-Keys eingeben<br><br><strong>Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/home\/\" target=\"_self\" title=\"F&uuml;r jeden Benutzer eines GNU\/Linux-Systems wird unter \/home ein eigenes Verzeichnis mit dem Benutzernamen erstellt, f&uuml;r das er s&auml;mtliche Zugriffsrechte besitzt. Mit Ausnahme von root (dem Systemadministrator) k&ouml;nnen Benutzer auf das Home-Verzeichnis eines anderen Benutzers nicht zugreifen. Hier werden die pers&ouml;nlichen Daten und die Konfigurationsdateien der vom betreffenden Benutzer verwendeten Programme abgelegt. Konfigurationsdateien sind gew&ouml;hnlich&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Home<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a><\/strong><br><br>Manche Wi<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ki\/\" target=\"_self\" title='Unter \"KI\" versteht man \"K&uuml;nstliche Intelligenz\". Es handelt sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Lern- und Entscheidungsverhaltens besch&auml;ftigt. KI erm&ouml;glicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Medizin zur&hellip;' class=\"encyclopedia\">ki<\/a>s schlagen vor, die Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/home\/\" target=\"_self\" title=\"F&uuml;r jeden Benutzer eines GNU\/Linux-Systems wird unter \/home ein eigenes Verzeichnis mit dem Benutzernamen erstellt, f&uuml;r das er s&auml;mtliche Zugriffsrechte besitzt. Mit Ausnahme von root (dem Systemadministrator) k&ouml;nnen Benutzer auf das Home-Verzeichnis eines anderen Benutzers nicht zugreifen. Hier werden die pers&ouml;nlichen Daten und die Konfigurationsdateien der vom betreffenden Benutzer verwendeten Programme abgelegt. Konfigurationsdateien sind gew&ouml;hnlich&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Home<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> des Anwenders zu <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/speichern\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Speichern\" versteht man das Ablegen von Dateien oder Daten auf einem Speichermedium, wie einer Festplatte oder einem USB-Stick. Beim Speichern wird die Datei oder der Inhalt in einem bestimmten Verzeichnis oder Ordner abgelegt, sodass er sp&auml;ter wieder aufgerufen und verwendet werden kann.' class=\"encyclopedia\">speichern<\/a>, z.B. in:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>~\/.config\/Yubico\/u2f_keys<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p><em>Dies ist der Standar<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dp\/\" target=\"_self\" title=\"Ein DisplayPort DP ist ein Verbindungsstandard f&uuml;r die &Uuml;bertragung von Bild und Ton. Er wurde entwickelt, um digitale Displayverbindungen sowohl intern als auch extern zu unterst&uuml;tzen. DisplayPort bietet eine skalierbare digitale Displayschnittstelle mit optionaler Audio- und HDCP-Funktion (High Definition Content Protection) f&uuml;r eine breite Nutzung in der Unterhaltungselektronik, insbesondere der PC-Technik.\" class=\"encyclopedia\">dp<\/a>fad f&uuml;r die Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a>. Verwendet man diesen Pfad, kann in den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en bei der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a> des FIDO2-Keys der Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter &bdquo;authfile&ldquo; entfallen.<\/em><br><br>Aus meiner Sicht hat die Verwendung des Standar<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/dp\/\" target=\"_self\" title=\"Ein DisplayPort DP ist ein Verbindungsstandard f&uuml;r die &Uuml;bertragung von Bild und Ton. Er wurde entwickelt, um digitale Displayverbindungen sowohl intern als auch extern zu unterst&uuml;tzen. DisplayPort bietet eine skalierbare digitale Displayschnittstelle mit optionaler Audio- und HDCP-Funktion (High Definition Content Protection) f&uuml;r eine breite Nutzung in der Unterhaltungselektronik, insbesondere der PC-Technik.\" class=\"encyclopedia\">dp<\/a>fads jedoch zwei Nachteile:<br><br>1. M&ouml;chte ein Anwender sein <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/home\/\" target=\"_self\" title=\"F&uuml;r jeden Benutzer eines GNU\/Linux-Systems wird unter \/home ein eigenes Verzeichnis mit dem Benutzernamen erstellt, f&uuml;r das er s&auml;mtliche Zugriffsrechte besitzt. Mit Ausnahme von root (dem Systemadministrator) k&ouml;nnen Benutzer auf das Home-Verzeichnis eines anderen Benutzers nicht zugreifen. Hier werden die pers&ouml;nlichen Daten und die Konfigurationsdateien der vom betreffenden Benutzer verwendeten Programme abgelegt. Konfigurationsdateien sind gew&ouml;hnlich&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Home<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> verschl&uuml;sseln, um die pers&ouml;nlichen <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">Daten<\/a> vor unbefugten Zugriff zu sch&uuml;tzen, ist eine Anmeldung per FIDO2-Key nicht mehr m&ouml;glich. Da das <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/home\/\" target=\"_self\" title=\"F&uuml;r jeden Benutzer eines GNU\/Linux-Systems wird unter \/home ein eigenes Verzeichnis mit dem Benutzernamen erstellt, f&uuml;r das er s&auml;mtliche Zugriffsrechte besitzt. Mit Ausnahme von root (dem Systemadministrator) k&ouml;nnen Benutzer auf das Home-Verzeichnis eines anderen Benutzers nicht zugreifen. Hier werden die pers&ouml;nlichen Daten und die Konfigurationsdateien der vom betreffenden Benutzer verwendeten Programme abgelegt. Konfigurationsdateien sind gew&ouml;hnlich&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Home<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> erst nach erfolgreicher Authentifizierung entschl&uuml;sselt werden kann (vorher wei&szlig; <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> ja noch nicht, welcher User sich anmelden will), steht die Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> zum Zeitpunkt der Anmeldung noch nicht zur Verf&uuml;gung.<br><br>2. Gelingt es einem Angreifer (z.B. &uuml;ber eine Sicherheitsl&uuml;cke in einem Prog<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>m) Zugriff zum <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> eines angemeldeten Nutzers zu er<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/lan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk, das in der Regel in einem begrenzten physischen Bereich wie einem Geb&auml;ude oder einem Haus eingerichtet ist. Es erm&ouml;glicht die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Ger&auml;ten wie Computern, Laptops, Druckern und Speicherger&auml;ten innerhalb des Netzwerks. LANs k&ouml;nnen sowohl kabelgebunden als auch drahtlos eingerichtet werden, wobei&hellip;\" class=\"encyclopedia\">lan<\/a>gen, k&ouml;nnte er die Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> durch seine eigene ersetzen und damit (f&uuml;r den Fall, dass der angemeldete Nutzer <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a>-Rechte besitzt), sogar <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>-Rechte auf dem System erhalten. Befindet sich die Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> hingegen im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/verzeichnis\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Verzeichnis ist eine Datei, die andere Dateien und Verzeichnisse enth&auml;lt. Linux und Unix verwenden eine hierarchische, baumartige Struktur f&uuml;r das Dateisystem. Das h&ouml;chste Level des Dateisystems ist das Root-Verzeichnis (\/), unter dem alle anderen Dateien und Verzeichnisse existieren. Verzeichnisse sind Dateien und k&ouml;nnen im Root-Verzeichnis oder in anderen Verzeichnissen erstellt werden. Alles ist eine&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Verzeichnis<\/a> \/etc, ist eine &Auml;nderung nur nach Eingabe des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/root\/\" target=\"_self\" title=\"root ist der wahre Administrator, auch root-Benutzer unter Linux. Er alleine hat &uuml;ber das Betriebssystem alle Rechte. Zum Benutzer root wird man unter Linux auf dem Terminal mit dem Befehl: su Hat man kein root-Passwort angelegt, dient dazu der Befehl: sudo -i oder auch: sudo befehl\" class=\"encyclopedia\">root<\/a>- oder <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a>-Kennworts m&ouml;glich. Ein offenes <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> allein gen&uuml;gt dann nicht.<br><br><strong>Zwei-Fak<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>-Authentifizierung am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/desktop\/\" target=\"_self\" title=\"Der Desktop bezieht sich auf die Benutzeroberfl&auml;che eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich um eine grafische Arbeits- bzw. Benutzerumgebung, die eine visuelle Darstellung des Schreibtisches bietet. Es gibt eine Vielzahl von Desktop-Umgebungen f&uuml;r Linux, darunter GNOME, KDE, Xfce, Cinnamon, MATE und viele mehr. Jede Desktop-Umgebung bietet unterschiedliche Funktionen, Stile und Ressourcen-Anforderungen. Im Gegensatz zu Windows&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Desktop<\/a><\/strong><br><br>Die passwortlose Anmeldung erh&ouml;ht den Nutzerkomfort, aber nicht die Sicherheit. F&uuml;r h&ouml;here Anforderungen an die Sicherheit kann die passwortlose Anmeldung in eine Zwei-Fak<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>-Authentifizierung ge&auml;ndert werden. Der dazu notwendige Auf<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/wan\/\" target=\"_self\" title=\"Ein WAN (Wide Area Network) bezeichnet man die unterschiedlichen Netzwerke, die &uuml;ber verschiedene Standorte mit &ouml;ffentliche und privaten Verbindungen erreichbar sind.&nbsp;\" class=\"encyclopedia\">wan<\/a>d ist minimal.<br><br>In den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en muss in der Zeile f&uuml;r den FIDO2-Key lediglich das Control-Flag &bdquo;sufficient&ldquo; durch &bdquo;required&ldquo; ersetzt werden:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>auth required pam_u2f.so authfile=\/etc\/fido2\/u2f_keys cue &#091;cue_prompt=Bitte den FIDO-Key ber\u00fchren ...]<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Mit dieser <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a> muss der Anwender nach der Ber&uuml;hrung des FIDO2-Keys zus&auml;tzlich sein Anmelde-Kennwort eingeben &ndash; Zwei-Fak<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>-Authentifizierung eben.<br><em>Wem die Reihenfolge nicht gef&auml;llt, und lieber das Kennwort vor dem FIDO2-Key eingeben m&ouml;chte, verschiebt bei <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/debian\/\" target=\"_self\" title=\"Debian ist eine freie Linux-Distribution, die von einer Gemeinschaft von Freiwilligen entwickelt wird. Es wird h&auml;ufig als Basis f&uuml;r andere Distributionen wie Ubuntu verwendet und ist bekannt f&uuml;r seine Zuverl&auml;ssigkeit und Stabilit&auml;t. Debian bietet eine Vielzahl von Anwendungen und Werkzeugen, die f&uuml;r die Verwendung in verschiedenen Umgebungen geeignet sind, von Desktop-Computern bis hin zu Server-Systemen.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Debian<\/a> die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>szeile in der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> unterhalb der Zeile &bdquo;@ include common-auth&ldquo;.<\/em><br><br>Beim Einsatz des Control-Flags &bdquo;required&ldquo; in der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-Dabei ist jedoch besondere Vorsicht geboten. &bdquo;Required&ldquo; bedeutet &bdquo;notwendig&ldquo;. Scheitert eine notwendige Authentifizierung (z.B. wegen eines Syntaxfehlers in der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>szeile oder weil die Zeile innerhalb der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> an einem falschen Ort abgelegt wird), ist eine Anmeldung nicht mehr m&ouml;glich. Im Extremfall muss der Computer mit einem Live-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> gestartet werden, um den Fehler zu korrigieren. Mehr dazu im Abschnitt &bdquo;Hife, ich habe mich ausgesperrt!&ldquo;.<br><br>Wer sich f&uuml;r eine Zwei-Fak<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>-Authentifizierung entscheidet, sollte unbedingt einen zweiten FIDO2-Key zu seinem Anwendernamen registrieren. Andernfalls ist eine Anmeldung nicht mehr m&ouml;glich, sollte der FIDO2-Key verloren oder kaputt gehen. SIehe dazu Abschnitt &bdquo;Weitere FIDO2-Keys f&uuml;r ein Benutzerkonto registrieren&ldquo;.<br>Eine &bdquo;Notfall-Anmeldung&ldquo; nach einem verlorenen Security-Key ist bei einer Zwei-Fak<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>-Authentifizierung ausdr&uuml;cklich nicht m&ouml;glich. Dies w&uuml;rde schlie&szlig;lich das Konzept der Zwei-Fak<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>-Authentifizierung ad absurdum f&uuml;hren.<br><br><strong>Weitere FIDO2-Keys f&uuml;r ein Benutzerkonto registrieren<\/strong><br><br>Um weitere FIDO2-Keys zu einem bereits registrierten Benutzerkonto hinzuzuf&uuml;gen, kommt wieder das Helper-Tool `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` zum Einsatz. Nach dem Anstecken des neuen FIDO2-Keys am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/usb\/\" target=\"_self\" title='USB steht f&uuml;r \"Universal Serial Bus\" und ist eine universelle Schnittstelle, die es erm&ouml;glicht, verschiedene Ger&auml;te an einen Computer anzuschlie&szlig;en. Jeder Computer verf&uuml;gt &uuml;ber einen oder mehrere USB-Anschl&uuml;sse - die Verbindung zwischen dem Computer und dem Ger&auml;t erfolgt &uuml;ber ein USB-Kabel. USB hat verschiedene Standards und Versionen, die sich in ihrer &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit und anderen Eigenschaften&hellip;' class=\"encyclopedia\">USB<\/a>-Port, werden mit folgendem Kommando die Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> generiert.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>pamu2fcfg -n | sudo tee -a \/etc\/fido2\/u2f_keys<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Der Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter `-n` unterdr&uuml;ckt die Ausgabe des Anwendernamens, so dass nur die neu generierten Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> an die bereits in der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> `\/etc\/fido2\/u2f_keys` vorhandene Zeile angef&uuml;gt werden.<br><br>Schematisches Beispiel f&uuml;r eine korrekte Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> (ein Anwender mit zwei Keys:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>AnwenderA:KeyHandleA1,UserKeyA1,CoseTypeA1,OptionsA1:KeyHandleA2,UserKeyA2,CoseTypeA2,OptionsA2<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p><strong>Beim hinzuf&uuml;gen weiterer Nutzerkonten gilt es einige Stolperfallen zu beachten:<\/strong><br><br>Wie im Abschnitt &bdquo;Aufbau der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> \/etc\/fido2\/u2f_keys&ldquo; beschrieben, m&uuml;ssen alle zu einem Anwendernamen registrierten Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> in der gleichen Zeile stehen (getrennt durch Doppelpunkte). Das Helper-Tool `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` hat keine M&ouml;glichkeit, die korrekte Syntax der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> zu &uuml;berpr&uuml;fen. Sollten die neu generierten Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> irrt&uuml;mlich in eine neue Zeile geschrieben werden, sind sie f&uuml;r die Anmeldung des Anwenders nicht nutzbar.<br><br>Im folgenden Beispiel ist Key2 nicht nutzbar, da er verwaist in einer eigenen Zeile steht, ohne Bezug zu einem Anwender:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>AnwenderA:KeyHandleA1,UserKeyA1,CoseTypeA1,OptionsA1\n:KeyHandleA2,UserKeyA2,CoseTypeA2,OptionsA2<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Abhilfe: Mit einem Text<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/editor\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Texteditor in Linux ist ein Programm, mit dem man beliebige Textdateien erstellen oder bearbeiten kann. Unter Linux gibt es viele verschiedene Texteditoren, sowohl f&uuml;r die grafische Benutzeroberfl&auml;che als auch f&uuml;r die Kommandozeile. Einige der bekanntesten Texteditoren f&uuml;r Linux sind: Vim: Vim ist eine Weiterentwicklung des BSD-Editors vi und ist in den meisten Linux-Distributionen enthalten.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">editor<\/a> die zweite Zeile mit der ersten verbinden.<br><br><br>Ein Anwendername darf nur einmal in der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> stehen. Wird bei der Registrierung des zweiten FIDO2-Keys beim Aufruf des Helper-Tools `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` der Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter `-n` vergessen, werden die zuvor registrierten Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> wirkungslos.<br><br>Im folgenden Beispiel ist Key1 nicht mehr nutzbar, da die Registrierung in der ersten Zeile von den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">Daten<\/a> in der zweiten Zeile &uuml;berschrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>AnwenderA:KeyHandleA1,UserKeyA1,CoseTypeA1,OptionsA1\nAnwenderA:KeyHandleA2,UserKeyA2,CoseTypeA2,OptionsA2<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Abhilfe: Mit einen Text<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/editor\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Texteditor in Linux ist ein Programm, mit dem man beliebige Textdateien erstellen oder bearbeiten kann. Unter Linux gibt es viele verschiedene Texteditoren, sowohl f&uuml;r die grafische Benutzeroberfl&auml;che als auch f&uuml;r die Kommandozeile. Einige der bekanntesten Texteditoren f&uuml;r Linux sind: Vim: Vim ist eine Weiterentwicklung des BSD-Editors vi und ist in den meisten Linux-Distributionen enthalten.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">editor<\/a> das zweite Vorkommen von &bdquo;AnwenderA&ldquo; l&ouml;schen und die beiden Zeilen zu einer Zeile verbinden.<br><br><br>Ein weiterer m&ouml;glicher Syntaxfehler ist folgender:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>AnwenderA:KeyHandleA1,UserKeyA1,CoseTypeA1,OptionsA1AnwenderA:KeyHandleA2,UserKeyA2,CoseTypeA2,OptionsA2<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Hier wurden die Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> des zweiten FIDO2-Keys zwar an die erste Zeile angef&uuml;gt, aber beim Aufruf des Helper-Tools `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` wurde der Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter `-n` vergessen. Als Folge steht der Anwendername &bdquo;AnwenderA&ldquo; ein zweites Mal, unmittelbar nach &bdquo;OptionsA1&ldquo; in der Zeile.<br>Diese <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a> funktioniert zwar, ist aber ein Syntaxfehler und sollte korrigiert werden.<br><br>Abhilfe: Mit einen Text<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/editor\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Texteditor in Linux ist ein Programm, mit dem man beliebige Textdateien erstellen oder bearbeiten kann. Unter Linux gibt es viele verschiedene Texteditoren, sowohl f&uuml;r die grafische Benutzeroberfl&auml;che als auch f&uuml;r die Kommandozeile. Einige der bekanntesten Texteditoren f&uuml;r Linux sind: Vim: Vim ist eine Weiterentwicklung des BSD-Editors vi und ist in den meisten Linux-Distributionen enthalten.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">editor<\/a> das zweite Vorkommen von &bdquo;AnwenderA&ldquo; l&ouml;schen.<br><br><strong>Weitere Benutzerkonten registrieren<\/strong><br><br>Das Helper-Tool `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` kann auch dazu genutzt werden, mehre Benutzerkonten mit FIDO2-Keys zu verkn&uuml;pfen. Dabei sind wieder die Syntaxregeln der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> `\/etc\/fido2\/u2f_keys` zu beachten, auf die `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` selbst keine R&uuml;cksicht nehmen kann.<br>Wichtig ist, dass die Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> f&uuml;r das neue Nutzerkonto in der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> in eine eigene Zeile geschrieben werden. Dazu muss die vorhandene Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> mit einen sogenannten Zeilenvorschub &bdquo;CR&rdquo; (Carriage Return) enden. Dies l&auml;sst sich am einfachsten durch die Ausgabe der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> mit dem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a> `cat` &uuml;berpr&uuml;fen.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>cat \/etc\/fido2\/u2f_keys<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"883\" height=\"248\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-32.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3347\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-32.png 883w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-32-300x84.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-32-768x216.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 883px) 100vw, 883px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> \/etc\/fido2\/u2f_keys ohne CR&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Erscheint der Eingabe-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/prompt\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Prompt in Linux ist eine Eingabeaufforderung, die den Benutzer dazu auffordert, eine Eingabe zu machen. Es gibt verschiedene Kennzeichnungen, die unterschiedliche Programme oder Modi signalisieren k&ouml;nnen. Auf textbasierten Systemen werden daf&uuml;r unterschiedliche Schriftzeichen als Pr&auml;fix verwendet. In einer Shell (oder Konsole) wird die Zeile, in der Befehle an das Betriebssystem eingegeben werden k&ouml;nnen, durch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Prompt<\/a> des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a>s unmittelbar nach den Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a>, fehlt der Zeilenvorschub am Ende der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> und muss manuell mit einem Text<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/editor\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Texteditor in Linux ist ein Programm, mit dem man beliebige Textdateien erstellen oder bearbeiten kann. Unter Linux gibt es viele verschiedene Texteditoren, sowohl f&uuml;r die grafische Benutzeroberfl&auml;che als auch f&uuml;r die Kommandozeile. Einige der bekanntesten Texteditoren f&uuml;r Linux sind: Vim: Vim ist eine Weiterentwicklung des BSD-Editors vi und ist in den meisten Linux-Distributionen enthalten.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">editor<\/a>, oder alternativ mit folgendem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/befehl\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Befehl in Linux ist eine Anweisung, die &uuml;ber die Kommandozeile eingegeben wird, um verschiedene Aktionen auszuf&uuml;hren. Mit Linux-Befehlen k&ouml;nnen Sie Ihr System steuern, Dateien verwalten, Programme ausf&uuml;hren und vieles mehr. Hier sind einige wichtige Linux-Befehle: ls: Zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses an. cd: Wechselt das Verzeichnis. mkdir: Erstellt ein neues Verzeichnis. rm: L&ouml;scht&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Befehl<\/a> angef&uuml;gt werden.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>echo -e '\\r' | sudo tee -a \/etc\/fido2\/u2f_keys<\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"881\" height=\"250\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-33.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3348\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-33.png 881w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-33-300x85.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-33-768x218.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 881px) 100vw, 881px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> \/etc\/fido2\/u2f_keys mit CR&ldquo;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Erscheint der Eingabe-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/prompt\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Prompt in Linux ist eine Eingabeaufforderung, die den Benutzer dazu auffordert, eine Eingabe zu machen. Es gibt verschiedene Kennzeichnungen, die unterschiedliche Programme oder Modi signalisieren k&ouml;nnen. Auf textbasierten Systemen werden daf&uuml;r unterschiedliche Schriftzeichen als Pr&auml;fix verwendet. In einer Shell (oder Konsole) wird die Zeile, in der Befehle an das Betriebssystem eingegeben werden k&ouml;nnen, durch&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Prompt<\/a> des <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a>s in einer neuen Zeile, endet die Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> mit einem Zeilenvorschub. und `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` wird die neuen Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> syntaktisch korrekt in einer neuen Zeile einf&uuml;gen.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>pamu2fcfg -u &lt;Nutzerkonto&gt; | sudo tee -a \/etc\/fido2\/u2f_keys<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Mit dem Pa<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/ram\/\" target=\"_self\" title=\"Der RAM oder Arbeitsspeicher ist ein essentieller Bestandteil eines Rechners, der als fl&uuml;chtiger und sehr schneller Speicher fungiert. Er erm&ouml;glicht es dem Computer, Daten sehr schnell zu lesen und zu ver&auml;ndern, und spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit des Systems. Der Arbeitsspeicher ist ein tempor&auml;rer Speicher, was bedeutet, dass die gespeicherten Informationen verloren gehen,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">ram<\/a>eter `-u` kann `<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">pam<\/a>u2fcfg` ein beliebiges Nutzerkonto f&uuml;r die Registrierung der FIDO2-Keys &uuml;bergeben werden.<br><br>Nachfolgend ein Beispiel f&uuml;r eine Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> \/etc\/fido2\/u2f_keys mit zwei registrierten Nutzerkonten (alice und bob):<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"881\" height=\"248\" src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-34.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3349\" srcset=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-34.png 881w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-34-300x84.png 300w, https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/FIDO-34-768x216.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 881px) 100vw, 881px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">&bdquo;Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> mit zwei Nutzerkonten<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Anmeldung mit PIN-Abfrage<\/strong><br><br>Bei einer passwortlosen Anmeldung kommt dem FIDO2-Key die gleiche Bedeutung zu, wie einem klassischen Wohnungst&uuml;rschl&uuml;ssel: Wer den Schl&uuml;ssel besitzt, kommt rein.<br>Dies k&ouml;nnte sich als problematisch erweisen, sollte z.B. das Notebook zusammen mit dem FIDO2-Key aus einem Hotelzimmer gestohlen werden. Zur Vermeidung dieser Achillesferse kann die Anmeldung mit einer PIN-Abfrage gesch&uuml;tzt werden. Voraussetzung ist, dass der FIDO2-Key zuvor mit einer PIN gesch&uuml;tzt wurde, wie im Abschnitt &bdquo;FIDO2-Key mit PIN sch&uuml;tzen&ldquo; beschrieben.<br><br>Zur Aktivierung der PIN-Abfrage bei der Anmeldung, muss bei der Registrierung des FIDO2-Keys die Option &ndash;pin-verification angegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>pamu2fcfg --pin-verification | sudo tee -a \/etc\/fido2\/u2f_keys<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Mit dieser Registrierung muss bei jeder Anmeldung neben der Ber&uuml;hrung, zus&auml;tzlich die PIN des FIDO2-Keys eingegeben werden.<br><br>Erkennbar ist eine PIN-Verifikation in der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> an der Option &bdquo;+pin&rdquo;.<br><em>In der Registrierungs<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">datei<\/a> die Option &bdquo;+pin&rdquo; mit einem <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/editor\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Texteditor in Linux ist ein Programm, mit dem man beliebige Textdateien erstellen oder bearbeiten kann. Unter Linux gibt es viele verschiedene Texteditoren, sowohl f&uuml;r die grafische Benutzeroberfl&auml;che als auch f&uuml;r die Kommandozeile. Einige der bekanntesten Texteditoren f&uuml;r Linux sind: Vim: Vim ist eine Weiterentwicklung des BSD-Editors vi und ist in den meisten Linux-Distributionen enthalten.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Editor<\/a> manuell anzuf&uuml;gen, funktioniert allerdings nicht!<\/em><br><br>Meines Erachtens ist die PIN-Abfrage bei der Anmeldung sicherer, als die Eingabe eines konventionellen Passworts. Die meisten Anwender neigen dazu, leicht zu erratende Passw&ouml;rter zu verwenden. Der Versuch die PIN des FIDO2-Keys zu erraten ist aussichtslos, da nach acht fehlgeschlagenen Versuchen, die Schl&uuml;ssel<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/daten\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Daten\" versteht man Informationen, die auf dem Dateisystem gespeichert sind. Diese Informationen k&ouml;nnen in Form von Dateien oder Verzeichnissen vorliegen. Linux verwendet ein hierarchisches Dateisystem, das sich von dem in Windows unterscheidet. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Verzeichnisbaum, von dem aus alle anderen Verzeichnisse und Dateien abzweigen.' class=\"encyclopedia\">daten<\/a> des FIDO2-Keys unwiederbringlich gel&ouml;scht werden. (Siehe Abschnitt &bdquo;Falsche PIN eingeben&ldquo;).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hife, ich habe mich ausgesperrt!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wird in den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en zur <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a> des FIDO2-Keys das Control-Flag &bdquo;sufficient&ldquo; verwendet, sollten keine unerwarteten Probleme auftreten, da &bdquo;sufficient&ldquo; die Authentifizierung per FIDO2-Key erm&ouml;glicht, aber nicht erzwingt.<br>Anders verh&auml;lt es sich, wenn das Control-Flag &bdquo;required&ldquo; verwendet wird, um f&uuml;r die Anmeldung eine Zwei-Fak<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/tor\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Tor\" versteht man das Tor-Netzwerk, das als Anonymisierungsdienst f&uuml;r den Internetverkehr dient. Das Tor-Netzwerk erm&ouml;glicht es den Benutzern, ihre Identit&auml;t und ihren Standort zu verschleiern, indem der Datenverkehr &uuml;ber mehrere Server (Nodes) geleitet wird, bevor er sein Ziel erreicht. Dadurch wird es schwieriger, die Aktivit&auml;ten der Benutzer im Internet zu verfolgen oder zu &uuml;berwachen.&hellip;' class=\"encyclopedia\">tor<\/a>-Authentifizierung zu erzwingen (Passwort plus FIDO2-Key). Ist die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/konfiguration\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Konfiguration\" in Linux versteht man die Einstellung und Anpassung verschiedener Parameter und Optionen, um das System oder eine Anwendung entsprechend den individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Die Konfiguration kann sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig erfolgen.' class=\"encyclopedia\">Konfiguration<\/a>szeile f&uuml;r den FIDO2-Key in der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> fehlerhaft (wird z.B. &bdquo;require&ldquo; statt &bdquo;required&ldquo; geschrieben), oder geht der FIDO2-Key verloren, ist eine Anmeldung nicht mehr m&ouml;glich.<br><br>Ein weiterer Nebeneffekt zeigt sich, wenn mehrere Nutzerkonten im <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> angelegt wurden.Sch&uuml;tzt eine Anwenderin (z.B. Alice) ihr <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a>-Konto mit einem FIDO2-Key und nutzt dazu in der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> das Control-Flag &bdquo;required&ldquo;, k&ouml;nnen sich weitere Anwender (z.B. Bob) nicht mehr am PC anmelden (oder <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/sudo\/\" target=\"_self\" title='\"sudo\" ist ein Kommandozeilenprogramm f&uuml;r Unix und Unix-basierte Betriebssysteme wie Linux und macOS. Es erm&ouml;glicht Benutzern oder Benutzergruppen, vor&uuml;bergehend privilegierten Zugriff auf Systemressourcen zu erhalten, um Befehle auszuf&uuml;hren, die sie unter ihren normalen Konten nicht ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Sudo erlaubt es auch, Befehle unter dem root-Konto auszuf&uuml;hren, dem m&auml;chtigsten Konto auf Unix-&auml;hnlichen Systemen. Insgesamt erleichtert \"sudo\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">sudo<\/a> nutzen), wenn Bob keinen FIDO2-Key nutzt. Bobs Anmeldung wird trotz korrekt eingegebenem Passwort scheitern.<br>Die Einstellungen in den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en gelten global f&uuml;r alle am <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> angelegten Benutzerkonten. Wird in einer <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r den FIDO2-Key das Control-Flag &bdquo;required&ldquo; gesetzt, wird dadurch die Nutzung eines FIDO2-Keys f&uuml;r alle Nutzerkonten erforderlich. Ohne FIDO2-Key ist eine Anmeldung dann f&uuml;r niemanden mehr m&ouml;glich. Dies gilt nicht, wenn das Control-Flag &bdquo;sufficient&ldquo; verwendet wird, da in diesem Fall die Nutzung des FIDO2-Keys nur optional ist.<br><br>Wurde nur die <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/displaymanager\/\" target=\"_self\" title=\"Displaymanager, auch Loginmanager genannt, bieten eine grafische Anmeldung vor dem Starten einer Desktop-Umgebung. Er pr&auml;sentiert dem Benutzer einen Anmeldebildschirm und startet eine Sitzung, wenn der Benutzer eine g&uuml;ltige Kombination aus Benutzername und Passwort eingibt. Der Display-Manager erm&ouml;glicht die Benutzerauthentifizierung und die Anpassung der grafischen Benutzeroberfl&auml;che. Die bekanntesten Displaymanager sind GDM3 (Gnome-Desktop), SDDM (KDE Plasma), sowie&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Displaymanager<\/a> fehlerhaft konfiguriert, ist weiterhin eine Anmeldung &uuml;ber ein TTY-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Terminal<\/a> m&ouml;glich. Durch gleichzeitiges Dr&uuml;cken der Tasten STRG + ALT + F3 wird die graphisch Oberfl&auml;che verlassen und ein Text<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/terminal\/\" target=\"_self\" title=\"Ein Terminal ist eine Benutzerschnittstelle, eine grafische Oberfl&auml;che, um &uuml;ber die Shell mit einem Interpreter direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren. Grundlegend wird das Terminal mit der Tastatur bedient, einige Funktionen k&ouml;nnen je nach Terminal auch mit der Maus genutzt werden. Bekannte Terminals unter Linux w&auml;ren etwa die Konsole unter KDE, das GNOME-Terminal, Terminoligy unter&hellip;\" class=\"encyclopedia\">terminal<\/a> (TTY3) gestartet. &Uuml;ber dieses sollte eine Anmeldung mit Benutzernamen und Passwort weiterhin m&ouml;glich sein, um die fehlerhafte <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a> zu korrigieren.<br><br>Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch, den PC mit einem Live-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> zu starten und dar&uuml;ber die fehlerhaften <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en zu korrigieren.<br>Welches Live-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/linux\/\" target=\"_self\" title=\"Linux ist ein UNIX-artiges Betriebssystem, seine Entwicklung wurde im Jahr 1992 vom Finnen Linus Torwalds gestartet. Im Grunde handelt es sich bei Linux nur um den Kern des Betriebssystems, zum Arbeiten ben&ouml;tigt Linux noch Treiber und Software, nicht unbedingt n&ouml;tig ist eine grafische Oberfl&auml;che.\" class=\"encyclopedia\">Linux<\/a> gestartet wird, spielt keine Rolle, es ist jedoch vorteilhaft eine <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/distribution\/\" target=\"_self\" title=\"Linux-Distributionen basieren auf dem Linux-Kernel, erg&auml;nzt mit weiteren Komponenten wie Installationsprogrammen, Verwaltungswerkzeugen und zus&auml;tzlicher Software. Sie bieten Unterst&uuml;tzung durch den Distributor, haben ihre eigenen Merkmale und Zielgruppen. Als Alternative zu propriet&auml;ren Betriebssystemen wie Windows und macOS sind diese i.d.R. kostenlos, Open-Source mit gro&szlig;er Auswahl an Anwendungs-Software. Viele Linux-Distributionen werden zudem von einer aktiven Community entwickelt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Distribution<\/a> zu w&auml;hlen, bei der w&auml;hrend des Starts ein deutsches Tastatur-Layout ausgew&auml;hlt werden kann (z.B. Ubuntu), da zum Bearbeiten der <a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/pam\/\" target=\"_self\" title=\"Pluggable Authentication Modules&nbsp;(PAM)&nbsp; ist ein API, mit dem versucht wird eine Berechtigungspr&uuml;fung bzw. eine Anmeldung durchzuf&uuml;hren.&nbsp; In einem Login-Prozess pr&uuml;ft PAM durch Aufruf einer anderen Schnittstelle, ob diese g&uuml;ltig ist.&nbsp; Man kann PAM so konfigurieren, dass auch mehrere Logins versucht werden. Login auf der shell, login in der Datenbank, Login im LDAP usw. Damit sind&hellip;\" class=\"encyclopedia\">PAM<\/a>-<a href=\"https:\/\/linux-bibel.at\/index.php\/enzyklopaedie\/datei\/\" target=\"_self\" title='Unter \"Datei\" versteht man eine Einheit, die Informationen oder Daten enth&auml;lt. Dateien k&ouml;nnen verschiedene Arten von Inhalten haben, wie Text, Bilder, Audiodateien oder ausf&uuml;hrbare Programme. In Linux werden Dateien in einem hierarchischen Dateisystem organisiert, das &auml;hnlich wie ein Verzeichnisbaum aufgebaut ist. Das Wurzelverzeichnis \"\/\" ist der oberste Knoten des Verzeichnisbaums und enth&auml;lt alle anderen Dateien&hellip;' class=\"encyclopedia\">Datei<\/a>en Sonderzeichen ben&ouml;tigt werden, die auf der US-Tastatur anders belegt sind. Ansonsten kann man sich mit einer &Uuml;bersetzungstabelle helfen:<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/computertastatur.info\/schreiben-auf-deutscher-tastatur-mit-us-zeichensatz\/\" target=\"_blank\">Schreiben auf deutscher Tastatur mit US-Zeichensatz<\/a><\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-custom\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"10395\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Hoch.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">3    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" data-post-id=\"10395\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                            <img src=\"https:\/\/linux-bibel.at\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Daumen-Runter.png\" alt=\"Gef\u00e4llt mir nicht\" \/>\r\n            <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mo 1. Mai 2023, 22:58 Keine Panik!Der erste Eindruck vom Umfang dieses Wikis t\u00e4uscht. Im Allgemeinen sind nur drei einfache Arbeitsschritte n\u00f6tig, um eine passwortlose Anmeldung am Linux zu realisieren. 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